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| Erinnerungen der F. O. |
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F betrat die Bühne kurz nach 17 Uhr. Schillernd und glänzend war ihr Auftritt. Gekonnt stellte sie alle(s) in den Schatten. Die Stimmung war relaxed, denn Hausherrin C war schon lange mit dem Vorbereitungen feritg, nicht so wie J, der erst fünf Minuten vorher begonnen hätte. So konnten J & F noch ein wenig über Fußball philosophieren bis auch endlich die letzten Gäste (A, A & A) eintrafen. "Da hätte er schon früher in die Tiefe spielen müssen." "Hat der nicht vorher woanders gespielt?"
Wir befinden uns in Marzahn, Marzahn Nordwest um genau zu sein und um ganz genau zu sein im Vorgarten vom Innenhof in unserem hood.
Schnell verließen wir das Wohnzimmer und begaben uns in den Vorgarten, wo schon liebevoll der Grill arrangiert wurde. Voller Wärme breitete C Decken auf dem Rasen aus. Dies stand in Kontrast zum eher tristen Wetter. Vom Balkon aus konnte auch ein Fußballspiel bewundert werden. Der dicke Bremer gegen den Rest der Welt. Der dicke Bremer spielt schon seit Jahren jeden Nachmitag auf dem Hof. Der einzige Unterschied zu damals ist, dass er einst ein Bayerntrikot trug. Jeder Treffer des dicken Bremer wurde frenetisch bejubelt, eine Laola - Welle jagte die nächste. Doch auch das schönste Fußballspiel ist mal zu Ende. In den Genuss einer zweiten Halbzeit kamen wir nicht, dabei wollten J & F die Kinderkickers vom Kiez noch nackig machen. Auf den Trikottausch mit dem dicken Bremer (oder dricker Bemer, wie wir ihn auch liebevoll nannten) freuten sich alle wahnsinnig.
Essen, trinken, Volleyballversuche, essen, trinken, Carlos beim Kacken beobachten.
Dann war es soweit für das Spiel der Spiele. Nein. Es war nur ein Spiel von vielen, denn der dricke Bemer fehlte, dabei versuchten wir in noch mit Würstchen zu locken. F spielte mit einem A gegen J, der später noch von einem anderen A (oder auch die Sandale genannt) unterstützt wurde. Das Spiel war spannend, eng umkämpft, mit Zuckerpässen, Traumtoren, Hacke, Spitze und Tralala. Es floss Schweiß en masse, aber kein Blut, weswegen sich die Zuschauerzahlen in Grenzen hielten.
Remis, Marshmellows, the next generation.
Heiße Hiphop - Beats kreischten aus dem Handy der 14-jährigen Hofkinder. Doch J brüllte lauter: "P - A - R - T - E - Y!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!", bis spät in die Nacht. Erotische Fotos und zensierte Salz- & Pfefferstreuer. Da hood bebt.
Lachen, Luft und Lüsternheit.
Nach 23:30 Uhr verließ F, die wohl schillerndste Gestalt der Party, zusammen mit K als letzte Gäste die Runde. Hausherrin C winkte noch mal mit all ihrer Wärme, für die sie einen endlosen Speicher besitzen zu scheint, durch die Tür und auf der Woge heißer Luft, schwebte F nach Hause um die Ecke. | ||
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| Wer ist Carlos? | |||
| Posted by assistenzarzt | |||
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| die katze. | |||
| Posted by Krokodil | |||
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| Ein Weltklasse-Bericht....soviele Highlights, ich kann mich nicht entscheiden was das beste war ^^
Aber der kackende Zeckenteppich war defintiv schon ein Symbol, das seinesgleichen sucht *ggg* Achja: Hoch lebe der dricke Bremer *wegschmeiß* | |||
| Posted by J | |||
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| Ey Kroko, ich hau mich hier gerade weg vor lachen! :D Großartige Zusammenfassung, ehrlich! Sehr schön beschrieben und kein Detail vergessen. Frau Z wäre stolz auf dich! ;)
All meine Wärme geht an meinen Homie vom Marzahner Hood! Küsschen! :) | |||
| Posted by Kassiopaia | |||
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| Zu erwähnen ist aber noch, dass wir trotz all des Spaßes und all der schönen Atmosphäre keine Perspektive in Marzahn haben, zwischen all den frisch sanierten Plattenbauten, den lauschigen Vorgärtchen und den herumtollenden Kindern auf dem Fußballfeld.
Ja, ein sehr schöner Bericht, Kroki, und cih wüsste gern, welches A ich denn bin. Ds erste? | |||
| Posted by Anjali | |||
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| of course! | |||
| Posted by Krokodil | |||
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