Pitblog - Ein Hund sagt seine Meinung

7.07.2006 - Wellenreiter



Auch Hundes wollen mal Urlaub machen. In den USA sind schon mehrere Hotels auf den Hund gekommen. Das Loews-Hotel im südkalifornischen San Diego z.B. hat mit dem "Wellenreiter-Paket" einen guten Riecher bewiesen: Eine private Surf-Stunde und eine Übernachtung mit Blick aufs Meer für schlappe 300 Dollar ist der Renner der Saison. Schon 40 Hundes - zwischen 4 und 70 Kilogramm Gewicht - haben dieses Luxus-Ferien-Angebot genutzt.

Anderer Hotels bieten Massagen, frisch gebackene Hundkuchen aus der Fünf-Sterne-Küche, ein Betthupferl aus Carob-Schokolade und Pfoten-Pediküre.

Neben den Schlemmer- und Verwöhnurlauben gibt es auber auch "Studienreisen" für wissbegierige Vierbeiner. Das Ritz-Carlton Golf-Resort in Naples (Florida) bietet Benimm-Kurse und Gehorsamkeits-Training für junge Hunde unter fünf Monaten an.

Nicht-Schwimmer-Hunde, die Surfbretter lieber meiden, lässt das Loews-Hotel in der Country-Hochburg Nashville (Tennessee) ans Mikrofon. Nach einem Stimm-Training nimmt der Hotelgast in einem Plattenstudio mit Karaokebegleitung seine eigene CD auf. Die Hotelbroschüre verspricht eine "perfekte Star-Behandlung", mit Limousinenfahrt, Massage und Haarpflege für den singenden Hund. Und Herrchen zahlt die Rechnung: Knapp 1600 Dollar.

Quelle
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7.06.2006 - Fahrrad fahren mit Hund - Ein Erlebnisbericht

Was macht man, wenn man einen mittelgroßen alten Hund und dennoch Fahrrad fahren will? Die Lösung: Kabrio fürn Hund. Mein Hund. dieser gehört zu den Laufhunden. Er hat es, seit ich ihn habe, nur nicht unter Beweis gestellt. Als Schlummerrolle und Lebensmittelpürhund ist er allerdings hervorragend. Nun ist er alt und kann nicht mehr so lange Strecken laufen. Da Schonung angesagt ist, muß der Hund auch mit dem Fahrrad transportiert werden. Die Anschaffung eines Fahrradanhängers ist das Mittel der Wahl.

Den Hund an den Transport im Anhänger zu gewöhnen war einfach. Nach dem dritten Versuch blieb er in dem Anhänger sitzen und ließ sich transportieren. Er scheit es sogar zu genießen, im Anhänger sitzend die Umgebung wahrzunehmen, die an ihm vorüberzieht.

Nachteilig für den Fahrer ist allerdings das Gewicht, das man hinter sich herzieht und sich doch bei Steigungen störend bemerkbar macht. Der Trainingseffekt ist aber unbeschreiblich, da man kräftig in die Pedale treten muß.

Fahren wir auf öffentlichen Straßen, so erregt das Gespann ungeteilte Aufmerksamkeit, sowohl von Fußgängern, aber auch von Autofahrern, insbesondere dem weiblichen Teil. Die Autofahrerinnen sind so abgelenkt, daß ich nach dem Ausruf „süüüüß“ oder „Schau mal“ die Bremsen quietschen und die Reifen auf dem Asphalt radieren höre. Glücklicherweise hörte ich bis jetzt nicht das Krachen von Metall und Splittern von Glas. Es war aber jedesmal ganz knapp an einem Unfall vorbeigegangen.


Herrli tritt, Hundi sitzt und genießt

Fahrad fahren mit Hund
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4.06.2006 - Doggie dining

Yorkie Theo ist erst ein Jahr alt, aber schon sein halbes Leben kriminell. Sein Herrchen hat ihn - unerlaubterweise - regelmäßig in einer Tasche in Restaurants geschmuggelt.
Doch damit ist jetzt dank einem neuen sinnvollen Gesetz Schluss. Ganz offiziell dürfen jetzt auch in Amiland, zumindest in Orlando/Florida Hundes ins Restaurant. Jetzt kann Marcy Richardson straffrei mit seinem Hund essen gehen. Das wurde auch langsam Zeit.

Gouverneur Jeb Bush unterschrieb am Freitag ein neues Gesetz - "doggie dining" - wonach es lokalen Behörden überlassen wird, den Restaurants zu erlauben, Hundebesitzer und deren Tiere außerhalb des Lokals zu bedienen.
Das Gesetz gilt zunächst für drei Jahre. Danach wird entschieden, ob man daran festhalten will. Bush verabschiedete das Gesetz, während er Senator Charlie Clarys Hund auf dem Arm hielt. Dixie Cup "unterschrieb" auch - mit seiner Pfote.



New law lets dogs chow down in restaurants
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22.05.2006 - Ich kauf mir nen Tirolerhut



Ja, ja, mit den Möpsen könnens sowas machen:
„DOG COUTURE" wurde am Wochenende beim 2. bayerischen „h.und - Das Festival für Hundefreunde und Verwandte“ auf Schloss Greifenberg am Ammersee gezeigt.
Gerade noch rechtzeitig zur anlaufenden Volksfestsaison wurde dabei auch „Tracht für den Hund" vorgestellt. Mops Emilio (Bild) trägt einen wattierten Janker (120 Euro) und einen Trachtenhut mit echtem Gamsbart (65 Euro).
Das nenn ich Stil.

h.und-Festival
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10.05.2006 - Altenheim auf den Hund gekommen

Heimtiere können im Alter eine wichtige Stütze sein. Sie regen zur körperlichen Betätigung an, erheitern und fördern das Wohlbefinden. Nicht zuletzt deshalb ist das Altenheim St. Josef Maierhof-Spital in Passau auf den Hund gekommen.

    

Seit fast einem Jahr wohnt der kleine Wirbelwind Hexi nun schon im Seniorenheim - und sorgt sowohl bei den Bewohnern als auch bei den Mitarbeitern für Stimmung.

Sie hat die gleichen Arbeitszeiten wie eine Vollzeitkraft, hat freie Kost und Logis und Krankenkassenleistungen sind inklusive – die kleine Mischlingshündin Hexi gehört eigentlich schon zum Inventar des Maierhof-Spitals in Passau.

Heimtiere, insbesondere Hunde, können eine äußerst positive Wirkung auf ältere Menschen haben. Sie sorgen für ein gutes Klima, immer wieder für neuen Gesprächsstoff und vermitteln Lebensfreude und Gelassenheit.

Darüber hinaus beeinflussen Tiere auch zahlreiche andere Funktionen sehr positiv. So wird zum Beispiel die Mobilität der Senioren angeregt. Das wiederum stärkt die verschiedene Vitalfunktionen. Außerdem spielen Heimtiere auch bei psychischen Belangen eine enorme Rolle. Insbesondere demente Bewohner profitieren von den Vierbeinern.

Hexi ist ganz eindeutig eine Bereicherung für das St. Josef Maierhof-Spital. Die Freude bei den Bewohnern ist groß über den vierbeinigen Zuwachs.

Aber Hexi hat natürlich auch außerhalb des Heims noch ein Leben. Bei ihrem Betreuer, dem Pflegehelfer Martin Hebky, hat sie ein Zuhause gefunden. Er kümmert sich um die Hündin, geht mit ihr Spazieren und bringt ihr ganz spezielle Regeln im Umgang mit älteren Menschen bei.

Die kleine Hexi hat eindrucksvoll bewiesen, dass Heimtiere im Alter eine wertvolle Stütze sein können. Und auch bei uns in der Region findet das Erfolgskonzept immer mehr Nachahmer…

Quelle
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18.04.2006 - Handys für Hunde?

Was schenkt man einem Hund, der schon alles hat?
    

Stabil und sabberresistent: Handy für Hundis

Den (anspruchsvollen) Hund, den kein noch so ausgefeiltes Beißspielzeug mehr aus dem Körbchen locken kann, wird vielleicht das PetsCell begeistern - das erste Handy, das exklusiv für Hunde entwickelt worden ist.
Ob "Fressen ist fertig!", "Komm nach Hause!" oder "Wo bist Du?" - einfach anrufen und Hund weiß Bescheid. Eine Rufnummernidentifikation stellt dabei sicher, dass nur autorisierte Anrufer mit Bello oder Fifi sprechen dürfen.


Petscell wird am Halsband des Hundes befestigt und kann von jedem Telefon aus angewählt werden. Wahlweise kann das Hunde-Handy auch mit einer Kamera ausgerüstet werden. Wird die Nummer gewählt, schaltet sich das Handy automatisch ein, und Herrchen und Frauchen können mit ihrem Liebling plaudern, erklärt der Hersteller, die US-Firma PetsMobility in Scottsdale.

Das Hunde-Handy kann auch mit einer Kamera ausgerüstet werden, mit dem man auch aus der Ferne kontrollieren kann, ob sich ihr Liebling gut benimmt - und wenn nicht, kann die verbale Strafe auch gleich über´s Handy erfolgen...

Zusätzlich kann PetsCell auch mithelfen, verlorene Hunde aufzuspüren: Über einen Knopf ist PetsCell automatisch mit dem Telefon des Besitzers verbunden. Allerdings muß der Knopf von einem hilfsbereiten Menschen gedrückt werden...

Mit dem PetsCell werden für Hunde schwierige Zeiten beginnen. Denn ihnen wird wohl kaum noch Privatsphäre bleiben. Denn auf Wunsch kann Herrchen über ein satellitengestütztes Verfolgungssystem jederzeit ausmachen, wo sich sein Hund befindet. Ein Anruf im Callcenter oder ein Blick auf die Website - schon weiß Herrchen, wo sich Hundi gerade herumtreibt. Auf Wunsch erfolgt eine Alarmmeldung, wenn das Tier eine vorher abgestimmte Region verlässt oder wenn die Umgebungstemperatur nicht optimal für den kleinen Liebling ist. Sogar die Ausrüstung mit einer Kamera ist möglich - so ist Herrchen immer live dabei, egal, was der Hund gerade macht.

Das Hunde-Handy soll demnächst für 350 bis 400 US-Dollar (300-340 Euro) auf den Markt kommen.

Immer wieder erstaunlich, was der Industrie so einfällt.

Pets Mobility
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17.04.2006 - Süss wie ein Pitbull

Wer schon immer mal wissen wollte, wie eigentlich ein Therapiehund aussieht:



Schick, nicht? Jaja, der Fasching ist vorbei.

Die 4-jährige Taysia, ein 47-Pfund schwerer Pitbull und ausgebildeter Therapie-Hund, trägt grad eines von 10 Outfits, mit dem sie Besuche bei alten und kranken Menchen macht. Taysia ist eigentlich ein AmStaff, aber die meisten Menschen sehen sie als Pitbull an. Dem Hund wird das egal sein, genauso wie die (Ver-)Kleidung.

Taysia hat bisher schon über 300 Besuche in einem Krankenhaus und einem Pflegeheim gemacht. Wo? Natürlich nicht in good old germany, da würden die alten Leut ja vor Schreck zuerst ihr Bildungsblatt aus den Händen fallen lassen und dann selbst womöglich noch aus dem Bett fallen. Taysia lebt und arbeitet in den states, genauer in Elgin, wo auch immer das ist.

O.k., was sagen denn die alten Leut dazu? Sie sind natürlich begeistert!
"Sie ist mein Liebling." sagt Vivian Kruse, 73. Und Lillie Hancock, 77, strahlte übers ganze Gesicht nach einem kurzen Besuch. Hat Taysia ihr den Tag verschönt? "Ja, tat sie!"

Wer sich schon immer fragte, warum Pitbulls so einen Dickschädel haben: Als Joe Remijas, Halter von Taysia auf derem Kopf Trommel spielt, scheint das kaum zu bemerken. Wenn er oder irgendjemand anderer einen Finger in eines ihrer Ohren stößt, schließt diese ihre Augen zufrieden. Natürlich ist nicht jeder Hund wie Taysia. Aber für Remijas war diese Folgsamkeit eine Anregung, Taysia als einen Therapie-Hund anzumelden. Ausserdem dachte sich Remijas, als er Taysia bekam und sah, was sie für eine Süße war, das er sie auch mit Anderen teilen sollte. Und darüber sind die alten Leute verdammt glücklich. "Wir alle freuen uns darauf, sie zu sehen," sagte Vivian Kruse. "Wir lieben gerade diesen Hund."

Cute as a pit bull?
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17.04.2006 - Seek Simon

Mal was anderes als BallaBalla: Seek Simon. Suchen und Finden. Ein Flash-Oster-Spiel. Es geht darum sämtliche Eier zu finden, in denen ein Simon drin ist. Viel Spaß.

Seek Simon
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9.04.2006 - Nev rocks

Pitbull Nev: Der Pitbull, der zum Outlaw wurde. Der Outlaw, der zum Cop wurde. Der Cop, der zum Helden wurde.
                                     

Es gibt Geschichten, die kann nur das Leben schreiben. Die von Pitbull Neville ist so eine. Nev, der von seinem Halter in Ontario wegen neuer restriktiver Gesetze in Ontario, Kanada, ausgesetzt wurde, von Hundefängern eingefangen und zum Tode verurteilt wurde, von Helfern ausser Landes gebracht, über Umwege nach Washington, D.C. kam und dort jetzt als copdog arbeitet. Er durchsucht auf Fähren die Autos nach Waffen und Munition und wird ausserdem bei Gebäuden als Bomben-Spürhund eingesetzt.

Outlaw Nev ist jetzt ein Guter. Und das eigentlich nur, weil jemand aus seinem Rettungsteam in seinen Augen etwas sah, was ihn glauben machte, dieser Hund ist für grössere Dinge bestimmt. So kam Nev zu  "Bullies In Need", die ihn über Umwege zu "Lawdogs" brachten, eine Organisation, die Hunde für eine Polizei-Ausbildung empfiehlt. Dort traf Nev auf Diane Jessup und dieser Kontakt brachte Nev eine Reise zur Hunde-Trainings-Akademie in Shelton ein. Dort traf Nev auf Dave Dixon, seinen zweibeinigen Partner. Dieses Zusammentreffen sollte das Leben beider verändern. In Shelton gab es 13 Hunde, die ausgebildet wurden, aber bald waren Dave und Nev das Dream-Team. Aus einem Streifenpolizisten und einem Outlaw-Dog wurde das Security-Team, dass jetzt für Amerikas Sicherheit sorgt.
Die Geschichte von Nev ist auch hier nachzulesen.


Outlaw in Ontario, Cop in Washington


Nev ist jetzt schon einige Monate als Cop unterwegs. Da wird´s langsam Zeit, mal nachzufragen, wie´s ihm so geht. Und deshalb führte der virtuelle Pithund ein fiktives Interview mit seinem realen Hundekollegen Nev.

Hallo, Nev, ich darf doch noch Nev zu dir sagen, oder muss ich jetzt Police Officer Neville sagen?
Nene, bin zwar jetzt ein Cop, aber ansonsten ganz normaler Hund geblieben. Nenn mich also ruhig weiterhin Nev.

Danke, Nev. In Ontario haben sie dich ja rausgeschmissen, eigentlich wollten sie dich ja dort einschläfern lassen?
Stimmt. Mit ihren neuen bescheuerten Gesetzen, die angeblich mehr Sicherheit bringen sollen, war ich natürlich auf der Abschussliste. Sie sagten mir, ich sei "bad to the bone" und man könnte mir niemals trauen. Sie verhafteten mich, warfen mich ins Hunde-Gefängnis und verurteilten mich zur Todesstrafe. Dass ich unschuldig war, interessierte niemanden. Wenn mir nicht ein paar wirklich grossartige Leute geholfen hätten, tät´s mich heut nicht mehr geben.

Bist du den Politikern in Ontario eigentlich böse?
Ich seh´s so: Ontario hat einen Helden verloren...

Nev, ich hörte, du hast jetzt einen Spitznamen bekommen?
(Nev errötet leicht.) Ähm, naja, die Leut sagen 'Wiggles' zu mir, weil mein Körper immer so wackelt, wenn ich mich freu. Sie sagen immer, mein Schweif wackelt genauso hin und her, wie mein Körper.

(Interviewer verkneift sich ein Lachen) Nev, du läufst jetzt ja fast nur noch mit stolzgeschwellter Brust und deinem Polizei-Abzeichen rum. Bist du stolz auf dieses Abzeichen?
Yeah, das kannste glauben! Cop bin ich jetzt offiziell seit August 2005. Und mein silbernes Abzeichen trag ich natürlich mit Stolz! Aber eingebildet bin ich deswegen nicht. Denn ich hab´s mir verdammt hart verdient. So ne Ausbildung auf ner Polizeischule is ja kein Zuckerschlecken.

Ja, ich kenne deine unglaubliche Geschichte gut. Was mich interessiert, wie ist denn jetzt dein Leben hier in Amerika?
Naja, früher konnt ich ja tun und lassen, was ich wollte. Bis sie mich erwischten halt ;-) Aber jetzt hab ich schon einigen Stress. Nun, ich führ hier ja ein ziemlich gutes Leben. Manche Neider behaupten zwar, ich lebe wie ein König hier. Das stimmt aber so nicht ganz. Schliesslich muss ich ja auch arbeiten, ich schieb ja jeden Tag bei der Washington State Patrol meinen Dienst als Suchhund für Waffen und Bomben und helf so, die Menschen zu schützen. Und das macht mir auch grossen Spass! Ist aber auch anstrengend, ich durchsuch jeden Tag so an die 300 Autos.

Wow, das is ja ne ganze Menge. Da wirst du nach deiner Arbeit wohl deine Ruhe haben wollen?
Klar, nach der Arbeit leg ich mich erstmal auf die Couch und schlaf mich aus. Oder ich häng ein bisschen ab mit Dave, seiner Frau und den anderen zwei Hunden, die sie haben: Gumby und Spencer.
Ansonsten spiel ich gern mit den Kids.
 
Manchmal üb ich auch an meinen Tricks, kann schon ne Weile nur auf den Hinterbeinen laufen. Vor allem aber geh ich meiner grossen Leidenschaft nach: Ballspiele. Yeah! Mit dem Ball spielen, das ist toll!

Und was sagen die Leute in deinem Umfeld hier so und was denken sie über dich?
Soweit ich das mitkrieg, sind die alle ziemlich begeistert von mir. Naja, will mich ja nicht selbst loben, aber ich seh gut aus, hab ne gute Figur, bin sportlich, zu allen freundlich und hab ein charmantes Wesen. Und ausserdem bin ich ein Cop. Auch bei meiner Arbeit kommen immer wieder Leute auf mich zu und schütteln mir die Hand, äh, mein die Pfote. Sie sagen, ich sei ein guter Junge und ein all-American pit bull hero.
Also, ohne überheblich zu sein, würde ich mal sagen: Die Menschen hier lieben mich und sie respektieren mich. Und drum fühl ich mich hier einfach hundewohl.

Dein zweibeiniger Partner, David Dixon, der war doch vorher ein einfacher Streifenpolizist, der sich mit betrunkenen Fahrern rumärgern musste?
Yeah! Seine letzten 17 Jahre bei der Polizeit waren nicht so besonders aufregend. Aber jetzt hat er ja mich ;-) Und das arbeiten mit ihm macht mir echt Spass. David ist echt ein Glücksfall für mich. Ich aber auch für ihn. David ist verheiratet und hat noch zwei andere Hunde, einen Labrador und einen Beagle. Dave sagt immer zu mir, ich sei der perfect dog.

Nev, über dich wurde kürzlich im Fernsehn berichtet?
Yeah, KOMO News 4, die Tochtergesellschaft von ABC hat einen Bericht über mich als K9 Cop gebracht. Sie meinten, ich sei "good to the bone" und der Nachrichtensprecher betonte ausdrücklich, wie höflich und wie süss ich wäre. Das stimmt natürlich, war mir aber ein bisschen peinlich. Und sie zeigten auch Leute aus meiner alten Heimat Ontario, die sagten, was für ein grossartiger Hund ich sei! Das war eine echte Genugtuung für mich.

Was gibt´s sonst Neues?
Das ich viele Fans unter meinen Hundekollegen und bei den Zweibeinern hab, weisste ja. Auch wenns wohl leicht übertrieben ist, dass ich schon so viele Fans hab, wie manche Fernseh-Berühmtheiten. Aber ich steh schon in einer Reihe mit Hundes wie Lassie oder Rin-Tin-Tin.
Letzten Monat wurde ich übrigens Titelhund auf dem Fully Bully Magazine.



Und für meine Fans gibt´s jetzt sogar Nev-T-Shirts von mir.



Toll. Nev, du weisst, auch ich bin ein grosser Fan von dir. Ich danke dir für dieses Interview!
No Problem!

Incredible journey
Neville, `dog of destiny'
Pit bull gets second chance with U.S. police
Outlawed Stouffville dog saving lives in United States
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Mein Name ist Pit. Ich bin ein Guter. Ich möchte dich durch die wunderbare Wuff-Welt begleiten. Ich bin ein virtueller Hund, der aus den Gedanken meines realen Schöpfers generiert wurde. Mittlerweile habe ich allerdings ein Eigenleben bekommen und kann mich mit meiner Meinung nicht immer zurückhalten. Ich reflektiere halt gern auf satirische Weise die Medien"wirklichkeit" :-)

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