LeTourAlpia2006

24.07.2006 - LeTourAlpia2006

Willkommen auf der offiziellen Homepage der
TourAlpia2006 der LJ80-Freunde.


Hier möchte ich euch ein wenig über die Tour berichten.

Unsere Ziele:

  • Ankommen
  • Heimkommen
  • Spaß haben

Die Tour war in dieser Hinsicht ein voller Erfolg :)

Besonderen Dank an Ingo, der die Texte zu den Bildern geschrieben hat!

Kommentare bitte hier unten posten!!!

vvv

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24.07.2006 - Die Teilnehmer

Nach der Körpergröße aufgelistet...

Nepomuk (Steffi):


Gerald:


Roletin (Rolf):


Ingo:


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22.07.2006 - Tag 8 (Heimreise)


Heute geht es wieder nach Hause, diesmal kommen wir ohne Stau gut voran.



Die hohen Temperaturen (36°) verleiten jedoch Ingos LJ zu interessanten Wasserspielen die jedoch keine weiteren Probleme darstellten.






Alle 4 LJ sind wieder zuhause angekommen und dürfen sich nun etwas erholen.

Den weitesten Weg legte Ingo auf dieser Tour zurück und stellte seinen LJ nach 2230km in die Garage.

 

Leutz, traut euren LJ was zu, die brauchen und können das!!!

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21.07.2006 - Tag 7

Der letzte Anstieg unserer Tour zum „Col de Bousson“ steht uns nun bevor, es sollte das Highlight der Tour Alpia 06 werden.


Die Anfahrt führt durch einen kleinen Bach da die Brücke zum „Col de Bousson“ schon eingestürzt ist, aber was dann kam kann man kaum beschreiben.

Die wohl größte Herausforderung an Mensch und LJ.






Gröbstes Geläuf mit Steigungen bis zu 25%, der Weg ist stellenweise nicht viel breiter wie ein LJ und eingegrenzt von hohen Felsen.

Wer hier anhält kommt nur schwer weiter.






Belohnt werden wir von einer Aussicht die sicher seinesgleichen sucht.

(Als ob der Weg nicht Belohnung genug gewesen wäre)






Die Abfahrt ist nicht minder schwer, und kann wie beim Anstieg auch nur im Kriechgang bewältigt werden.

Wer einmal in die Alpen Fährt sollte sich den „Col de Bousson“ nicht entgehen lassen!










Noch im Eindruck vom „Col de Bousson“ treten wir den ersten Teil unserer Heimreise an und bereiten unser Fürstliches Mahl vor, auf dem Campingplatz in Talloires den wir ja schon am ersten Abend als Nachtlager auserkoren hatten.





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20.07.2006 - Tag 6

Heute wollen wir es packen, wir wollen endlich die 3000m Grenze knacken.

Also auf geht’s zum „Sommellier“ das höchste Ziel unserer Reise.






Die Fahrt zum Gipfelplateau erweist sich als eine enge Feinstaubige Schotterpiste die weiter oben in gröberes Geröll übergeht.

Fahrtechnisch nicht besonders anspruchsvoll aber sehr staubig .




Die Fahrt zum Gipfelplateau erweist sich als eine enge Feinstaubige Schotterpiste die weiter oben in gröberes Geröll übergeht.

Fahrtechnisch nicht besonders anspruchsvoll aber sehr staubig .




Schnell werden neue Freundschaften geschlossen.





Ein unerschrockener LJ Fahrer kam sogar auf 3040m um noch bessere Bilder schießen zu können.








Die Abfahrt war nicht minder staubig, wie man deutlich sehen kann.




Auf dieser besagten Abfahrt findet unser einsamer Nepomuk endlich einen treuen Gefährten den er sofort HEINO tauft und mitnahm bis zur Talstation an der er sich von ihm wieder trennen musste.






An Steffis Gesicht sehen wir wie schwer ihm der Abschied von seinem neuen Freunddoch viel.




Camping in Oulx, der Zeltwurf geht Heute besonders schnell, da eine schmackhafte Pizza auf uns wartet. Die haben wir uns redlich verdient.

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19.07.2006 - Tag 5

Heute ist der „Jafferau“ als Ziel angegeben mit seinen 2800m einer der Höchsten Ziele unserer Tour Alpia 06.

Eine recht passable Schotterpiste führt uns flott die ersten 6km flott Bergauf.




Wir kommen an einen Tunnel der sich 900m durch den Berg schlängelt und am ende eine recht gemeine Wasserdurchfahrt mit verdeckten Schlaglöchern hat.




Die kleinen Tunnel die da noch kommen sind weniger gefährlich und erleichtern uns die Fahrt nach oben.




Jedoch geben uns die erst kürzlich abgegangenen Gerölllawinen etwas zu denken und die LJ haben doch mächtig viel abzufedern.






Weiter oben erreichen wir die Kammstrasse die uns immer wieder an verlassenen Forts vorbeiführt.






Hier oben sind wir ziemlich einsam, die Landschaft ist karg aber die Aussicht ist klasse.






Auf der Abfahrt treffen wir immer wieder auf abbröckelnde Wege und ältere Gerölllawinen.




Der „Jafferau“ fordert sein erstes Opfer, die Stoßdämpfergummis von Geralds LJ haben sich verabschiedet und müssen noch im Berg gewechselt werden.

Nach 30min. hatte „LJ First Aid Nepomuk“ den Schaden behoben so das wir weiterfahren können..




So wie an jedem Abend wieder das lästige Zelte werfen ...




Nun noch eine Quizfrage :

Welcher Alpenfahrer trägt freiwillig solche Hosen ???



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18.07.2006 - Tag 4

Der Anflug zur „Assietta“ steht an, kleine Hindernisse werden schnell überholt.




Flott erreichen wir die Schotterpiste mit seinen unzähligen Kurven rauf zur „Assietta“








Rechts der Steile Berg, links der Abgrund, Vorsicht ist hier geboten.




Wieder Traumhafte Ausblicke in die Alpine Bergwelt, die sich von seiner besten Seite zeigt.

- Der Wettergott ist bestimmt ein LJ Fahrer -




Wir kommen gut voran, auch wenn so manchem das „Klämmerle“ geht.




 
Auch das vierbeinige Bergvolk blickt Interessiert auf unsere Kolonne.




Auf 2472m sind wir auf Wolkenhöhe und legen eine kleine Pause ein.






Die Abfahrt ist weniger schwierig für uns, wir haben ja mittlerweile Übung darin.

Mann gewöhnt sich schnell an solche Straßenverhältnisse.







Angekommen in Pragelato (bei Sestiere) wird sich erst einmal ordentlich gestärkt.





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17.07.2006 - Tag 3

Das erste Highlight naht, die sensationelle Fahrt zum „Fort de la Turra“

Eine reine Schotterstrecke mit Schräglagen und engen Kurven, das nur ein LJ durch kommen kann. (ein LJ mit Lenkeinschlagbegrenzung muss da schon mal zurücksetzten)







Im Schritttempo geht es Bergauf und immer wieder bestaunen wir diese herrlichen Ausblicke.

Jetzt nur keinen Fahrfehler begehen, lieber einmal anhalten, wo es geht, und in die Landschaft schauen.







Unterhalb vom „Fort de la Turra“ haben wir einen tollen Blick auf den „Lac de Mont Cenis“



Nach einer kleinen Kaffeepause gilt es dann den nicht minderschweren Abstieg anzugehen.

Hier heißt es noch mal aufpassen damit du nicht zu schnell wirst sonst schmierst du ab.





Unten angekommen gehen wir direkt die Fahrt um den „Lac du Mount Cenis“ an, die uns auf äußerst grobe alte Römerstraße bringt.

Dies ist dann auch kein Schotter mehr, eher schon ein Felsweg der den LJs und seinen Fahrern alles abverlangt.





Gegenverkehr ist auf dieser sehr engen Straße zum Glück sehr selten und verlangt Disziplin und großes Geschick für beide Parteien.





Weiterführt uns dieser Römerpfad, der nicht enden will, bis in den „Märchenwald“ der uns mit seinen traumhaften Serpentinen ins Tal führt.



Währendder kurzen Fahrt nach Susa, wo wir sogar ein überdachtes Nachtlager fanden, dachten wir noch alle an diese tollen Strecken die wir heute bewältigt hatten.




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16.07.2006 - Tag 2

Bei perfektem Wetter geht es weiter 75 km über Albertville den ersten Berg hinauf.

Endlich die ersten Kehren hinauf nach Mountvernier, ohne Schotter ...aber ideal zum warmfahren.



Von Mountvernier hat man einen tollen Ausblick auf die „Chaine de Belledonne“.

Wir lassen es gemütlich angehen und fahren weiter zum „Col de Chaussy“ von dem man einen Blick auf den „Col de Madeleine“ schweifen lassen sollte.










Das freundliche Bergvolk gibt uns gerne Auskunft über eine alternative Abfahrt, von der es weiter geht in Richtung französisch–italienische Berggrenze, unser eigentliches Zielgebiet.





Nach weiteren 66km kommen wir in Lanslebourg an einem Campingplatz, der direkt unter unserem ersten Highlight dem „Col de Mont Cenis“ liegt, mit Aussicht auf den „Dent Parrachée“ (3684m).



LJ First Aid, Nepomuk ( ein müder Krieger im Schatten ) überlegt wie er seinen LJ wieder zum Anspringen bewegen kann.



Doch durch ein nächtliches Wunder läuft er am nächsten Tag wieder ohne Probleme und die Tour kann weitergehen.



Anmerkung der Red.: Wieder mal der Nepo, ts,ts,ts...


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15.07.2006 - Tag 1

Treffpunkt um 10:00 Uhr in Huningue am "Park d' Eau Vive" in der Nähe von Basel.
Alle sind pünktlich am Treffpunkt und nach einem  kurzen Einkaufstopp kann

"Le Tour Alpia 06" beginnen.



Bei bestem Wetter kann es im offenen LJ Losgehen, nur Gerald lässt das Fully noch drauf, es sollte jedoch das letzte mal sein auf dieser Tour.



Leider wird nach 50 km bereits die Stimmung gedrückt, der erste Stau ereilt uns bereits in der Schweiz. (...und dafür haben wir uns eine Vignettegekauft?)
Der LJ vom Nepomuk mag leider keinen Stau und verweigert erst einmal die Weiterfahrt. Kurz angeschoben, dann läuft er wieder.




Am Genfer See erholen wir uns kurz von dem hohen Verkehrsaufkommen, wo bereits die ersten Schaulustigen unsere LJs bestaunen.
Die weitere Fahrt führt uns jedoch staufrei bis an den „Lac d´Annecy“ in Frankreich,wo wir in „Talloires“ einen netten Campingplatz direkt am See beziehen.



Unsere 3 Sekunden Zelte sind so schnell aufgebaut, daß es mit der Kamera nicht komplett festgehalten werden kann! Genial diese Zelte !!





Das Camp am See



Allerdings hat sich der Auspuff vom Nepomuk verabschiedet (wieder der Nepo)

Ingo geht nach alter Mc Gyver Manier vor und dichtet den Auspuff mit einer Bierdose ab, die jedoch am nächsten Tag durch eine Raviolidose ersetzt wird.

- Raviolidosen sind einfach robuster und geben einen besseren Klang -

Damit
kommt Nepomuk nicht nur durch die Alpen, sondern auch bis nach Hause.



So können wir uns bei leckeren Würsten und ein paar 1664er von den ersten 330km erholen.


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1.01.1970 - Werbung: lustich.de im neuen Look

Hast du es schon gesehen? lustich.de ist seit kurzem ganz neu gestaltet und sieht jetzt viel cooler aus. Musst du mal wieder reinschauen: lustich.de
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Über mich

Mit dem LJ in den Alpen^^ Fertisch!

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