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Erinnerungen der F. O.

Partywissen - Folge VII 3.04.2007

Heute: Meine neueste literarische Erungenschaft - "English Jokes and Puns"

Witze werden in folgende Kategorien eingeteilt:

  1. False Assessments
  2. Misunderstandings
  3. Insinuations
  4. Self-revelations
  5. Exaggerations

Und um das etwas zu veranschaulichen, habe ich mal zu jeder Kategorie ein Beispiel aus diesem kleinen, tollen Büchlein rausgesucht:

  1. Mother was thrilled to see little Mildred sitting so quietly and said, "Millie, I'm so proud of you sitting like a doll while your dad takes a nap." Millie said, "I'm watching his cigarette burning down to his fingers."
  2. "I won't have Mr. Jones kissing you like that, Mabel." - "But, Dad, give him a chance. He's only just beginning."
  3. Then there was this teacher who was crossed-eyed. She had troubles with her pupils.
  4. A man took his wife to a psychatrist and said, "What's-her-name here complains that I don't give her enough attention!"
  5. One theatrical critic said that he saw a play under unfortunate circumstances - the curtain was up.

 

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Partywissen - Folge VI15.03.2007

Heute: Inhaltsstoffe der Coca Cola Zero

 

Wasser, Kohlensäure, Farbstoff E 150d, Säurungsmittel Phosphorsäure, Süßstoffe [Natriumcyclamat, Acesulfam-K, Aspartam (enthält eine Phenylalaninquelle)], Aroma, Säureregulator Natriumcitrate, Aroma Koffein.

 

  • E 150d:
    Steht auf der Liste der "verdächtigen Lebensmittel". Das heisst, man kann ihm nichts nachweisen, nimmt aber an, dass es nicht unbedenklich ist.
  • Süßstoffe:
    Natriumcyclamat:
    Cyclamat wurde bereits vor Jahren in vielen anderen Ländern aus folgendem Grund verboten: Es ergab in Tierversuchen ein erhöhtes Krebsrisiko- in Deutschland  ist Cyclamat nur für Diätzucker zugelassen.
  • Aspartam: Bereits eine Dosis von 34 mg pro Körpergewicht führt zu einer Verlangsamung der Gehirnströme (eine Dose Diätcola enthält bereits 200mg Aspartam). Bei Frauen führt Aspartamkonsum häufig zu Menstruationsbeschwerden.
    Es zerfällt beim Abbau im Körper u.a. zu Methanol.

Da haben wir wieder was gelernt, können aber im Gegensatz zu sonst, nicht viel besser leben als vorher.


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Partywissen - Folge V21.12.2006

Heute: Der Olympische Gedanke im Wandel der Zeit

 

Antike Züge, die sich abgewandelt heute wiederfinden

  • Festlichkeit und Festspielgedanke
  • Ehrenpreise
  • Zuschauer
  • gemeinsame Unterkunft der Athleten

In der Antike und Neuzeit gleich

  • Fairnessgedanke
  • Kampf- und Konkurenzidee
  • Teilnahme ist Ehre
  • Vertretung der Heimatgruppe
  • Unabhängigkeit der Richter und Ausrichter

Neuzeitliche Grundzüge

  • IOC
  • Mannschaftswettkämpfe
  • Wintersport
  • Frauenwettkämpfe
  • internationale Friedensmission
  • Medaillienpreise auch für den Zweiten und Dritten

Antike Züge, die wegfielen

  • Nacktheit
  • Wagenrennen
  • religiöse Opferzeremonien
  • Teilnahmebeschränkungen (keine Frauen, nur freie Griechen)

Jetzt haben wir alle was gelernt und können jetzt viel besser leben als vorher.

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Partywissen - Folge IV13.10.2006

Heute: Burking

Dieser Begriff geht auf William Burke zurück, der Anfang des 19. Jahrhunderts in Edinburgh lebte. Burke war ein Mörder, der seine Opfer vorzugsweise erstickte, in dem er ihnen Augen, Mund und Nase zuhielt. Burking ist ein Begriff aus der Rechtsmedizin und beschreibt eine spezielle Form der Ermordung. Da die Todesursache demnach Asphyxie ist, kommt es zu relativ wenig Anzeichen eines gewaltsamen Todes.
 
Jetzt haben wir wieder alle was gelernt und können jetzt viel besser leben als vorher.

 

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Partywissen - Folge III12.09.2006

Heute: Lustiges Käfervolk

 

In den weiten der Insektenwelt gibt es ein Käferchen, das den Namen Anophthalmus hitleri trägt. Er kommt v.a. in Osteuropa vor und ist vom Aussterben bedroht. Besonders beliebt ist er bei nationalsozialistischen Käfersammlern. Entdeckt wurde er Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Doch auch unser präsidiale Freund aus Amerika ist Namenspate für einen Käfer. Agathidium bushi - ein Schwammkugelkäfer, der bevorzugt Schleimpilze frisst. Wie passend.

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Revenge vs. Vengeance20.08.2006

Ich habe ja letztens meinen Homie Jane gefragt, was der Unterschied in der Benutzung von "revenge" und "vengeance" ist. Hier ihre Antwort:

 

I've always thought of vengeance as being more

active than revenge. Hmmm .. hard to explain ... if someone said 'I'm going to
get my revenge" then that's a sort of passive thought, but if you were to say
"I will come down upon you with great vengeance" then it seems like a much more
active (aggressive?) thought. When I hear the word vengeance I am always
reminded of Pulp Fiction (one of my favourite movies) and Jules' speech before
he guns someone down! Somehow there is more of a biblical sense to the word,
perhaps an implication of evil!
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Partywissen - Folge II19.08.2006

Thema heute: Tadschikistan

 

·        Zentralasiatischer Gebirgsstaat (50% der Fläche liegt höher als 3000m) und ehemalige Sowjetrepublik; heute Präsidialstaat

·        Hauptstadt: Duschanbe

·        5,9 Mio. Einwohner

·        Sprachen: Tadschikisch (Amtssprache), Russisch, Usbekisch

·        Währung: Tadschikistan – Rubel

·        Hauptwirtschaftszweige: Baumwollanbau und Viehwirtschaft, trotz nur 7% landwirtschaftlich nutzbarer Fläche

·        Ebenfalls zum Staat gehört die autonome Region Gorno – Badachschan im Pamir

·        Bürgerkrieg 1992 zwischen Kommunisten und Muslimen; noch heute ist der Staat in den von Clans beherrschten Norden und der islamischen Opposition im Norden gespalten

·        Zeitzone: MEZ + 5

 

 

 

 

 

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Partywissen - Folge I12.08.2006

Wer sich jetzt mal voll krass Partywissen aneignen will, sollte weiterlesen. Denn nachdem Imperator Kattus und ich uns letztens im Unklaren darüber waren, wie viele Heps es eigentlich gibt, hat F. sich in den Weiten des medizinischen Universums schlau gemacht und mal eine Oberflächliche Zusammenfassung zusammengestellt.

Hepatitis

Leberentzündung; meist infektiöse, durch Viren, Bakterien oder Protozoen (Parasiten) verursachte Entzündung des Gefäß-Bindegewebs-Apparates der Leber mit sekundärer Leberzellschädigung. Es gibt klinische, akute und chronische Heps.

 

Typ A

Erreger ist das Hepatitis – A – Virus; Infektionsweg fäkal-oral, Inkubationszeit von etwa 20–50 Tagen, in jüngerem Alter oft inapparenter (ohne Symptome) Verlauf, sporadisches oder epidemisches Auftreten, lebenslange Immunität; Infektiosität während der Inkubationszeit über orale Kontakte u. Stuhl hoch, etwa 3 Wochen nach Krankheitsbeginn bzw. beim Verschwinden des Ikterus ist das Virus im Stuhl nicht mehr nachweisbar; sehr selten Rezidivfälle.

Typ B

Erreger ist das Hepatitis – B – Virus; parenterale (wörtl. Übersetzt: am Darm vorbei) Übertragung (Geschlechtsverkehr, infizierte Nadeln, direkter Hautwundenkontakt v.a. bei Kindern), Inkubationszeit 30–180 Tage, unterschiedliche Schweregrade der Erkrankung, entweder als akute Hepatitis mit Ausheilung, als chronische Hepatitis mit möglichem Übergang in eine spätere Zirrhose (Wucherungen an der Leber), als fulminante lebensbedrohliche Erkrankung oder als akute Hepatitis mit anschließender Rekonvaleszenz, jedoch fortgesetzter Virusreplikation.

Typ C

Erreger ist das Hepatitis – C – Virus; hauptsächlich parenterale Übertragung, Inkubationszeit 2–14 Wochen, betroffen sind v.a. Risikogruppen (Drogenabhängige, Hämophile, Dialysepatienten, posttransfusionell); chronische Verläufe nach akuter Hepatitis C häufig (50–70%).

Typ D

Erreger ist ein RNS-Virus, das selbst nur pathogen ist, wenn gleichzeitig HBV anwesend ist (Co- oder Superinfektion); parenterale Übertragung, in Mitteleuropa noch relativ selten u. überwiegend bei Risikogruppen; als Superinfektion verläuft Hepatitis D oft sehr rasch fortschreitend.

Typ E

Erreger ist das Hepatitis – E – Virus; Übertragungsweg fäkal-oral, Inkubationszeit 2–9 Wochen, Auftreten sporadisch u. epidemisch im tropischen u. subtropischen Raum; Verlauf in den meisten Fällen ähnlich wie bei Hepatitis A, bei Gravidität (Schwangerschaft) tritt in 10–20% eine fulminante Hepatitis auf.

Was vielleicht auch noch interessant ist, ist warum sich die Haut bei Hep - Infektionen gelblich verfärben kann. Dies geschieht, weil der Gallenfarbstoff, der in der Lebergebildet wird, in die Blutbahn tritt und dann im Hautgewebe abgelagert wird.

 

Jetzt habt ihr alle was gelernt und könnt jetzt viel besser leben als vorher.

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Bildung 2.06.2006

Wie ich schon vermutet hatte, ist "dito" lateinisch und ist das Partiziep Perfekt von dire. Übersetzt müsste es dann soviel heißen wie besagt.

 

Jetzt seit ihr wieder klüger, freut euch riesig und könnt jetzt viel besser leben als vorher.

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