WILLIBALD OSKAR MOESENBACHER O.W.MOESY VISIONAER & MEHR AUS A 8990 BAD AUSSEE STEIRISCHES SALZKAMMERGUT OBERSTEIERMARK.html

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ANINMATION VON: O.W.MÖSY - 03:27, 29.01.2006

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WILLIBALD OSKAR M??SENBACHER ALIAS O.W.M??SY VISION??R & MEHR AUS A 8990 BAD AUSSEE < AUSSEERLAND > STEIRISCHES SALZKAMMERGUT OBERSTEIERMARK GEOGRAFISCHER MITTELPUNKT ??STERREICHS - DER WELT - 03:24, 29.01.2006


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WILLIBALD   OSKAR   M??SENBACHER

ALIAS

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Ohne verpflichtende 

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Sie sp??ren jegliche Gefahr!

Ihr

O.W.M??sy

 

(Taufname Willibald Oskar M??senbacher)

A â?? 8990 Bad Aussee

steirisches Salzkammergut

Die Erdkugel auf den 1-Cent-M??nzen zeigt die europ?¤ische Union umgeben von der Welt. Auf dem Globus erscheint der Kontinent als Teil eines Ganzen.

Da O.W.M??SY mit den g??ltigen 1 EURO-CENT-M??NZEN nichts anfangen kann,

verschenkt O.W.M??SY (jeweils h??chstens 1EURO-SENT-ST??CK) an Frau oder Mann!



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ELFE GERHART DHALKE
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"DER SPEI" IST VON O.W.M??SY NOCH SCHWER IN GESTALTUNG!  

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DIES IST KOPIERT VON WILLI M??SENBACHER ALIAS O.W.M??SY AUS DER HOMEPAGE

http://www.neuoffenbarung.de/

ORIGINAL SIEHE:

http://www.neuoffenbarung.de/

EIN MANN H??RT EINE STIMME -

CHRISTLICHE PROPHETIE F??R UNSERE ZEIT

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) f??r jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiss: 

Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Br?¤utigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.

Den Kranken aber sage: sie sollen sich in ihrer Krankheit nicht betr??ben, sondern sollen sich ernstlich an Mich wenden und sollen Mir ja ganz trauen. Ich werde sie tr??sten, und ein Strom des k??stlichsten Balsams wird sich in ihr Herz ergie??en, und des ewigen Lebens Quelle wird unversiegbar in ihnen offenbar werden; sie werden genesen und werden erquickt werden wie das Gras nach einem Gewitterregen. 

Am linken Drauufer inmitten von Weinbergen in der Ortschaft Kanischa der Pfarre Jahring (untere Steiermark, heute Slowenien), wo der Vater Michael Lorber seine Bergholdengr??nde bewirtschaftete, wurde Jakob Lorber am 22. Juli 1800 geboren.
Und nicht zuf?¤llig â?? so darf man mit Bestimmtheit annehmen â?? wuchs er in einem armen, jedoch f??r Kunst und Religion offenen Haus in dieser l?¤ndlichen Umgebung heran. Von seinem Vater hatte er eine vielseitige musikalische Begabung geerbt und erhielt er auch die erste Ausbildung im Geige-, Klavier- und Orgelspiel. Und als Jakob dann das Gymnasium in Marburg an der Drau besuchte, verdiente er sich die n??tigen Mittel dazu bereits als Organist in einer der Stadtkirchen. Sein Diplom als Hauptschullehrer erwarb er 1829 in Graz, der steierm?¤rkischen Landeshauptstadt, wo er aber keine entsprechende Anstellung fand, so dass er weiterhin intensive Musikstudien betrieb, komponierte, Gesangs- und Violin-Unterricht gab und gelegentlich auch ??ffentliche Konzerte.
W?¤hrend dieser Jahre schlug Jakob Lorber, seiner Neigung zu geistiger Vertiefung folgend, aber auch den â?žWeg nach innenâ?? ein und las u.a. Justinus Kerner, Jung-Stilling, Swedenborg, Jakob B??hme und Johann Tennhardt. Niemals aber trennte er sich von der Bibel, die ihm bis an sein Lebensende eine Quelle der Inspiration blieb.
Als ihm, der trotz seiner

JAKOB LORBER UND DIE NEUOFFENBARUNG

F??r die Christenheit, ja f??r die Menschheit als Ganzes, kann es kein gr????eres Ereignis geben, als dass die Verhei??ungen des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: â?žNoch vieles h?¤tte ich euch zu sagen, doch ihr k??nnt es jetzt noch nicht ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einf??hren. Er wird nicht aus sich selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er h??rt, und wird euch verk??nden, was k??nftig ist.â?? (Joh.16,12-14)
Der Inhalt dieser Worte l?¤sst keinen Zweifel daran, dass es sich hier um k??nftige Prophetien handelt. Tats?¤chlich hat es auch in der christlichen ??ra, nicht nur im Alten Bund, eine fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willk??rlich gesetzten und unbegreiflichen These, dass sp?¤testens mit dem Tode der Apostel alle Offenbarung endg??ltig abgeschlossen sei, gew?¤hrte man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr.
Nun hat aber schon der zu seiner Zeit hochger??hmte Zisterzienserabt Joachim von Fiori (gest. ca. 1205), der selbst ein gro??er Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, dass nach der Offenbarung des Johannes zu Beginn des so genannten Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein â?žEwiges Evangeliumâ?? verk??ndet werden wird. Der betreffende Text bei Johannes lautet: â?žUnd ich sah einen anderen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verk??nden ??ber die Erdbewohner und ??ber alle Nationen und St?¤mme und Sprachen und V??lker ...â??. (Joh.Offb.14,6)
Wir m??ssen uns nun fragen: Hat es vielleicht eine solche Verk??ndigung nicht schon l?¤ngst gegeben oder m??ssen wir noch darauf warten? Wir k??nnen es jedenfalls als ein heilsgeschichtliches Omen betrachten, da?? auffallenderweise sogleich mit dem Beginn der Neuzeit die Prophetengabe in einem Ausma?? wuchs, dass niemand mehr, auch die Kirche nicht, daran vorbei kann.
Schon mit J. B??hme und E. Swedenborg waren H??hepunkte erreicht. Doch durch den Propheten Jakob Lorber (1800-1864) hat zweifellos der verhei??ene Heilige Geist sein ganzes F??llhorn ausgegossen. Besonders ist es das zehnb?¤ndige â?žGro??e Evangelium Johannesâ??, das anhand von detaillierten Schilderungen aller Vorg?¤nge im Leben Jesu w?¤hrend seiner drei Lehr- und Wanderjahre â?žin alle Wahrheit einf??hrtâ??. Erst recht aber wird in dieser Prophetie die folgende Verhei??ung Jesu wahr: â?žDer Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.â?? (Joh.14,26)
Wie sehr treffen gerade diese Worte auf das â?žGro??e Evangelium Johannesâ?? zu! Aber auch die gro??en Jenseitswerke Lorbers sind eine unersch??pfliche Quelle tiefster Erkenntnisse.
Diese so genannte Neuoffenbarung â?? die nirgends in Widerspruch steht zur Altoffenbarung, das hei??t zu den ??berkommenen vier Evangelien, sondern ihren Inhalt erst voll zur Entfaltung bringt, â?? ist ein â?žLicht aus den Himmelnâ??, das in allen Dingen Klarheit schafft und keine Frage offen l?¤sst. Ja sogar die alte Unstimmigkeit zwischen Wissenschaft und Glauben wird dadurch vollst?¤ndig behoben, dass sie auch die naturgeistigen Vorg?¤nge im Sch??pfungsbereich, in Makrokosmos und Mikrokosmos, bis ins letzte durchleuchtet. Das physische Universum in seiner Gesamtheit ist in dieser Prophetie ebenso enthalten wie der astrale und geistige Kosmos, Diesseits und Jenseits. Wir erhalten Auskunft ??ber die Entstehung der Welten wie ??ber den Verlauf der Heilsgeschichte, ??ber das Wesen Gottes und der Engel, und erst recht ??ber den Menschen und seine ewige Bestimmung. Da?? Christus als der geoffenbarte Vater und Erl??ser der Welten bei alledem im Mittelpunkt steht, ist selbstverst?¤ndlich. 
Es ist eines der vielen Wunder, die in der Heilsgeschichte schon so oft f??r ??berraschungen gesorgt haben, dass dieser Prozess der â?žWiederkunft Christi im Wortâ?? in aller Stille vor sich ging. In gr????ter Verborgenheit geschah es, dass der â?žSchreibknecht Gottesâ?? Jakob Lorber vor bereits ??ber hundert Jahren den Grund legen durfte f??r eine neue ??ra der Menschheitsgeschichte. Es war Gottes Kalk??l, in einer relativen Zeit der Verborgenheit alles vorzubereiten, dass das Licht pl??tzlich hervorbrechen konnte. Allein schon die Naturwissenschaften best?¤tigen heute das Weltbild der Neuoffenbarung in einer Weise, die niemand f??r m??glich gehalten h?¤tte.
Wie immer bei prophetischen Kundgaben bediente sich der Herr auch bei Jakob Lorber der h??chsteigenen Sprache des Mediums. Es darf uns daher nicht wundernehmen, wenn altert??melnde Ausdrucksweisen in Stil und Mentalit?¤t der damaligen Zeit vorherrschend sind. Dass es in der Hauptsache eine Herzenssprache ist, mit vielen volkst??mlichen Beimengungen, erleichtert das Lesen. Wahrheitsgehalt und Weisheitstiefe der g??ttlichen Einsprache aber werden in keiner Weise beeintr?¤chtigt.

ZEHN HAUPTPUNKTE DER NEUOFFENBARUNG

1. WELTGRUND

Nach Lorber gibt es keinen Stoff im Sinne des Materialismus. Alles ist Energie, n?¤mlich Gottes- oder Geisteskraft, zergliedert in allerkleinste Urgrundteilchen (Urlebensfunken). Auch das lange Zeit als kleinste Einheit betrachtete Stoffatom ist ein aus zahllosen Grundteilchen bestehendes lebendiges Universum in kleinstem Ma??stab. (Man vergleiche dazu die neuesten Erkenntnisse der Kernphysik!) Aus den Urgrundteilchen (heute Elektronen oder Quanten genannt) â?? die nichts anderes als selbst?¤ndig gemachte Gedankenkr?¤fte Gottes sind â?? ist das ganze Weltall in planm?¤??iger Entwicklung aufgebaut.

2. DAS WESEN GOTTES

Gott ist ewiger, unendlicher Geist, die Urkraft und der Urgrund alles Seins. Seine h??chsten Attribute sind Liebe, Weisheit und Willensmacht. Sein Heiliger Geist erf??llt das ganze All (die â?žWeltseeleâ?? der antiken Religionen). Allein, dieser unendliche Allgeist hat als Innerstes ein Machtzentrum, von dem wie aus einer Sonne Gedanken und Willenskr?¤fte in die Sch??pfung hinausstr??men, um nach einem gro??en Lebensvollendungskreis wieder zur??ckzukehren. In diesem Urmachtzentrum ist Gott wesenhaft gestaltet, und zwar in der h??chsten aller Lebensformen: als vollkommener Geistes-Urmensch. (â?žGott schuf den Menschen nach seinem Bildeâ??!) Von diesem Urmachtzentrum aus ist der Gottesgeist ewig sch??pferisch t?¤tig. Die ganze Sch??pfung ist ein gewaltiger Entwicklungs- und Vervollkommnungsvorgang der g??ttlichen Gedanken und Ideen. Er vollzieht sich in ungeheuren, durch Ruhezeiten geschiedenen Perioden (â?žSch??pfungstagenâ??, â?žvon Ewigkeit zu Ewigkeitâ??).

3. DIE GEISTIGE URSCH??PFUNG
 

Der uns sichtbaren stofflichen Sch??pfung gingen geistige Ursch??pfungen voraus. In diesen hat Gott aus den gleichsam aus sich hinausgestellten Urlebensfunken gro??e Geistwesen nach seinem Urbilde geschaffen (Urerzengel), die bef?¤higt waren, weitere Geistwesen ihresgleichen aus sich ins Dasein zu rufen. So entstanden Legionen von gro??en Geistwesen (Engeln), die sich durch das Ordnungsgebot der Gottes- und Bruderliebe zur gott?¤hnlichen Lebensvollendung erziehen lassen sollten. Ein Teil dieser Urwesen unter dem Hauptgeiste Satana (Luzifer) verfiel aber kraft seines freien Willens in grenzenlose Eigenliebe und Selbstherrlichkeit. Da jedoch nach ewiger Ordnung den Gottabtr??nnigen die n?¤hrenden Lebensstr??me aus Gott versiegen mussten, so erstarrten sie gleichsam und verdichteten sich zu hilflosen Massen. So entstanden im Sch??pfungsraum durch Verdichtung geistig-?¤therischer Urwesenheiten (Materialisation) die Urnebel der Materie oder des Weltstoffes.

4. DIE STOFFLICH-MATERIELLE SCH??PFUNG

Sollten die gefallenen Urwesen ewig im Banne ihres Gerichtes verbleiben oder doch noch zur Vollendung in Gottes heiliger Lebensordnung r??ckgef??hrt werden? Die g??ttliche Liebe erbarmte sich der gefallenen Geisterwelt: Mit Hilfe der treugebliebenen Engelsgeister entwickelte der Sch??pfer aus den Urnebeln des Weltenstoffs durch Gliederung und Neubelebung den â?? in seiner Gesamtheit den â?žverlorenen Sohnâ?? darstellenden â?? Bau des materiellen Universums. (Kant-Laplace'sche Weltentstehungslehre geistig begr??ndet!) Damit leitete Gott auf all den zahllosen Weltsystemen und Weltk??rpern eine Erl??sung (L??sung) der in der Materie gebundenen Urwesen ein.

5. ZWECK DES NATURLEBENS

Auf allen Gestirnen werden durch das g??ttliche Walten die erstarrten Weltstoffmassen mehr und mehr gelockert. Die sich l??senden luziferischen Lebensfunken werden nach Gottes liebeweisem Heilsplan in den Reichen der Naturwelt von den Engeln, den Dienern des Sch??pfers, in immer neue geistige L?¤uterungsschulen gebracht. Dies, indem sie â?? zu stets reicheren Verb?¤nden oder â?žSeelenâ?? vereinigt â?? in immer h??heren Lebensformen stufenweise durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich emporgef??hrt werden. (Darwins Entwicklungslehre in allumfassender geistiger Sicht!) Auf diesem geistig-leiblichen Entwicklungsweg werden die â?žNaturseelenâ?? im Bau und Gebrauch ihrer jeweiligen Lebensh??llen (alle Gebilde der drei Naturreiche) angeleitet. Sie beginnen damit, ihre widerg??ttliche Selbstsucht nach und nach zu ??berwinden und sich zur himmlischen Ordnung des Dienens in gegenseitiger Liebe zu bekehren. (Aufbau gemeinsamer Verb?¤nde, Organismen.) So predigt auch das Evangelium die â?žErl??sung aller Kreaturâ?? durch die Macht der Liebe.

6. DER MENSCH â?? ENDZIEL DIESER ENTWICKLUNG

Die auf diese Weise aus der luziferischen Materie aufgestiegene Menschenseele soll â?? unter dem Einfluss eines ihr eingehauchten Gottesgeist- oder Liebefunkens â?? sich nun im irdischen Leben bew?¤hren. Durch freiwillige Erf??llung der Liebesgebote Gottes soll sich der Mensch immer h??her bis zur wahren Gotteskindschaft entwickeln, um schlie??lich am Ziel der Vollendung zur wahren Freiheit und Seligkeit des ewigen Lebens einzugehen.

7. DIE WESENHEIT JESU CHRISTI

Als die Sch??pfung so weit gereift war, um die h??chste Enth??llung der g??ttlichen Liebe â?? die Gottheit als â?žVaterâ?? â?? zu fassen, w?¤hlte Gott unsere ?¤u??erlich so unscheinbare Erde zur gr????ten Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern Luzifers gebannt gehalten wird, h??llte Gott sein geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. (â?žUnd das Wort ward Fleisch.â??) In Jesus Christus trat Gott selbst ins Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu belehren. Als h??chstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gericht zu erl??sen und die Gel?¤uterten wieder ins Vaterhaus zur??ckzuf??hren. (Gleichnis vom verlorenen Sohn.) Jesu Geist, das heilige Urmachtzentrum Gottes, ist der â?žVaterâ??. Jesu Seele (und Leib), d.h. sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene â?žSohnâ??. Die in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskr?¤fte, ausgehend vom Vater durch den Sohn, sind der â?žHeilige Geistâ??. Und so sind in Christus vereint Vater, Sohn und Hl.Geist (L??sung der Dreieinigkeitsfrage!). Jesus: â?žWer mich sieht, der sieht den Vaterâ??, und â?žIch und der Vater sind eins!â??

8. HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT

Als einzigen, zu Vollendung und ewigem Leben in Gott f??hrenden Heilsweg lehrte Jesus das Grundgesetz der ganzen Sch??pfung: â?žLiebe Gott ??ber alles und deinen N?¤chsten wie dich selbst!â?? Weder ?¤u??erliche Werkgerechtigkeit (Sakramentenempfang) noch ?¤u??erliche Glaubensgerechtigkeit (Bekenntnisglaube) gen??gen; sie sind bestenfalls Hilfsmittel f??r den Heilsweg der reinen, tatkr?¤ftigen Liebe, dem Urgrund alles Seins. Ist im Menschen mit Hilfe des Gottesgeistes die reine Himmelsliebe zum unbeschr?¤nkten Herrscher geworden, dann ist der Mensch dem Gericht der Materie entronnen und hat die geistige Wiedergeburt erreicht. Mit dem ihr eingepflanzten Gottesgeist v??llig verbunden, vermag die gel?¤uterte Seele sodann zu einem wahren Gotteskind zu werden, â?žeinsâ?? mit ihrem Sch??pfer und himmlischen Vater und ewig teilhabend an der F??lle seiner g??ttlichen Lebens- und Wirkungskr?¤fte.

9. DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS

Die meisten Erdenmenschen treten nach ihrem Leibestod noch unvollendet in die feinstofflichen Jenseitssph?¤ren ein. Ihnen bietet die g??ttliche Liebe dr??ben neue Schulungsst?¤tten, um schlie??lich alle â?? wenn auch oftmals auf weit schwierigeren und peinvolleren Wegen â?? doch noch zur Vollendung zu f??hren. Denn der g??ttliche Plan einer allgemeinen Erl??sung kennt keine ewige Verdammnis! Um das Endziel zu erreichen, gelangen die noch unreif aus dem Leben scheidenden Seelen im â?žJenseitsâ??, d. h. in der irdisch unsichtbaren geistigen Welt zun?¤chst in eine Art Traumleben. Hier wird ihnen zu ihrer Belehrung ein von ihren Schutzm?¤chten geleitetes innergeistiges Schauen und Erleben zuteil, das je nach ihrer guten oder b??sen Gesinnung ein paradiesisch-wonnevolles oder h??llisch-qualvolles Empfinden hervorruft. â?žHimmel und H??lleâ?? sind somit keine ??rtlichkeiten, sondern geistige Entwicklungszust?¤nde der Seele. â?? Stark selbstische, erdgebundene Seelen werden auch durch Wiedereinzeugung (Reinkarnation) auf anderen stofflichen Welen oder zuweilen auch auf unserem Erdplaneten weitergeschult.

10. AM ZIEL DER VOLLENDUNG

Seelen, die sich auf Erden oder in der jenseitigen Welt zur reinen Gottes- und N?¤chstenliebe l?¤utern lie??en, gelangen zu stets neuer und beseligender Wirklichkeit. Ihre geistige Schau und Wirkungsmacht erweitert sich in den dreifach gestuften Himmeln, entsprechend der Reinheit und St?¤rke ihrer Liebe. Die endloser Steigerung f?¤hige Seligkeit der Vollendeten besteht in immer tieferer Erkenntnis Gottes, immer gr????erer Liebe zu Ihm und all seinen Gesch??pfen, sowie in stets wirkungsreicherer Mitt?¤tigkeit am hohen Werk der Sch??pfung als der Offenbarung alles Seins und Lebens. â??
Schon diese kurzen Andeutungen lassen erkennen, dass bei Lorber eine geistige Religion von gr????ter Weite, Einheitlichkeit und Folgerichtigkeit vorliegt. Sie vermittelt eine erhabene Lebenslehre reinster Liebe und h??chster Tatkraft, in der die Gottheit, der Vater in Jesus, den Grundstein bildet. Die ganze F??lle und Vielseitigkeit der Lehre er??ffnet freilich erst das eingehende Studium der Lorberwerke. Diese bieten gerade das, worum die besten Geister unserer Generation zutiefst ringen: eine Synthese zu finden zwischen der Heilandslehre der Bibel und dem Entwicklungsgedanken der Wissenschaft. Daraus ergibt sich ein ??bereinstimmendes, an kein konfessionelles Bekenntnis gebundenes Christentum, das durch seinen Ethos der Liebe und die Tiefe seiner Erkenntnis alle Menschen zu einer hochgesinnten Geistes- und Lebensgemeinschaft zu einen vermag.

STIMME AUS KIRCHLICHEN KREISEN

Das Lorber-Schrifttum mit seinen 25 zum Teil sehr umfangreichen B?¤nden hat bereits eine Auflage von ??ber einer Million Exemplaren erreicht und wird heute in viele Sprachen ??bersetzt. Hatte man es fr??her in kirchlichen Kreisen kaum beachtet oder direkt abgelehnt, so setzten sich in den letzten Jahren immer mehr Geistliche ernsthaft damit auseinander; ja, manche von ihnen zeigten sich aufs ?¤u??erste beeindruckt.
So schrieb zum Beispiel der evangelische Theologe D. Dr. Kurt Hutten: â?žDieses Weltbild hat Tiefe und Kraft, umfasst alle Ebenen des menschlichen Seins und der Geschichte, enth?¤lt gro??artige Vorstellungen wie die des gro??en Sch??pfungsmenschen und hat in erstaunlicher Weise moderne Forschungsergebnisse vorweggenommen, so z.B. die in der Atomphysik erfolgte Aufl??sung der Materie in Energie und Bewegung. In einer Zeit, in der sich die Dimensionen des Universums durch die Astronomie ins Unermessliche geweitet haben, unsere Erde als ein winziges, belangloses St?¤ubchen erkannt worden ist, das im Reigen der Sonnen und Milchstra??en verloren umhertreibt, und der Mensch sich in einer frierenden Einsamkeit und Verlorenheit vorfindet, kann das Weltbild Lorbers eine gro??e Hilfe sein, ... es gibt der Erde samt ihrer Geschichte und Heilsgeschichte ihre W??rde wieder, verleiht dem Glauben eine kosmische Weite, verwebt Diesseits und Jenseits, Mikrokosmos und Makrokosmos ineinander, preist die alle Sch??pfung durchwaltende Liebe Gottes und weist mit alledem den Menschen einen Weg zur Geborgenheit.â??
Der katholische Theologe Robert Ernst: â?ž... 25 B?¤nde hat Jakob Lorber in 24 Jahren geschrieben. Ein Monumentalwerk, das ??ber das Fassungs- und Schaffensverm??gen des genialsten Philosophen, Theologen und Schriftstellers hinausgeht.â??
Der evangelische Theologe Hellmut von Schweinitz: â?žDas Ph?¤nomen Lorber mit der Deutung der Tiefenpsychologie abzutun, ist keine ??berzeugende Erkl?¤rung. Denn was in seinen Schriften an die Oberfl?¤che des Bewusstseins tritt, sind Erkenntnisse, die aus der Sph?¤re seines beschr?¤nkten menschlichen Wissens nicht stammen k??nnen. Zu ihrer Aneignung w??rde ein Menschenleben nicht ausreichen und alle sch??pferische Phantasie nicht gen??gen ... Genauso wenig kann das Lebenswerk Lorbers durch philosophische oder theologische Spekulation erkl?¤rt werden. Es bleibt bei ihm wie bei allen prophetischen Ph?¤nomenen ein unerkl?¤rbarer Rest ...â??
Bei der Untersuchung der Frage, wie Neuoffenbarung und Altoffenbarung zusammenstimmen, stellt der evangelische Pfarrer Hermann Luger fest: â?žBeide stehen auf demselben g??ttlichen Grund. Lorbers Schriften atmen durchaus biblischen Geist. Nicht nur der Inhalt seiner beiden Hauptwerke. Das gro??e â?žEvangelium Johannesâ?? und ,Die Haushaltung Gottesâ?? ist ein biblischer, auch seine anderen Werke sind kernbiblisch. Viele Ausspr??che und Reden des Herrn im Gro??en Evangelium Johannes k??nnten geradeso gut in einem der vier biblischen Evangelien stehen. Dass sich bei Lorber vieles findet, was in der Bibel, besonders in den vier Evangelien, vollst?¤ndig fehlt â?? wie zum Beispiel die Reden des Herrn ??ber die Himmelsk??rper und die Geheimnisse der Sch??pfung â??, braucht uns nicht wunderzunehmen und beweist nichts gegen den biblischen Charakter der Neuoffenbarung. Es ist nur verst?¤ndlich, dass Jesus in den drei Jahren seiner ??ffentlichen T?¤tigkeit viel mehr geredet und getan haben muss, als in den Evangelien der Schrift erz?¤hlt wird; und wir glauben daher ein Recht zu haben, in der Neuoffenbarung geradeso gut Gottes Wort zu sehen wie in der Bibel. Bibel und Neuoffenbarung sind f??r uns zwei gleichberechtigte Erscheinungen, die ein und demselben Urgrund entspringen und von denen die eine durch die andere erst recht an Wert und Bedeutung gewinnt.â?? (Lorber-Verlag)

Die Haushaltung Gottes

 

Die gro??e Zeit der Zeiten
(Pathiel â?? Die Erl??sung)

 

Der Mond

 

Der Saturn

 

Die Fliege

 

Der Gro??glockner

 

Die nat??rliche Sonne

 

Die geistige Sonne

 

Schrifttexterkl?¤rungen

 

Die Jugend Jesu

 

Der Laodizenerbrief
des Apostels Paulus

 

Der Briefwechsel Jesu
mit K??nig Abgarus

 

Die Erde

 

Jenseits der Schwelle

 

Bischof Martin

 

Robert Blum

 

Die drei Tage im Tempel
(Dreitagesszene)

 

Das hat funktioniert, dein neues Blog ist fertig eingerichtet.

Viel Spaß beim Bloggen wünscht dir das Team von Blog1.de.

 

Jetzt solltest du anfangen mit dem Bloggen!


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Hast du es schon gesehen? lustich.de ist seit kurzem ganz neu gestaltet und sieht jetzt viel cooler aus. Musst du mal wieder reinschauen: lustich.de

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