(openPR) - Der BeteiligungsVerlag der Edmund Pelikan Kompetenz GmbH & Co. KG versendet in diesen Tagen im Rahmen seiner Serie „BeteiligungsReport Spezial“ die neue Ausgabe des „InfrastrukturWissen“ mit Wissenswertem und aktuellen Nachrichten aus dem Markt der geschlossenen Fonds und Infrastruktur.
Das Journal behandelt in diesem Monat als Schwerpunkt unter dem Stichwort „Investieren in die Zukunft“ - Bildungsfonds, die ausgewählten Studierenden ihre Ausbildung kostenfrei ermöglichen und dabei noch Renditen abwerfen. Die teilweise hohen Kosten eines Studiums können so aufgefangen werden. Rückzahlungen müssen die Studierenden erst leisten, wenn sie selbst im Berufsleben stehen und über ihr eigenes Einkommen verfügen.
Im aktuellen InfrastrukturWissen wird zudem das Augenmerk auf die infrastrukturelle Situation bei den Ausrichtern der nächsten Fußball-Großereignisse gelegt. Sowohl in Südafrika, Gastgeber der WM 2010, als auch in der Ukraine sowie in Polen, hier sollen die nächsten Europameisterschaften 2012 stattfinden, haben Probleme ihre Infrastruktur auf den modernsten Stand zu bringen. Allen wurde deshalb seitens der FIFA beziehungsweise der UEFA mit Entzug der Veranstaltung gedroht.
Thematisch abgerundet wird der InfrastrukturWissen mit aktuellen Meldungen unter anderem zu Investitionen im US-Markt und weltweiten infrastrukturellen Projekten.
Die nächste Ausgabe erscheint im September – wieder mit sachorientierten Informationen und fundierten Tipps. Im Mittelpunkt werden der Vergleich einzelner Infrastrukturfonds und das Thema „Investieren in die natürliche Ressource Wasser“ stehen.
Das Journal ist kostenlos:
www.beteiligungsreport.de/uploads/eMags/Infra5
Hamburg (ots) - Der Zweitmarkthandel der Fondsbörse Deutschland erlebte in den ersten Dezemberwochen einen vorweihnachtlichen Boom. Der Grund: Die umfassenden Portfolio-Umschichtungen eines institutionellen Investors, die einen Anteil von nominal rund 9,6 Millionen Euro am Gesamtumsatz von nominal rund 12,6 Millionen Euro stellten. Dabei dominierten Immobilienfonds das Marktgeschehen mit einem Handelsanteil von rund 95,2 Prozent. Den Kurssieger stellte jedoch keine Immobilie, sondern eine Schiffsbeteiligung der Hansa Treuhand. Das Containerschiff MS Hansa India erzielte im Premium-Segment 140 Prozent der Einlagesumme.
Ein Gesamt-Umsatz von nominal rund 12,6 Millionen Euro in den ersten drei Dezemberwochen bescherte dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland eine höchst aktive Adventszeit 2006. Das aktuelle Handelsvolumen übertraf die bereits beträchtlichen November-Umsätze noch einmal um mehr als 90 Prozent. Auf das Premium-Segment entfielen 1,6 Millionen Euro, auf das Standard-Segment 11,4 Millionen Euro. Der Grund für den vorweihnachtlichen Boom, so Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmak
schiffsfonds ler AG: "Ein ausländischer Immobilienfonds-Investor aus dem institutionellen Bereich, der bereits im Jahresverlauf am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland sehr aktiv war, hat umfassende Portfolio-Umschichtungen in Höhe von nominal 9,6 Millionen Euro vorgenommen."
Premium-Segment: Roland Ernst dominiert Umsatzverteilung, Hansa Treuhand stellt Kurssieger
Der Löwenanteil der im Premium-Segment gehandelten Beteiligungen entfiel mit rund 81,8 Prozent auf Immobilienfonds. Dabei dominierte der Roland Ernst Grundstückfonds 08 die Umsatzverteilung deutlich mit einem Anteil von 62,2
schiffsfonds Prozent. Eine Fondsbeteiligung über nominal rund 1 Million Euro wechselte zu 50,4 Prozent den (institutionellen) Besitzer. Der Fonds investiert in ein Büro- und Forschungszentrum in Heidelberg. Die Auszahlungen des Fonds belaufen sich auf 74 Prozent seit Auflage 1992, davon 6,5 Prozent jährlich seit 2000.
Den Kurssieger im Premium-Segment (und am Gesamtmarkt) stellte wenig überraschend eine Hansa Treuhand-Beteiligung. Das 3.424 TEU-Containerschiff MS Hansa India (aufgelegt 1996) erzielte 140 Prozent der Einlagesumme. Gadeberg: "Beim MS Hansa India liegen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger seit 1998 zwischen 8,5 und 13 Prozent. Zuletzt erfreute das Schiff seine Investoren sogar mit 20 Prozent Auszahlung." Nennenswert sind auch drei HCI-Beteiligungen: Die Containerschiffe MS Anika Oltmann, Helgoland Trader und Commodore erzielten durchgängig Kurse über 100 Prozent des Nominalkapitals.
(openPR) - Ganderkesee, Juni 2008. Der Immobilienkauf kann zum Traum oder zum Albtraum werden. Aufgrund mangelnder Vorbereitung, fehlender Sachkenntnis oder falscher Beratung entpuppen sich die eigenen vier Wände schnell als Albtraum. Beratung vor der größten Investition im Leben ist bei den meisten Laien nötig. Viele Immobilienkäufer erkennen erst zu spät die Tragweite der Entscheidung.
Tipp Nr. 1 – Bauen oder kaufen?
Bevor Häuslekäufer mit der Suche nach einer passenden Immobilie beginnen, rät Jens Gause, Geschäftsführer des Netzwerkes, zu einer Grundsatzentscheidung: „Wenn es mich in eigene vier Wände zieht, sollte ich mir vorher darüber klar werden, ob ich ein fertiges Haus möchte oder mein Traum vom Haus noch gebaut werden muss“, weiß der Experte.
Tipp Nr. 2 – Breit angelegte Recherche
Hat sich der Verbraucher zum Hauskauf entschieden, macht sich eine breit angelegte Recherche nach dem Wunschobjekt bezahlt. Neben ausführlicher Online-Recherche empfiehlt sich ein Blick in Zeitungen und örtliche Medien. Auch Tipps und Informationen aus dem Bekanntenkreis spielen eine große Rolle bei der Suche nach dem eigenen Heim. Wer zusätzlich noch einen Makler mit der Suche nach interessanten Objekten beauftragt, befindet sich auf der sicheren Seite, Maklergebühr zahlen Käufer nur bei Vertragsabschluss.
Tipp Nr. 3 – Lage analysieren
Wunschobjekt gefunden? Vor endgültigem Kauf gilt es, die Lage zu analysieren: Handelt es sich um eine wirtschaftlich schwache Region, besteht die Gefahr der Immobilienentwertung. Planen Käufer langfristig die Gründung einer Familie, spielt auch das direkte Umfeld eine große Rolle. Einzugsgebiete von Kindergärten und Schulen sind dabei ebenso wichtig wie soziale Brennpunkte in unmittelbarer Nachbarschaft.
Tipp Nr. 4 – Vom Makler nicht unter Druck setzen lassen
Entsprechen Lage und Objekt den Wünschen der Käufer, warnen die Hausinspektoren vor übereiltem Kauf. So setzen Verkäufer immer wieder Kunden unter Druck mit dem Argument, andere Käufer stünden schon in den Startlöchern, um genau dieses Objekt zu erwerben. Der Hausinspektor rät Käufern dennoch zur Ruhe: „Einen nicht getätigten Hauskauf bereut man maximal eine Woche, ein unbedacht gekauftes Haus ein ganzes Leben.“
Tipp Nr. 5 – Finanzielles Limit setzen
Wichtig auch: finanziellen Rahmen stecken. „Wer sich zum Kauf entschließt, sollte vorher unbedingt seine Finanzen prüfen und sich eine Grenze setzen“, führt der Hausinspektor weiter aus. So laufen Käufer nicht Gefahr, vor lauter Begeisterung über ihr Traumhaus geradewegs in die Schuldenfalle zu geraten.
Umsichtige Käufer bringen mindestens zehn Prozent Eigenkapital ein und erkundigen sich zudem vorab nach potentiellem Spielraum bei ihrer Bank.
Tipp Nr. 6 – Unabhängigen Gutachter einschalten
In jedem Fall rät Gause vor dem Hauskauf zur Einschaltung eines unabhängigen Gutachters wie zum Beispiel dem Netzwerk „Der Hausinspektor“: Sachverständig untersucht er Immobilien auf Mängel und berät in Sachen Wert und Sanierungsaufwand. Seine Beratung lässt zudem Rückschlüsse auf möglichen Finanzierungsbedarf zu.
Tipp Nr. 7 – Preise sind verhandelbar
Pfiffige Käufer sehen den Verkaufspreis als Eingangsangebot und scheuen sich nicht, Mängel oder Missstände geltend zu machen. Bei Unsicherheiten helfen Experten: „Unsere Hausinspektoren, alles ausgebildete Sachverständige, treten nach umfassendem Check in die Verkaufsverhandlungen mit dem Makler ein und weisen auf ihre Untersuchungsergebnisse hin“, so Gause. „Hier sind dann Preisersparnisse von bis zu 20.000 Euro drin. Ein doppelter Gewinn für den Kunden, welcher neben einer einwandfreien Immobilie bares Geld spart.“
Tipp Nr. 8 – Vorbelastungen prüfen
Neben Mängelcheck raten Experten zu einer Prüfung von Grundbuch und Baulastenverzeichnis, da Einträge und Vorlasten den Wert der Immobilie mindern. Bei Eigentumswohnungen prüfen sie zusätzlich Teilungserklärung, Eigentümerversammlungsprotokolle und Nebenkostenabrechnung.
Tipp Nr. 9 – Notarvertrag 14 Tage vor Unterschrift prüfen
Auf Nummer Sicher geht zudem, wer sich den Notarvertrag 14 Tage vor Unterschrift zukommen lässt und diesen sorgfältig prüft; Laien im Rechtsgeschäft ziehen hierzu einen Rechtsanwalt zu Rate.
Tipp Nr. 10 – Bei Zwangsversteigerungen oder Insolvenz: Zieht ehemaliger Eigentümer wirklich aus?
Zur Vorsicht rät Gause zudem beim Eigenheimerwerb durch Zwangsversteigerung oder Insolvenz: „Wer mittellos ist, hat nicht mehr viel zu verlieren und bleibt einfach wohnen“, weiß der Hausinspektor. Eingehende Prüfung und Regelungen für den Ernstfall vorab sorgen für wenig Stress und garantieren einen traumhaften Start in die eigenen vier Wände.