|


WILLIBALD
OSKAR M??SENBACHER
ALIAS
O.W.M??sy
â?? ich:
â?žverschenke
Geldâ??
(nur
in g??ltiger
â?žâ??
W?¤hrungâ??)!
Stand:
ab 28. 01. 2006!
Sofort??bergabe
nur
von meiner,
direkt
in eine
(z.b.
Ihre)
Menschenhand.
Ohne
verpflichtende
Wiederholung
an
einzelne
Menschen
-
Personen
-
Wesen,
und
auch nicht an die,
die
schon taten
verwesen!
Aber
unterkommen
m??ssen
sie mir,
au??er
Haus,
unterwegs,
schon
selbst!
F??r
Fahrtspesen,
Di?¤ten,
Logie,
sowie
jeglicher Unkosten,
die
Ihnen dadurch entstehen k??nnten,
komme
ich,
in
Bezug auf dieses Angebot,
nicht
auf!
Gebe
keine Ausk??nfte,
vor
??bergabe!
No
Versand,
oder
andere Transaktionen!
PS:
wenn ich unterwegs bin,
bin
ich immer mit Leibw?¤chter - Bodyguard (im Hintergrund)
unterwegs!
Vorsicht!
Meine
Tiere
sind sehr
schlau
und
gereizt!
Sie
sp??ren jegliche Gefahr!
Ihr
O.W.M??sy
(Taufname
Willibald Oskar M??senbacher)
A
â?? 8990 Bad Aussee
steirisches Salzkammergut
Die
Erdkugel auf den 1-Cent-M??nzen zeigt die europ?¤ische Union
umgeben von der Welt. Auf dem Globus erscheint der Kontinent als Teil
eines Ganzen.
Da
O.W.M??SY
mit den g??ltigen 1
EURO-CENT-M??NZEN nichts
anfangen kann,
verschenkt
O.W.M??SY
(jeweils h??chstens 1EURO-SENT-ST??CK)
an Frau oder Mann!



  














-----------------------------------
 ELFE
GERHART DHALKE -------------------------------------


 "DER
SPEI" IST VON O.W.M??SY NOCH SCHWER IN GESTALTUNG!







DIES
IST KOPIERT VON WILLI M??SENBACHER ALIAS O.W.M??SY AUS DER
HOMEPAGE
http://www.neuoffenbarung.de/
ORIGINAL
SIEHE:
http://www.neuoffenbarung.de/
EIN
MANN H??RT EINE STIMME -
CHRISTLICHE
PROPHETIE F??R UNSERE ZEIT
So
sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) f??r jedermann, und
das ist wahr, getreu und gewiss:
Wer
mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort
in sein Herz legen; jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist,
sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt
vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Br?¤utigam, mit
dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie
ein Bruder den andern Bruder, und wie Ich ihn schaute schon von
Ewigkeit her, ehe er noch war.
Den
Kranken aber sage: sie sollen sich in ihrer Krankheit nicht betr??ben,
sondern sollen sich ernstlich an Mich wenden und sollen Mir ja ganz
trauen. Ich werde sie tr??sten, und ein Strom des k??stlichsten
Balsams wird sich in ihr Herz ergie??en, und des ewigen Lebens
Quelle wird unversiegbar in ihnen offenbar werden; sie werden genesen
und werden erquickt werden wie das Gras nach einem Gewitterregen.
Am
linken Drauufer inmitten von Weinbergen in der Ortschaft Kanischa der
Pfarre Jahring (untere Steiermark, heute Slowenien), wo der Vater
Michael Lorber seine Bergholdengr??nde bewirtschaftete, wurde
Jakob Lorber am 22. Juli 1800 geboren. Und nicht zuf?¤llig â??
so darf man mit Bestimmtheit annehmen â?? wuchs er in einem armen,
jedoch f??r Kunst und Religion offenen Haus in dieser l?¤ndlichen
Umgebung heran. Von seinem Vater hatte er eine vielseitige
musikalische Begabung geerbt und erhielt er auch die erste Ausbildung
im Geige-, Klavier- und Orgelspiel. Und als Jakob dann das Gymnasium
in Marburg an der Drau besuchte, verdiente er sich die n??tigen
Mittel dazu bereits als Organist in einer der Stadtkirchen. Sein
Diplom als Hauptschullehrer erwarb er 1829 in Graz, der
steierm?¤rkischen Landeshauptstadt, wo er aber keine
entsprechende Anstellung fand, so dass er weiterhin intensive
Musikstudien betrieb, komponierte, Gesangs- und Violin-Unterricht gab
und gelegentlich auch ??ffentliche Konzerte. W?¤hrend
dieser Jahre schlug Jakob Lorber, seiner Neigung zu geistiger
Vertiefung folgend, aber auch den â?žWeg nach innenâ?? ein und las
u.a. Justinus Kerner, Jung-Stilling, Swedenborg, Jakob B??hme und
Johann Tennhardt. Niemals aber trennte er sich von der Bibel, die ihm
bis an sein Lebensende eine Quelle der Inspiration blieb. Als ihm,
der trotz seiner
JAKOB
LORBER UND DIE NEUOFFENBARUNG
F??r
die Christenheit, ja f??r die Menschheit als Ganzes, kann es kein
gr????eres Ereignis geben, als dass die Verhei??ungen
des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: â?žNoch vieles
h?¤tte ich euch zu sagen, doch ihr k??nnt es jetzt noch nicht
ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt,
wird er euch in alle Wahrheit einf??hren. Er wird nicht aus sich
selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er h??rt, und wird
euch verk??nden, was k??nftig ist.â?? (Joh.16,12-14) Der
Inhalt dieser Worte l?¤sst keinen Zweifel daran, dass es sich
hier um k??nftige Prophetien handelt. Tats?¤chlich hat es
auch in der christlichen ??ra, nicht nur im Alten Bund, eine
fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen
Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willk??rlich gesetzten
und unbegreiflichen These, dass sp?¤testens mit dem Tode der
Apostel alle Offenbarung endg??ltig abgeschlossen sei, gew?¤hrte
man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr. Nun
hat aber schon der zu seiner Zeit hochger??hmte Zisterzienserabt
Joachim von Fiori (gest. ca. 1205), der selbst ein gro??er
Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, dass nach
der Offenbarung des Johannes zu Beginn des so genannten
Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein
â?žEwiges Evangeliumâ?? verk??ndet werden wird. Der betreffende
Text bei Johannes lautet: â?žUnd ich sah einen anderen Engel fliegen
durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verk??nden
??ber die Erdbewohner und ??ber alle Nationen und St?¤mme
und Sprachen und V??lker ...â??. (Joh.Offb.14,6) Wir m??ssen
uns nun fragen: Hat es vielleicht eine solche Verk??ndigung nicht
schon l?¤ngst gegeben oder m??ssen wir noch darauf warten?
Wir k??nnen es jedenfalls als ein heilsgeschichtliches Omen
betrachten, da?? auffallenderweise sogleich mit dem Beginn der
Neuzeit die Prophetengabe in einem Ausma?? wuchs, dass niemand
mehr, auch die Kirche nicht, daran vorbei kann. Schon mit J. B??hme
und E. Swedenborg waren H??hepunkte erreicht. Doch durch den
Propheten Jakob Lorber (1800-1864) hat zweifellos der verhei??ene
Heilige Geist sein ganzes F??llhorn ausgegossen. Besonders ist es
das zehnb?¤ndige â?žGro??e Evangelium Johannesâ??, das
anhand von detaillierten Schilderungen aller Vorg?¤nge im Leben
Jesu w?¤hrend seiner drei Lehr- und Wanderjahre â?žin alle
Wahrheit einf??hrtâ??. Erst recht aber wird in dieser Prophetie
die folgende Verhei??ung Jesu wahr: â?žDer Beistand aber, der
Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird
euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt
habe.â?? (Joh.14,26) Wie sehr treffen gerade diese Worte auf das
â?žGro??e Evangelium Johannesâ?? zu! Aber auch die gro??en
Jenseitswerke Lorbers sind eine unersch??pfliche Quelle tiefster
Erkenntnisse. Diese so genannte Neuoffenbarung â?? die nirgends in
Widerspruch steht zur Altoffenbarung, das hei??t zu den
??berkommenen vier Evangelien, sondern ihren Inhalt erst voll zur
Entfaltung bringt, â?? ist ein â?žLicht aus den Himmelnâ??, das in
allen Dingen Klarheit schafft und keine Frage offen l?¤sst. Ja
sogar die alte Unstimmigkeit zwischen Wissenschaft und Glauben wird
dadurch vollst?¤ndig behoben, dass sie auch die naturgeistigen
Vorg?¤nge im Sch??pfungsbereich, in Makrokosmos und
Mikrokosmos, bis ins letzte durchleuchtet. Das physische Universum in
seiner Gesamtheit ist in dieser Prophetie ebenso enthalten wie der
astrale und geistige Kosmos, Diesseits und Jenseits. Wir erhalten
Auskunft ??ber die Entstehung der Welten wie ??ber den
Verlauf der Heilsgeschichte, ??ber das Wesen Gottes und der
Engel, und erst recht ??ber den Menschen und seine ewige
Bestimmung. Da?? Christus als der geoffenbarte Vater und Erl??ser
der Welten bei alledem im Mittelpunkt steht, ist
selbstverst?¤ndlich. Es ist eines der vielen Wunder, die
in der Heilsgeschichte schon so oft f??r ??berraschungen
gesorgt haben, dass dieser Prozess der â?žWiederkunft Christi im
Wortâ?? in aller Stille vor sich ging. In gr????ter
Verborgenheit geschah es, dass der â?žSchreibknecht Gottesâ?? Jakob
Lorber vor bereits ??ber hundert Jahren den Grund legen durfte
f??r eine neue ??ra der Menschheitsgeschichte. Es war Gottes
Kalk??l, in einer relativen Zeit der Verborgenheit alles
vorzubereiten, dass das Licht pl??tzlich hervorbrechen konnte.
Allein schon die Naturwissenschaften best?¤tigen heute das
Weltbild der Neuoffenbarung in einer Weise, die niemand f??r
m??glich gehalten h?¤tte. Wie immer bei prophetischen
Kundgaben bediente sich der Herr auch bei Jakob Lorber der
h??chsteigenen Sprache des Mediums. Es darf uns daher nicht
wundernehmen, wenn altert??melnde Ausdrucksweisen in Stil und
Mentalit?¤t der damaligen Zeit vorherrschend sind. Dass es in der
Hauptsache eine Herzenssprache ist, mit vielen volkst??mlichen
Beimengungen, erleichtert das Lesen. Wahrheitsgehalt und
Weisheitstiefe der g??ttlichen Einsprache aber werden in keiner
Weise beeintr?¤chtigt.
ZEHN
HAUPTPUNKTE DER NEUOFFENBARUNG
1.
WELTGRUND
Nach Lorber gibt es
keinen Stoff im Sinne des Materialismus. Alles ist Energie, n?¤mlich
Gottes- oder Geisteskraft, zergliedert in allerkleinste
Urgrundteilchen (Urlebensfunken). Auch das lange Zeit als kleinste
Einheit betrachtete Stoffatom ist ein aus zahllosen Grundteilchen
bestehendes lebendiges Universum in kleinstem Ma??stab. (Man
vergleiche dazu die neuesten Erkenntnisse der Kernphysik!) Aus den
Urgrundteilchen (heute Elektronen oder Quanten genannt) â?? die
nichts anderes als selbst?¤ndig gemachte Gedankenkr?¤fte
Gottes sind â?? ist das ganze Weltall in planm?¤??iger
Entwicklung aufgebaut.
2. DAS
WESEN GOTTES
Gott ist ewiger,
unendlicher Geist, die Urkraft und der Urgrund alles Seins. Seine
h??chsten Attribute sind Liebe, Weisheit und Willensmacht. Sein
Heiliger Geist erf??llt das ganze All (die â?žWeltseeleâ?? der
antiken Religionen). Allein, dieser unendliche Allgeist hat als
Innerstes ein Machtzentrum, von dem wie aus einer Sonne Gedanken und
Willenskr?¤fte in die Sch??pfung hinausstr??men, um nach
einem gro??en Lebensvollendungskreis wieder zur??ckzukehren.
In diesem Urmachtzentrum ist Gott wesenhaft gestaltet, und zwar in
der h??chsten aller Lebensformen: als vollkommener
Geistes-Urmensch. (â?žGott schuf den Menschen nach seinem Bildeâ??!)
Von diesem Urmachtzentrum aus ist der Gottesgeist ewig sch??pferisch
t?¤tig. Die ganze Sch??pfung ist ein gewaltiger Entwicklungs-
und Vervollkommnungsvorgang der g??ttlichen Gedanken und Ideen.
Er vollzieht sich in ungeheuren, durch Ruhezeiten geschiedenen
Perioden (â?žSch??pfungstagenâ??, â?žvon Ewigkeit zu
Ewigkeitâ??).
3. DIE GEISTIGE
URSCH??PFUNG
Der
uns sichtbaren stofflichen Sch??pfung gingen geistige
Ursch??pfungen voraus. In diesen hat Gott aus den gleichsam aus
sich hinausgestellten Urlebensfunken gro??e Geistwesen nach
seinem Urbilde geschaffen (Urerzengel), die bef?¤higt waren,
weitere Geistwesen ihresgleichen aus sich ins Dasein zu rufen. So
entstanden Legionen von gro??en Geistwesen (Engeln), die sich
durch das Ordnungsgebot der Gottes- und Bruderliebe zur gott?¤hnlichen
Lebensvollendung erziehen lassen sollten. Ein Teil dieser Urwesen
unter dem Hauptgeiste Satana (Luzifer) verfiel aber kraft seines
freien Willens in grenzenlose Eigenliebe und Selbstherrlichkeit. Da
jedoch nach ewiger Ordnung den Gottabtr??nnigen die n?¤hrenden
Lebensstr??me aus Gott versiegen mussten, so erstarrten sie
gleichsam und verdichteten sich zu hilflosen Massen. So entstanden im
Sch??pfungsraum durch Verdichtung geistig-?¤therischer
Urwesenheiten (Materialisation) die Urnebel der Materie oder des
Weltstoffes.
4.
DIE STOFFLICH-MATERIELLE SCH??PFUNG
Sollten
die gefallenen Urwesen ewig im Banne ihres Gerichtes verbleiben oder
doch noch zur Vollendung in Gottes heiliger Lebensordnung r??ckgef??hrt
werden? Die g??ttliche Liebe erbarmte sich der gefallenen
Geisterwelt: Mit Hilfe der treugebliebenen Engelsgeister entwickelte
der Sch??pfer aus den Urnebeln des Weltenstoffs durch Gliederung
und Neubelebung den â?? in seiner Gesamtheit den â?žverlorenen Sohnâ??
darstellenden â?? Bau des materiellen Universums. (Kant-Laplace'sche
Weltentstehungslehre geistig begr??ndet!) Damit leitete Gott auf
all den zahllosen Weltsystemen und Weltk??rpern eine Erl??sung
(L??sung) der in der Materie gebundenen Urwesen ein.
5.
ZWECK DES NATURLEBENS
Auf allen
Gestirnen werden durch das g??ttliche Walten die erstarrten
Weltstoffmassen mehr und mehr gelockert. Die sich l??senden
luziferischen Lebensfunken werden nach Gottes liebeweisem Heilsplan
in den Reichen der Naturwelt von den Engeln, den Dienern des
Sch??pfers, in immer neue geistige L?¤uterungsschulen
gebracht. Dies, indem sie â?? zu stets reicheren Verb?¤nden oder
â?žSeelenâ?? vereinigt â?? in immer h??heren Lebensformen
stufenweise durch das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich emporgef??hrt
werden. (Darwins Entwicklungslehre in allumfassender geistiger
Sicht!) Auf diesem geistig-leiblichen Entwicklungsweg werden die
â?žNaturseelenâ?? im Bau und Gebrauch ihrer jeweiligen Lebensh??llen
(alle Gebilde der drei Naturreiche) angeleitet. Sie beginnen damit,
ihre widerg??ttliche Selbstsucht nach und nach zu ??berwinden
und sich zur himmlischen Ordnung des Dienens in gegenseitiger Liebe
zu bekehren. (Aufbau gemeinsamer Verb?¤nde, Organismen.) So
predigt auch das Evangelium die â?žErl??sung aller Kreaturâ??
durch die Macht der Liebe.
6. DER
MENSCH â?? ENDZIEL DIESER ENTWICKLUNG
Die
auf diese Weise aus der luziferischen Materie aufgestiegene
Menschenseele soll â?? unter dem Einfluss eines ihr eingehauchten
Gottesgeist- oder Liebefunkens â?? sich nun im irdischen Leben
bew?¤hren. Durch freiwillige Erf??llung der Liebesgebote
Gottes soll sich der Mensch immer h??her bis zur wahren
Gotteskindschaft entwickeln, um schlie??lich am Ziel der
Vollendung zur wahren Freiheit und Seligkeit des ewigen Lebens
einzugehen.
7. DIE WESENHEIT JESU
CHRISTI
Als die Sch??pfung so
weit gereift war, um die h??chste Enth??llung der g??ttlichen
Liebe â?? die Gottheit als â?žVaterâ?? â?? zu fassen, w?¤hlte
Gott unsere ?¤u??erlich so unscheinbare Erde zur gr????ten
Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern
Luzifers gebannt gehalten wird, h??llte Gott sein
geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. (â?žUnd das
Wort ward Fleisch.â??) In Jesus Christus trat Gott selbst ins
Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu
belehren. Als h??chstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid
der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gericht zu erl??sen
und die Gel?¤uterten wieder ins Vaterhaus zur??ckzuf??hren.
(Gleichnis vom verlorenen Sohn.) Jesu Geist, das heilige
Urmachtzentrum Gottes, ist der â?žVaterâ??. Jesu Seele (und Leib),
d.h. sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene â?žSohnâ??. Die
in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskr?¤fte, ausgehend vom
Vater durch den Sohn, sind der â?žHeilige Geistâ??. Und so sind in
Christus vereint Vater, Sohn und Hl.Geist (L??sung der
Dreieinigkeitsfrage!). Jesus: â?žWer mich sieht, der sieht den
Vaterâ??, und â?žIch und der Vater sind eins!â??
8.
HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT
Als
einzigen, zu Vollendung und ewigem Leben in Gott f??hrenden
Heilsweg lehrte Jesus das Grundgesetz der ganzen Sch??pfung:
â?žLiebe Gott ??ber alles und deinen N?¤chsten wie dich
selbst!â?? Weder ?¤u??erliche Werkgerechtigkeit
(Sakramentenempfang) noch ?¤u??erliche Glaubensgerechtigkeit
(Bekenntnisglaube) gen??gen; sie sind bestenfalls Hilfsmittel f??r
den Heilsweg der reinen, tatkr?¤ftigen Liebe, dem Urgrund alles
Seins. Ist im Menschen mit Hilfe des Gottesgeistes die reine
Himmelsliebe zum unbeschr?¤nkten Herrscher geworden, dann ist der
Mensch dem Gericht der Materie entronnen und hat die geistige
Wiedergeburt erreicht. Mit dem ihr eingepflanzten Gottesgeist v??llig
verbunden, vermag die gel?¤uterte Seele sodann zu einem wahren
Gotteskind zu werden, â?žeinsâ?? mit ihrem Sch??pfer und
himmlischen Vater und ewig teilhabend an der F??lle seiner
g??ttlichen Lebens- und Wirkungskr?¤fte.
9.
DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS
Die
meisten Erdenmenschen treten nach ihrem Leibestod noch unvollendet in
die feinstofflichen Jenseitssph?¤ren ein. Ihnen bietet die
g??ttliche Liebe dr??ben neue Schulungsst?¤tten, um
schlie??lich alle â?? wenn auch oftmals auf weit schwierigeren
und peinvolleren Wegen â?? doch noch zur Vollendung zu f??hren.
Denn der g??ttliche Plan einer allgemeinen Erl??sung kennt
keine ewige Verdammnis! Um das Endziel zu erreichen, gelangen die
noch unreif aus dem Leben scheidenden Seelen im â?žJenseitsâ??, d. h.
in der irdisch unsichtbaren geistigen Welt zun?¤chst in eine Art
Traumleben. Hier wird ihnen zu ihrer Belehrung ein von ihren
Schutzm?¤chten geleitetes innergeistiges Schauen und Erleben
zuteil, das je nach ihrer guten oder b??sen Gesinnung ein
paradiesisch-wonnevolles oder h??llisch-qualvolles Empfinden
hervorruft. â?žHimmel und H??lleâ?? sind somit keine
??rtlichkeiten, sondern geistige Entwicklungszust?¤nde der
Seele. â?? Stark selbstische, erdgebundene Seelen werden auch durch
Wiedereinzeugung (Reinkarnation) auf anderen stofflichen Welen oder
zuweilen auch auf unserem Erdplaneten weitergeschult.
10.
AM ZIEL DER VOLLENDUNG
Seelen,
die sich auf Erden oder in der jenseitigen Welt zur reinen Gottes-
und N?¤chstenliebe l?¤utern lie??en, gelangen zu stets
neuer und beseligender Wirklichkeit. Ihre geistige Schau und
Wirkungsmacht erweitert sich in den dreifach gestuften Himmeln,
entsprechend der Reinheit und St?¤rke ihrer Liebe. Die endloser
Steigerung f?¤hige Seligkeit der Vollendeten besteht in immer
tieferer Erkenntnis Gottes, immer gr????erer Liebe zu Ihm
und all seinen Gesch??pfen, sowie in stets wirkungsreicherer
Mitt?¤tigkeit am hohen Werk der Sch??pfung als der
Offenbarung alles Seins und Lebens. â?? Schon diese kurzen
Andeutungen lassen erkennen, dass bei Lorber eine geistige Religion
von gr????ter Weite, Einheitlichkeit und Folgerichtigkeit
vorliegt. Sie vermittelt eine erhabene Lebenslehre reinster Liebe und
h??chster Tatkraft, in der die Gottheit, der Vater in Jesus, den
Grundstein bildet. Die ganze F??lle und Vielseitigkeit der Lehre
er??ffnet freilich erst das eingehende Studium der Lorberwerke.
Diese bieten gerade das, worum die besten Geister unserer Generation
zutiefst ringen: eine Synthese zu finden zwischen der Heilandslehre
der Bibel und dem Entwicklungsgedanken der Wissenschaft. Daraus
ergibt sich ein ??bereinstimmendes, an kein konfessionelles
Bekenntnis gebundenes Christentum, das durch seinen Ethos der Liebe
und die Tiefe seiner Erkenntnis alle Menschen zu einer hochgesinnten
Geistes- und Lebensgemeinschaft zu einen vermag.
STIMME
AUS KIRCHLICHEN KREISEN
Das
Lorber-Schrifttum mit seinen 25 zum Teil sehr umfangreichen B?¤nden
hat bereits eine Auflage von ??ber einer Million Exemplaren
erreicht und wird heute in viele Sprachen ??bersetzt. Hatte man
es fr??her in kirchlichen Kreisen kaum beachtet oder direkt
abgelehnt, so setzten sich in den letzten Jahren immer mehr
Geistliche ernsthaft damit auseinander; ja, manche von ihnen zeigten
sich aufs ?¤u??erste beeindruckt. So schrieb zum Beispiel
der evangelische Theologe D. Dr. Kurt Hutten: â?žDieses Weltbild hat
Tiefe und Kraft, umfasst alle Ebenen des menschlichen Seins und der
Geschichte, enth?¤lt gro??artige Vorstellungen wie die des
gro??en Sch??pfungsmenschen und hat in erstaunlicher Weise
moderne Forschungsergebnisse vorweggenommen, so z.B. die in der
Atomphysik erfolgte Aufl??sung der Materie in Energie und
Bewegung. In einer Zeit, in der sich die Dimensionen des Universums
durch die Astronomie ins Unermessliche geweitet haben, unsere Erde
als ein winziges, belangloses St?¤ubchen erkannt worden ist, das
im Reigen der Sonnen und Milchstra??en verloren umhertreibt, und
der Mensch sich in einer frierenden Einsamkeit und Verlorenheit
vorfindet, kann das Weltbild Lorbers eine gro??e Hilfe sein, ...
es gibt der Erde samt ihrer Geschichte und Heilsgeschichte ihre W??rde
wieder, verleiht dem Glauben eine kosmische Weite, verwebt Diesseits
und Jenseits, Mikrokosmos und Makrokosmos ineinander, preist die alle
Sch??pfung durchwaltende Liebe Gottes und weist mit alledem den
Menschen einen Weg zur Geborgenheit.â?? Der katholische Theologe
Robert Ernst: â?ž... 25 B?¤nde hat Jakob Lorber in 24 Jahren
geschrieben. Ein Monumentalwerk, das ??ber das Fassungs- und
Schaffensverm??gen des genialsten Philosophen, Theologen und
Schriftstellers hinausgeht.â?? Der evangelische Theologe Hellmut
von Schweinitz: â?žDas Ph?¤nomen Lorber mit der Deutung der
Tiefenpsychologie abzutun, ist keine ??berzeugende Erkl?¤rung.
Denn was in seinen Schriften an die Oberfl?¤che des Bewusstseins
tritt, sind Erkenntnisse, die aus der Sph?¤re seines beschr?¤nkten
menschlichen Wissens nicht stammen k??nnen. Zu ihrer Aneignung
w??rde ein Menschenleben nicht ausreichen und alle sch??pferische
Phantasie nicht gen??gen ... Genauso wenig kann das Lebenswerk
Lorbers durch philosophische oder theologische Spekulation erkl?¤rt
werden. Es bleibt bei ihm wie bei allen prophetischen Ph?¤nomenen
ein unerkl?¤rbarer Rest ...â?? Bei der Untersuchung der Frage,
wie Neuoffenbarung und Altoffenbarung zusammenstimmen, stellt der
evangelische Pfarrer Hermann Luger fest: â?žBeide stehen auf
demselben g??ttlichen Grund. Lorbers Schriften atmen durchaus
biblischen Geist. Nicht nur der Inhalt seiner beiden Hauptwerke. Das
gro??e â?žEvangelium Johannesâ?? und ,Die Haushaltung Gottesâ??
ist ein biblischer, auch seine anderen Werke sind kernbiblisch. Viele
Ausspr??che und Reden des Herrn im Gro??en Evangelium
Johannes k??nnten geradeso gut in einem der vier biblischen
Evangelien stehen. Dass sich bei Lorber vieles findet, was in der
Bibel, besonders in den vier Evangelien, vollst?¤ndig fehlt â??
wie zum Beispiel die Reden des Herrn ??ber die Himmelsk??rper
und die Geheimnisse der Sch??pfung â??, braucht uns nicht
wunderzunehmen und beweist nichts gegen den biblischen Charakter der
Neuoffenbarung. Es ist nur verst?¤ndlich, dass Jesus in den drei
Jahren seiner ??ffentlichen T?¤tigkeit viel mehr geredet und
getan haben muss, als in den Evangelien der Schrift erz?¤hlt
wird; und wir glauben daher ein Recht zu haben, in der Neuoffenbarung
geradeso gut Gottes Wort zu sehen wie in der Bibel. Bibel und
Neuoffenbarung sind f??r uns zwei gleichberechtigte
Erscheinungen, die ein und demselben Urgrund entspringen und von
denen die eine durch die andere erst recht an Wert und Bedeutung
gewinnt.â?? (Lorber-Verlag)
Die
Haushaltung Gottes
Die
gro??e Zeit der Zeiten
(Pathiel â?? Die Erl??sung)
Der
Mond
Der
Saturn
Die
Fliege
Der
Gro??glockner
Die
nat??rliche Sonne
Die
geistige Sonne
Schrifttexterkl?¤rungen
Die
Jugend Jesu
Der
Laodizenerbrief des Apostels Paulus
Der
Briefwechsel Jesu mit K??nig Abgarus
Die
Erde
Jenseits
der Schwelle
Bischof
Martin
Robert
Blum
Die
drei Tage im Tempel
(Dreitagesszene)
Ein kostenloses Blog von Blog1.de - Schreib was du willst! Fotos, Texte, Kommentare und Freunde.
|