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WILLIBALD
OSKAR MÖSENBACHER
ALIAS
O.W.Mösy
– ich:
„verschenke
Geld“
(nur
in gültiger
„€
Währung“)!
Stand:
ab 28. 01. 2006!
Sofortübergabe
nur
von meiner,
direkt
in eine
(z.b.
Ihre)
Menschenhand.
Ohne
verpflichtende
Wiederholung
an
einzelne
Menschen
-
Personen
-
Wesen,
und
auch nicht an die,
die
schon taten
verwesen!
Aber
unterkommen
müssen
sie mir,
außer
Haus,
unterwegs,
schon
selbst!
Für
Fahrtspesen,
Diäten,
Logie,
sowie
jeglicher Unkosten,
die
Ihnen dadurch entstehen könnten,
komme
ich,
in
Bezug auf dieses Angebot,
nicht
auf!
Gebe
keine Auskünfte,
vor
Übergabe!
No
Versand,
oder
andere Transaktionen!
PS:
wenn ich unterwegs bin,
bin
ich immer mit Leibwächter - Bodyguard (im Hintergrund)
unterwegs!
Vorsicht!
Meine
Tiere
sind sehr
schlau
und
gereizt!
Sie
spüren jegliche Gefahr!
Ihr
O.W.Mösy
(Taufname
Willibald Oskar Mösenbacher)
A
– 8990 Bad Aussee
steirisches Salzkammergut
Die
Erdkugel auf den 1-Cent-Münzen zeigt die europäische Union
umgeben von der Welt. Auf dem Globus erscheint der Kontinent als Teil
eines Ganzen.
Da
O.W.MÖSY
mit den gültigen 1
EURO-CENT-MÜNZEN nichts
anfangen kann,
verschenkt
O.W.MÖSY
(jeweils höchstens 1EURO-SENT-STÜCK)
an Frau oder Mann!



  














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 ELFE
GERHART DHALKE -------------------------------------


 "DER
SPEI" IST VON O.W.MÖSY NOCH SCHWER IN GESTALTUNG!







DIES
IST KOPIERT VON WILLI MÖSENBACHER ALIAS O.W.MÖSY AUS DER
HOMEPAGE
http://www.neuoffenbarung.de/
ORIGINAL
SIEHE:
http://www.neuoffenbarung.de/
EIN
MANN HÖRT EINE STIMME -
CHRISTLICHE
PROPHETIE FÜR UNSERE ZEIT
So
sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und
das ist wahr, getreu und gewiss:
Wer
mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort
in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist,
sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt
vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit
dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie
ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von
Ewigkeit her, ehe er noch war.
Den
Kranken aber sage: sie sollen sich in ihrer Krankheit nicht betrüben,
sondern sollen sich ernstlich an Mich wenden und sollen Mir ja ganz
trauen. Ich werde sie trösten, und ein Strom des köstlichsten
Balsams wird sich in ihr Herz ergießen, und des ewigen Lebens
Quelle wird unversiegbar in ihnen offenbar werden; sie werden genesen
und werden erquickt werden wie das Gras nach einem Gewitterregen.
Am
linken Drauufer inmitten von Weinbergen in der Ortschaft Kanischa der
Pfarre Jahring (untere Steiermark, heute Slowenien), wo der Vater
Michael Lorber seine Bergholdengründe bewirtschaftete, wurde
Jakob Lorber am 22. Juli 1800 geboren. Und nicht zufällig –
so darf man mit Bestimmtheit annehmen – wuchs er in einem armen,
jedoch für Kunst und Religion offenen Haus in dieser ländlichen
Umgebung heran. Von seinem Vater hatte er eine vielseitige
musikalische Begabung geerbt und erhielt er auch die erste Ausbildung
im Geige-, Klavier- und Orgelspiel. Und als Jakob dann das Gymnasium
in Marburg an der Drau besuchte, verdiente er sich die nötigen
Mittel dazu bereits als Organist in einer der Stadtkirchen. Sein
Diplom als Hauptschullehrer erwarb er 1829 in Graz, der
steiermärkischen Landeshauptstadt, wo er aber keine
entsprechende Anstellung fand, so dass er weiterhin intensive
Musikstudien betrieb, komponierte, Gesangs- und Violin-Unterricht gab
und gelegentlich auch öffentliche Konzerte. Während
dieser Jahre schlug Jakob Lorber, seiner Neigung zu geistiger
Vertiefung folgend, aber auch den „Weg nach innen“ ein und las
u.a. Justinus Kerner, Jung-Stilling, Swedenborg, Jakob Böhme und
Johann Tennhardt. Niemals aber trennte er sich von der Bibel, die ihm
bis an sein Lebensende eine Quelle der Inspiration blieb. Als ihm,
der trotz seiner
JAKOB
LORBER UND DIE NEUOFFENBARUNG
Für
die Christenheit, ja für die Menschheit als Ganzes, kann es kein
größeres Ereignis geben, als dass die Verheißungen
des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: „Noch vieles
hätte ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt noch nicht
ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt,
wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich
selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er hört, und wird
euch verkünden, was künftig ist.“ (Joh.16,12-14) Der
Inhalt dieser Worte lässt keinen Zweifel daran, dass es sich
hier um künftige Prophetien handelt. Tatsächlich hat es
auch in der christlichen Ära, nicht nur im Alten Bund, eine
fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen
Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willkürlich gesetzten
und unbegreiflichen These, dass spätestens mit dem Tode der
Apostel alle Offenbarung endgültig abgeschlossen sei, gewährte
man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr. Nun
hat aber schon der zu seiner Zeit hochgerühmte Zisterzienserabt
Joachim von Fiori (gest. ca. 1205), der selbst ein großer
Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, dass nach
der Offenbarung des Johannes zu Beginn des so genannten
Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein
„Ewiges Evangelium“ verkündet werden wird. Der betreffende
Text bei Johannes lautet: „Und ich sah einen anderen Engel fliegen
durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden
über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme
und Sprachen und Völker ...“. (Joh.Offb.14,6) Wir müssen
uns nun fragen: Hat es vielleicht eine solche Verkündigung nicht
schon längst gegeben oder müssen wir noch darauf warten?
Wir können es jedenfalls als ein heilsgeschichtliches Omen
betrachten, daß auffallenderweise sogleich mit dem Beginn der
Neuzeit die Prophetengabe in einem Ausmaß wuchs, dass niemand
mehr, auch die Kirche nicht, daran vorbei kann. Schon mit J. Böhme
und E. Swedenborg waren Höhepunkte erreicht. Doch durch den
Propheten Jakob Lorber (1800-1864) hat zweifellos der verheißene
Heilige Geist sein ganzes Füllhorn ausgegossen. Besonders ist es
das zehnbändige „Große Evangelium Johannes“, das
anhand von detaillierten Schilderungen aller Vorgänge im Leben
Jesu während seiner drei Lehr- und Wanderjahre „in alle
Wahrheit einführt“. Erst recht aber wird in dieser Prophetie
die folgende Verheißung Jesu wahr: „Der Beistand aber, der
Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird
euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt
habe.“ (Joh.14,26) Wie sehr treffen gerade diese Worte auf das
„Große Evangelium Johannes“ zu! Aber auch die großen
Jenseitswerke Lorbers sind eine unerschöpfliche Quelle tiefster
Erkenntnisse. Diese so genannte Neuoffenbarung – die nirgends in
Widerspruch steht zur Altoffenbarung, das heißt zu den
überkommenen vier Evangelien, sondern ihren Inhalt erst voll zur
Entfaltung bringt, – ist ein „Licht aus den Himmeln“, das in
allen Dingen Klarheit schafft und keine Frage offen lässt. Ja
sogar die alte Unstimmigkeit zwischen Wissenschaft und Glauben wird
dadurch vollständig behoben, dass sie auch die naturgeistigen
Vorgänge im Schöpfungsbereich, in Makrokosmos und
Mikrokosmos, bis ins letzte durchleuchtet. Das physische Universum in
seiner Gesamtheit ist in dieser Prophetie ebenso enthalten wie der
astrale und geistige Kosmos, Diesseits und Jenseits. Wir erhalten
Auskunft über die Entstehung der Welten wie über den
Verlauf der Heilsgeschichte, über das Wesen Gottes und der
Engel, und erst recht über den Menschen und seine ewige
Bestimmung. Daß Christus als der geoffenbarte Vater und Erlöser
der Welten bei alledem im Mittelpunkt steht, ist
selbstverständlich. Es ist eines der vielen Wunder, die
in der Heilsgeschichte schon so oft für Überraschungen
gesorgt haben, dass dieser Prozess der „Wiederkunft Christi im
Wort“ in aller Stille vor sich ging. In größter
Verborgenheit geschah es, dass der „Schreibknecht Gottes“ Jakob
Lorber vor bereits über hundert Jahren den Grund legen durfte
für eine neue Ära der Menschheitsgeschichte. Es war Gottes
Kalkül, in einer relativen Zeit der Verborgenheit alles
vorzubereiten, dass das Licht plötzlich hervorbrechen konnte.
Allein schon die Naturwissenschaften bestätigen heute das
Weltbild der Neuoffenbarung in einer Weise, die niemand für
möglich gehalten hätte. Wie immer bei prophetischen
Kundgaben bediente sich der Herr auch bei Jakob Lorber der
höchsteigenen Sprache des Mediums. Es darf uns daher nicht
wundernehmen, wenn altertümelnde Ausdrucksweisen in Stil und
Mentalität der damaligen Zeit vorherrschend sind. Dass es in der
Hauptsache eine Herzenssprache ist, mit vielen volkstümlichen
Beimengungen, erleichtert das Lesen. Wahrheitsgehalt und
Weisheitstiefe der göttlichen Einsprache aber werden in keiner
Weise beeinträchtigt.
ZEHN
HAUPTPUNKTE DER NEUOFFENBARUNG
1.
WELTGRUND
Nach Lorber gibt es
keinen Stoff im Sinne des Materialismus. Alles ist Energie, nämlich
Gottes- oder Geisteskraft, zergliedert in allerkleinste
Urgrundteilchen (Urlebensfunken). Auch das lange Zeit als kleinste
Einheit betrachtete Stoffatom ist ein aus zahllosen Grundteilchen
bestehendes lebendiges Universum in kleinstem Maßstab. (Man
vergleiche dazu die neuesten Erkenntnisse der Kernphysik!) Aus den
Urgrundteilchen (heute Elektronen oder Quanten genannt) – die
nichts anderes als selbständig gemachte Gedankenkräfte
Gottes sind – ist das ganze Weltall in planmäßiger
Entwicklung aufgebaut.
2. DAS
WESEN GOTTES
Gott ist ewiger,
unendlicher Geist, die Urkraft und der Urgrund alles Seins. Seine
höchsten Attribute sind Liebe, Weisheit und Willensmacht. Sein
Heiliger Geist erfüllt das ganze All (die „Weltseele“ der
antiken Religionen). Allein, dieser unendliche Allgeist hat als
Innerstes ein Machtzentrum, von dem wie aus einer Sonne Gedanken und
Willenskräfte in die Schöpfung hinausströmen, um nach
einem großen Lebensvollendungskreis wieder zurückzukehren.
In diesem Urmachtzentrum ist Gott wesenhaft gestaltet, und zwar in
der höchsten aller Lebensformen: als vollkommener
Geistes-Urmensch. („Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“!)
Von diesem Urmachtzentrum aus ist der Gottesgeist ewig schöpferisch
tätig. Die ganze Schöpfung ist ein gewaltiger Entwicklungs-
und Vervollkommnungsvorgang der göttlichen Gedanken und Ideen.
Er vollzieht sich in ungeheuren, durch Ruhezeiten geschiedenen
Perioden („Schöpfungstagen“, „von Ewigkeit zu
Ewigkeit“).
3. DIE GEISTIGE
URSCHÖPFUNG
Der
uns sichtbaren stofflichen Schöpfung gingen geistige
Urschöpfungen voraus. In diesen hat Gott aus den gleichsam aus
sich hinausgestellten Urlebensfunken große Geistwesen nach
seinem Urbilde geschaffen (Urerzengel), die befähigt waren,
weitere Geistwesen ihresgleichen aus sich ins Dasein zu rufen. So
entstanden Legionen von großen Geistwesen (Engeln), die sich
durch das Ordnungsgebot der Gottes- und Bruderliebe zur gottähnlichen
Lebensvollendung erziehen lassen sollten. Ein Teil dieser Urwesen
unter dem Hauptgeiste Satana (Luzifer) verfiel aber kraft seines
freien Willens in grenzenlose Eigenliebe und Selbstherrlichkeit. Da
jedoch nach ewiger Ordnung den Gottabtrünnigen die nährenden
Lebensströme aus Gott versiegen mussten, so erstarrten sie
gleichsam und verdichteten sich zu hilflosen Massen. So entstanden im
Schöpfungsraum durch Verdichtung geistig-ätherischer
Urwesenheiten (Materialisation) die Urnebel der Materie oder des
Weltstoffes.
4.
DIE STOFFLICH-MATERIELLE SCHÖPFUNG
Sollten
die gefallenen Urwesen ewig im Banne ihres Gerichtes verbleiben oder
doch noch zur Vollendung in Gottes heiliger Lebensordnung rückgeführt
werden? Die göttliche Liebe erbarmte sich der gefallenen
Geisterwelt: Mit Hilfe der treugebliebenen Engelsgeister entwickelte
der Schöpfer aus den Urnebeln des Weltenstoffs durch Gliederung
und Neubelebung den – in seiner Gesamtheit den „verlorenen Sohn“
darstellenden – Bau des materiellen Universums. (Kant-Laplace'sche
Weltentstehungslehre geistig begründet!) Damit leitete Gott auf
all den zahllosen Weltsystemen und Weltkörpern eine Erlösung
(Lösung) der in der Materie gebundenen Urwesen ein.
5.
ZWECK DES NATURLEBENS
Auf allen
Gestirnen werden durch das göttliche Walten die erstarrten
Weltstoffmassen mehr und mehr gelockert. Die sich lösenden
luziferischen Lebensfunken werden nach Gottes liebeweisem Heilsplan
in den Reichen der Naturwelt von den Engeln, den Dienern des
Schöpfers, in immer neue geistige Läuterungsschulen
gebracht. Dies, indem sie – zu stets reicheren Verbänden oder
„Seelen“ vereinigt – in immer höheren Lebensformen
stufenweise durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich emporgeführt
werden. (Darwins Entwicklungslehre in allumfassender geistiger
Sicht!) Auf diesem geistig-leiblichen Entwicklungsweg werden die
„Naturseelen“ im Bau und Gebrauch ihrer jeweiligen Lebenshüllen
(alle Gebilde der drei Naturreiche) angeleitet. Sie beginnen damit,
ihre widergöttliche Selbstsucht nach und nach zu überwinden
und sich zur himmlischen Ordnung des Dienens in gegenseitiger Liebe
zu bekehren. (Aufbau gemeinsamer Verbände, Organismen.) So
predigt auch das Evangelium die „Erlösung aller Kreatur“
durch die Macht der Liebe.
6. DER
MENSCH – ENDZIEL DIESER ENTWICKLUNG
Die
auf diese Weise aus der luziferischen Materie aufgestiegene
Menschenseele soll – unter dem Einfluss eines ihr eingehauchten
Gottesgeist- oder Liebefunkens – sich nun im irdischen Leben
bewähren. Durch freiwillige Erfüllung der Liebesgebote
Gottes soll sich der Mensch immer höher bis zur wahren
Gotteskindschaft entwickeln, um schließlich am Ziel der
Vollendung zur wahren Freiheit und Seligkeit des ewigen Lebens
einzugehen.
7. DIE WESENHEIT JESU
CHRISTI
Als die Schöpfung so
weit gereift war, um die höchste Enthüllung der göttlichen
Liebe – die Gottheit als „Vater“ – zu fassen, wählte
Gott unsere äußerlich so unscheinbare Erde zur größten
Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern
Luzifers gebannt gehalten wird, hüllte Gott sein
geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. („Und das
Wort ward Fleisch.“) In Jesus Christus trat Gott selbst ins
Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu
belehren. Als höchstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid
der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gericht zu erlösen
und die Geläuterten wieder ins Vaterhaus zurückzuführen.
(Gleichnis vom verlorenen Sohn.) Jesu Geist, das heilige
Urmachtzentrum Gottes, ist der „Vater“. Jesu Seele (und Leib),
d.h. sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene „Sohn“. Die
in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskräfte, ausgehend vom
Vater durch den Sohn, sind der „Heilige Geist“. Und so sind in
Christus vereint Vater, Sohn und Hl.Geist (Lösung der
Dreieinigkeitsfrage!). Jesus: „Wer mich sieht, der sieht den
Vater“, und „Ich und der Vater sind eins!“
8.
HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT
Als
einzigen, zu Vollendung und ewigem Leben in Gott führenden
Heilsweg lehrte Jesus das Grundgesetz der ganzen Schöpfung:
„Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich
selbst!“ Weder äußerliche Werkgerechtigkeit
(Sakramentenempfang) noch äußerliche Glaubensgerechtigkeit
(Bekenntnisglaube) genügen; sie sind bestenfalls Hilfsmittel für
den Heilsweg der reinen, tatkräftigen Liebe, dem Urgrund alles
Seins. Ist im Menschen mit Hilfe des Gottesgeistes die reine
Himmelsliebe zum unbeschränkten Herrscher geworden, dann ist der
Mensch dem Gericht der Materie entronnen und hat die geistige
Wiedergeburt erreicht. Mit dem ihr eingepflanzten Gottesgeist völlig
verbunden, vermag die geläuterte Seele sodann zu einem wahren
Gotteskind zu werden, „eins“ mit ihrem Schöpfer und
himmlischen Vater und ewig teilhabend an der Fülle seiner
göttlichen Lebens- und Wirkungskräfte.
9.
DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS
Die
meisten Erdenmenschen treten nach ihrem Leibestod noch unvollendet in
die feinstofflichen Jenseitssphären ein. Ihnen bietet die
göttliche Liebe drüben neue Schulungsstätten, um
schließlich alle – wenn auch oftmals auf weit schwierigeren
und peinvolleren Wegen – doch noch zur Vollendung zu führen.
Denn der göttliche Plan einer allgemeinen Erlösung kennt
keine ewige Verdammnis! Um das Endziel zu erreichen, gelangen die
noch unreif aus dem Leben scheidenden Seelen im „Jenseits“, d. h.
in der irdisch unsichtbaren geistigen Welt zunächst in eine Art
Traumleben. Hier wird ihnen zu ihrer Belehrung ein von ihren
Schutzmächten geleitetes innergeistiges Schauen und Erleben
zuteil, das je nach ihrer guten oder bösen Gesinnung ein
paradiesisch-wonnevolles oder höllisch-qualvolles Empfinden
hervorruft. „Himmel und Hölle“ sind somit keine
Örtlichkeiten, sondern geistige Entwicklungszustände der
Seele. – Stark selbstische, erdgebundene Seelen werden auch durch
Wiedereinzeugung (Reinkarnation) auf anderen stofflichen Welen oder
zuweilen auch auf unserem Erdplaneten weitergeschult.
10.
AM ZIEL DER VOLLENDUNG
Seelen,
die sich auf Erden oder in der jenseitigen Welt zur reinen Gottes-
und Nächstenliebe läutern ließen, gelangen zu stets
neuer und beseligender Wirklichkeit. Ihre geistige Schau und
Wirkungsmacht erweitert sich in den dreifach gestuften Himmeln,
entsprechend der Reinheit und Stärke ihrer Liebe. Die endloser
Steigerung fähige Seligkeit der Vollendeten besteht in immer
tieferer Erkenntnis Gottes, immer größerer Liebe zu Ihm
und all seinen Geschöpfen, sowie in stets wirkungsreicherer
Mittätigkeit am hohen Werk der Schöpfung als der
Offenbarung alles Seins und Lebens. – Schon diese kurzen
Andeutungen lassen erkennen, dass bei Lorber eine geistige Religion
von größter Weite, Einheitlichkeit und Folgerichtigkeit
vorliegt. Sie vermittelt eine erhabene Lebenslehre reinster Liebe und
höchster Tatkraft, in der die Gottheit, der Vater in Jesus, den
Grundstein bildet. Die ganze Fülle und Vielseitigkeit der Lehre
eröffnet freilich erst das eingehende Studium der Lorberwerke.
Diese bieten gerade das, worum die besten Geister unserer Generation
zutiefst ringen: eine Synthese zu finden zwischen der Heilandslehre
der Bibel und dem Entwicklungsgedanken der Wissenschaft. Daraus
ergibt sich ein übereinstimmendes, an kein konfessionelles
Bekenntnis gebundenes Christentum, das durch seinen Ethos der Liebe
und die Tiefe seiner Erkenntnis alle Menschen zu einer hochgesinnten
Geistes- und Lebensgemeinschaft zu einen vermag.
STIMME
AUS KIRCHLICHEN KREISEN
Das
Lorber-Schrifttum mit seinen 25 zum Teil sehr umfangreichen Bänden
hat bereits eine Auflage von über einer Million Exemplaren
erreicht und wird heute in viele Sprachen übersetzt. Hatte man
es früher in kirchlichen Kreisen kaum beachtet oder direkt
abgelehnt, so setzten sich in den letzten Jahren immer mehr
Geistliche ernsthaft damit auseinander; ja, manche von ihnen zeigten
sich aufs äußerste beeindruckt. So schrieb zum Beispiel
der evangelische Theologe D. Dr. Kurt Hutten: „Dieses Weltbild hat
Tiefe und Kraft, umfasst alle Ebenen des menschlichen Seins und der
Geschichte, enthält großartige Vorstellungen wie die des
großen Schöpfungsmenschen und hat in erstaunlicher Weise
moderne Forschungsergebnisse vorweggenommen, so z.B. die in der
Atomphysik erfolgte Auflösung der Materie in Energie und
Bewegung. In einer Zeit, in der sich die Dimensionen des Universums
durch die Astronomie ins Unermessliche geweitet haben, unsere Erde
als ein winziges, belangloses Stäubchen erkannt worden ist, das
im Reigen der Sonnen und Milchstraßen verloren umhertreibt, und
der Mensch sich in einer frierenden Einsamkeit und Verlorenheit
vorfindet, kann das Weltbild Lorbers eine große Hilfe sein, ...
es gibt der Erde samt ihrer Geschichte und Heilsgeschichte ihre Würde
wieder, verleiht dem Glauben eine kosmische Weite, verwebt Diesseits
und Jenseits, Mikrokosmos und Makrokosmos ineinander, preist die alle
Schöpfung durchwaltende Liebe Gottes und weist mit alledem den
Menschen einen Weg zur Geborgenheit.“ Der katholische Theologe
Robert Ernst: „... 25 Bände hat Jakob Lorber in 24 Jahren
geschrieben. Ein Monumentalwerk, das über das Fassungs- und
Schaffensvermögen des genialsten Philosophen, Theologen und
Schriftstellers hinausgeht.“ Der evangelische Theologe Hellmut
von Schweinitz: „Das Phänomen Lorber mit der Deutung der
Tiefenpsychologie abzutun, ist keine überzeugende Erklärung.
Denn was in seinen Schriften an die Oberfläche des Bewusstseins
tritt, sind Erkenntnisse, die aus der Sphäre seines beschränkten
menschlichen Wissens nicht stammen können. Zu ihrer Aneignung
würde ein Menschenleben nicht ausreichen und alle schöpferische
Phantasie nicht genügen ... Genauso wenig kann das Lebenswerk
Lorbers durch philosophische oder theologische Spekulation erklärt
werden. Es bleibt bei ihm wie bei allen prophetischen Phänomenen
ein unerklärbarer Rest ...“ Bei der Untersuchung der Frage,
wie Neuoffenbarung und Altoffenbarung zusammenstimmen, stellt der
evangelische Pfarrer Hermann Luger fest: „Beide stehen auf
demselben göttlichen Grund. Lorbers Schriften atmen durchaus
biblischen Geist. Nicht nur der Inhalt seiner beiden Hauptwerke. Das
große „Evangelium Johannes“ und ,Die Haushaltung Gottes‘
ist ein biblischer, auch seine anderen Werke sind kernbiblisch. Viele
Aussprüche und Reden des Herrn im Großen Evangelium
Johannes könnten geradeso gut in einem der vier biblischen
Evangelien stehen. Dass sich bei Lorber vieles findet, was in der
Bibel, besonders in den vier Evangelien, vollständig fehlt –
wie zum Beispiel die Reden des Herrn über die Himmelskörper
und die Geheimnisse der Schöpfung –, braucht uns nicht
wunderzunehmen und beweist nichts gegen den biblischen Charakter der
Neuoffenbarung. Es ist nur verständlich, dass Jesus in den drei
Jahren seiner öffentlichen Tätigkeit viel mehr geredet und
getan haben muss, als in den Evangelien der Schrift erzählt
wird; und wir glauben daher ein Recht zu haben, in der Neuoffenbarung
geradeso gut Gottes Wort zu sehen wie in der Bibel. Bibel und
Neuoffenbarung sind für uns zwei gleichberechtigte
Erscheinungen, die ein und demselben Urgrund entspringen und von
denen die eine durch die andere erst recht an Wert und Bedeutung
gewinnt.“ (Lorber-Verlag)
Die
Haushaltung Gottes
Die
große Zeit der Zeiten
(Pathiel – Die Erlösung)
Der
Mond
Der
Saturn
Die
Fliege
Der
Großglockner
Die
natürliche Sonne
Die
geistige Sonne
Schrifttexterklärungen
Die
Jugend Jesu
Der
Laodizenerbrief des Apostels Paulus
Der
Briefwechsel Jesu mit König Abgarus
Die
Erde
Jenseits
der Schwelle
Bischof
Martin
Robert
Blum
Die
drei Tage im Tempel
(Dreitagesszene)
Das hat funktioniert, dein neues Blog ist fertig eingerichtet. Viel Spaß beim Bloggen wünscht dir das Team von Blog1.de. Jetzt solltest du anfangen mit dem Bloggen! |