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Erinnerungen der F. O.

Ein Eintrag des Eintrags willen28.06.2007

Zu meinem insgesamt 200. Internettagebucheintrag bekommt mein Internettagebuch ein Geschenk. Nämlich ein besseres Milieu, einen neuen Look. Es war sozusagen bei der Typberatung.

Da es aber kein neues Internettagebuch ist, sondern eine Fortführung des alten unter besseren Bedingungen (scheiß Werbung bei Blog1 und ewige Ladezeiten - alles seit kurzem), werde ich die alten Beiträge peu á peu mit zum "Neuem" rübernehmen. Leider gehen dabei natürlich die Kommentare verloren. Kein Fortschritt ohne Opfer.

Zum Neuem Outfit einfach hier klicken: http://oldoerp.wordpress.com .

Das alte Internettagebuch freut sich natürlich über Abschiedsgrüße und wer nochmal neue Kommentare zu alten Beiträgen hinterlassen möchte, ist natürlich auch herzlich dazu eingeladen. Vielleicht schaffe ich es aber auch noch sie zu kopieren, wenn wieder mehr Zeit ist.

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Nanu, was ist denn das?! - Ein Musikstöckchen15.06.2007

Ein Song aus deiner Kindheit:
"Herzilein" von den Wildecker Herzbuben (Ist das jetzt richtig geschrieben?)
Ein Song, den du in deinem Leben vermutlich am öftesten gehört hast:
Hm... schwierig. "The Show Must Go on" von Queen vielleicht
Ein Song, der dein liebstes instrumental ist:
"White Shadows" Coldplay / "Innuendo" Queen

Ein Song, bei dem du am besten entspannen kannst:
"Zum Meer" Herbert Grönemeyer

Ein Song, der für eine richtig gute Zeit in deinem Leben steht:
Falco mit "Zuviel Hitze" erinnert mich an einen schönen Urlaub in Italien oder Revolverheld mit "Freunde bleiben" erinnert mich an Boltenhagen. Ich verbinde ganz oft Songs mit bestimmten Urlaubszielen und verreisen ist für mich immer das beste.

Ein Song, der momentan dein Lieblingssong ist:
"cut off the top" von den Beatsteaks. Das beste Lied auf dem neuen Album.

Ein Song zu dem man am besten tanzen kann:
Kommt drauf an, ob man "tanzen" oder "abrocken" meint.

tanzen: "Sexy Back" von Justin; abrocken: zu den Killers

Einen Song, den du deinen besten Freunden widmen würdest:
Queen "Friends Will Be Friends"

Ein Song, den du vor allem auf Grund seiner Lyric magst:
Alles von Grönemeyer.

Ein Song, den du magst, aber bei dem du wetten könntest, dass ihn außer dir niemand kennt:

Falco "Zuviel Hitze"

Ein Song, der auf deiner Beerdigung gepielt werden soll:
Queen "The Show Must Go on"

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Heute in Anatomie11.06.2007

Thema: Haut und Anhangsgebilde; es geht um Haare

"...oder man macht sich das Shampoo einfach selbst: Ein Ei, ein halbes Köstritzer, Krötenscheiße und ein wenig Blut von einer menstruierenden Jungfrau im Vollmondschein."

(Dr. Linné)

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Justin & F, ein hypothetisches Konstrukt oder Die Futuresex / Lovesound - Tour 2007 7.06.2007

Vor dem Konzert

Eine Frage, die ich mir schon Tage vor dem Konzert gestellt habe: Was ziehe ich verdammt nochmal an?! Das Glitzertöpchen? Das kleine Schwarze? Oder doch lieber eine Kombination aus Pornobrille, großen Ohrringen und eine Schlüpferhose, abgestimmt mit einem passendem Achselkrauler? Ich entschied mich für den Ringelpullover und die Indietreter. Er muss mich schließlich so akzeptieren, wie ich bin und wieso gleich beim ersten Date verkleiden?

Später

Ich stellte mich in die Schlange zu den Pornobrillen, Achselkraulern, Hoola Hoop - Ohrringen und Höschen und Röckchen. Puh! Ich dachte schon, ich wäre falsch gekleidet. In der Schlange wartend, hätte sich auch der von mir vorher entsorgte Sean Paul - Flyer als Fächer als nützlich erwiesen.

Rückblende

F schlendert zur Max - Schmeling - Halle.

Flyerverteilende Tante: Magst du Sean Paul?

F: Das kann man nicht so sagen.

Flyerverteilende Tante: Du musst unbedingt zu seinem Konzert gehen! *F einen Flyer in die Hand drückend*

Kurz vor dem Konzert

Ist das nicht? Nein, das ist sie nicht. Nee warte. Doch! Natasha Bedingfield. Sah die nicht anders aus? Ah, halt! Sie trägt Hosen.

Das Konzert

Glücklicherweise rief hinter mir immer jemand "Justin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Ich hätte glatt vergessen, warum ich da bin.

Die Bühne war rund und in der Mitte. Da konnte man schon Panik kriegen, dass man nur seinen sexy back sieht. Aber nein! Er tanzte an allen vier Seiten und sang und sah *rrrrrrrrrrrrrrrr* einfach gut aus. Dreimal wechselte er auch seine Kleidung. Insgesamt ging das Konzert 2 1/2 Stunden, wobei Timbaland auch für zwanzig Minuten oder so auflegte. In Wirklichkeit sah er noch viel dicker aus, als im Fernsehen.

Nach dem Konzert

Aufgrund der großen Entfernung zwischen unseren Wohnorten und der ewigen Toureirei seinerseits haben wir uns gegen eine langfristige Beziehung entschieden. Es wäre für alle zu schwierig und schmerzhaft.

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Heute in Anatomie 4.06.2007

50 Folien in 43 Minuten - ich glaube das ist neuer Rekord.

Wenn man es gerade mal geschafft hat die Überschrift zu schreiben und nach dem Aufschauen festellen musste, dass schon eine neue Folie anstand, dann ist das echt fix.

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Reflektionen zu Cs Nicht - Geburtstags - Party 3.06.2007

F betrat die Bühne kurz nach 17 Uhr. Schillernd und glänzend war ihr Auftritt. Gekonnt stellte sie alle(s) in den Schatten. Die Stimmung war relaxed, denn Hausherrin C war schon lange mit dem Vorbereitungen feritg, nicht so wie J, der erst fünf Minuten vorher begonnen hätte. So konnten J & F noch ein wenig über Fußball philosophieren bis auch endlich die letzten Gäste (A, A & A) eintrafen. "Da hätte er schon früher in die Tiefe spielen müssen." "Hat der nicht vorher woanders gespielt?"

 

Wir befinden uns in Marzahn, Marzahn Nordwest um genau zu sein und um ganz genau zu sein im Vorgarten vom Innenhof in unserem hood.

 

Schnell verließen wir das Wohnzimmer und begaben uns in den Vorgarten, wo schon liebevoll der Grill arrangiert wurde. Voller Wärme breitete C Decken auf dem Rasen aus. Dies stand in Kontrast zum eher tristen Wetter. Vom Balkon aus konnte auch ein Fußballspiel bewundert werden. Der dicke Bremer gegen den Rest der Welt. Der dicke Bremer spielt schon seit Jahren jeden Nachmitag auf dem Hof. Der einzige Unterschied zu damals ist, dass er einst ein Bayerntrikot trug. Jeder Treffer des dicken Bremer wurde frenetisch bejubelt, eine Laola - Welle jagte die nächste. Doch auch das schönste Fußballspiel ist mal zu Ende. In den Genuss einer zweiten Halbzeit kamen wir nicht, dabei wollten J & F die Kinderkickers vom Kiez noch nackig machen. Auf den Trikottausch mit dem dicken Bremer (oder dricker Bemer, wie wir ihn auch liebevoll nannten) freuten sich alle wahnsinnig.

 

Essen, trinken, Volleyballversuche, essen, trinken, Carlos beim Kacken beobachten.

 

Dann war es soweit für das Spiel der Spiele. Nein. Es war nur ein Spiel von vielen, denn der dricke Bemer fehlte, dabei versuchten wir in noch mit Würstchen zu locken. F spielte mit einem A gegen J, der später noch von einem anderen A (oder auch die Sandale genannt) unterstützt wurde. Das Spiel war spannend, eng umkämpft, mit Zuckerpässen, Traumtoren, Hacke, Spitze und Tralala. Es floss Schweiß en masse, aber kein Blut, weswegen sich die Zuschauerzahlen in Grenzen hielten.

 

Remis, Marshmellows, the next generation.

 

Heiße Hiphop - Beats kreischten aus dem Handy der 14-jährigen Hofkinder. Doch J brüllte lauter:

"P - A - R - T - E - Y!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!", bis spät in die Nacht. Erotische Fotos und zensierte Salz- & Pfefferstreuer. Da hood bebt.

 

Lachen, Luft und Lüsternheit.

 

Nach 23:30 Uhr verließ F, die wohl schillerndste Gestalt der Party, zusammen mit K als letzte Gäste die Runde. Hausherrin C winkte noch mal mit all ihrer Wärme, für die sie einen endlosen Speicher besitzen zu scheint, durch die Tür und auf der Woge heißer Luft, schwebte F nach Hause um die Ecke.

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Hallo?!30.05.2007
Gestern habe ich eine Email von einem Käufer einer meiner bei Ebay reingestellten Sachen bekommen. Er konnte unter meinem Namen keine Telefonnummer im Berliner Telefonbuch finden und ich solle ihm doch meine Telefonnummer geben, damit er meine Adresse überprüfen kann, da er sonst das Geld nicht überweist. Hallo?! Was soll denn der Scheiß? Hat der zuviel Zeit, dass er Telefonbücher durchstöbern kann? Ich sag hier eins: Wenn der nicht überweist kriegt er eine negative Bewertung. He he he!  
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Man könnte den Text "Nachts, alleine im Parkhaus" nennen.29.05.2007

Es ist nachts und du bist alleine. Du läufst zu deinem Auto im Parkhaus und du denkst: "Es ist nachts und ich bin alleine. Ich laufe zu meinem Auto im Parkhaus." Fakt ist, dass es nachts ist, du alleine bist und zu deinem Auto im Parkhaus läufst. Wir denken uns gruselige, leise, Psycho- / Horrorfilm - Mucke. Schließlich ist es nachts und jemand läuft alleine zu seinem Auto im Parkhaus.

Was bisher geschah:

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden hällt sie Mittagspaus' im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen.

Wir fassen zusammen:

Die Sonne ging im Westen unter und die Kreatur der Nacht, die jetzt alleine zu ihrem Auto im Parkhaus läuft, amüsierte sich noch köstlich und machte den Abend zum Tag. Doch irgendwann muss jeder Mal nach Hause, denn auch wenn es manche Leute nicht wahrhaben wollen, schlafen kann man nicht, wenn man tot ist.

Parkhaus:

Nachts. Alleine. Schnell zum Auto. Hoffentlich steht es noch. *Psychomucke dudelt im Hintergrund*  Und dann! Geht die Person durch die Tür ins Parkhaus und

BMW Parkhaus im Hansa Center

*grusel grusel*

 

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Witzig und wirklich zum Lachen21.05.2007

(A Bit of Fry and Laurie - The Reluctant Reporter)

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Witzig, aber nicht zum Lachen19.05.2007

Supernanny Diplompädagogin Katia Saalfrank ist eine tolle Frau. Spielerisch bringt sie Kinder im Beruf unter und hilft Familien, die eigentlich gar keiner helfen will und die auch gar keiner sehen will, wie ihnen geholfen wird. Doch bei ihrem Einsatz letzten Mittwoch auf RTL stieß selbst sie an ihre Grenzen. Zu groß schien der Abgrund aus sozialer Ignoranz, Armut, schlechter Luft und Gewalt. Es roch nach Plattenbau, Osten und Urin. Die Supernanny befand sich in Marzahn.

Immer wieder zoomte sich die Kamera durch Hochhausschluchten, geschickt wurde dem Zuschauer sugeriert, hier sieht es an jeder Ecke gleich aus und aus dem Beton gibt es kein entrinnen. Gleich am Anfang wurde Marzahn als Problembezirk angespriesen. Kinder und Jugendliche hängen auf den Straßen und wissen nicht, was sie tun sollen. Aus purer Langeweile, Spaß und Beschränktheit (Anm. d. Verf.) bewerfen sie sich mit Steinen, schlagen sich und hängen rauchend auf Kinderspielplätzen rum (die übrigens alle neu gestaltet sind - Anm. d. Verf.). Das gleich nebenan (wirklich nur zwanzig Meter neben dem Drehgeschehen) ein Freizeitforum mit Bibliothek, Schwimmhalle, Bowlingbahn und Kampfsportschule ist, bleibt dem Zuschauer vorenthalten.

Barbara*, Mutter von sechs Kindern und offenbar alleinerziehend, steht mit schlabbriger Freizeitkleidung auf dem Balkon. Sechs Kinder habe sie und nicht viel Geld. Sie wisse, dass es schwer ist, hier in Marzahn, aber deswegen keine Kinder haben? Sie weiß auch, dass ihre Kinder hier keine Chance haben. (Aber warum deswegen keine Kinder haben, ne.) Wieder erfolgt die Stimme aus dem Off. Das Stichwort diesmal: Perspektivlosigkeit. Keine Arbeit, keine Zukunft für immer gefangen im Sumpf der Plattenbauten in  Marzahn. Zoom zwischen die Hochhäuser.

Die Supernanny begleitet zwei grunddoofe Gören durch ihren Streifzug durch den Kiez. Eine davon ist Babs Tochter. Ein Wunder, dass die gute Katia dabei nicht überfallen wurde, denn zwischen den Hochhäuserschluchten lauert die Gefahr vor den Anwohnern dieser Kasten, dem Gesindel von Ostberlin. (Ich schildere hier nur meine Eindrücke, die ich aus dem Beitrag gewonnen habe.) Zusammen lungern sie in einem Hausflur rum, eine der Gören will wieder was an die Wände schmieren. Supernanny: "Habt ihr keine Angst, dass ihr erwischt werdet?" - "Nö!" Ein Mieter kommt durch die Haustür, schaut sie an und geht an ihnen vorbei zu seiner Wohnung. Stimme aus dem Off: In Marzahn kümmert sich keiner um den anderen. Auch die Supernanny ist geschockt über dies Ignoranz des Mieters. Und das ist die Stelle, an der mir der Kragen platzte. Was soll der Scheiß?! Als ob jeder Mieter in nem 11-Geschosser oder noch höher jeden Mieter kennt?! Außerdem haben die noch gar nichts gemacht gehabt. Was soll der Typ also mit ihnen machen?!

RTL hat mit dieser Folge genau das gezeigt, was die Leute sehen wollen, ein Bild verfestigt, was auch immer mehr Leute in Berlin in sich tragen , obwohl sie es eigentlich besser wissen sollten und könnten. In Marzahn - Hellersdorf und Hohenschönhausen lebt das deutsche Gesindel, die Ossis, die es nicht geschafft haben, nie schaffen werden, zusammengefercht in ihren Betonbunkern aus der alten Zeit. Gleichzeitig haben hier braune Gedanken hochkultur. Unerwähnt bleiben die neuen städtebaulichen Maßnahmen, die v.a. hier in den neueren Berliner Bezirken greifen und die Tatsache, das gerade Marzahn und Lichtenberg Hochburgen der PDS und WASG sind.

Doch lassen wir den dummen RTL - Zuschauer seine Illusion von seiner perfekten Welt und leben wir, die wissenden in dem befriedigenden Gefühl der Ahnung und Macht.

* Name geändert, da entfallen

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Ich glaub, es hakt!15.05.2007

Jeder zweite Deutsche ist zu dick. Was macht man da? Klar! Mehr Steuern auf Süßigkeiten. Man macht sie zu Luxusgüter wie zum Beispiel Alkohol. Toll! Nur weil manche Eltern zu blöd sind, ihre Kinder richtig zu erziehen. Wenn Erwachsene zu viel Süßigkeiten essen, ist das wohl deren Problem. Schließlich wissen sie, was bei Überkonsum passiert. Der Staat ist nicht für gesunde Ernährung zuständig. Schon gar nicht muss er den Leuten, die Maß halten können, den Süßigkeitenkonsum vermiesen. Dann fahren wir nicht nur zum Tanken nach Polen, sondern auch zum Süßigkeiten kaufen. Was sind überhaupt alles Süßigkeiten? Zählen da Hanuta, Knoppers und Prinzenrolle auch dazu?! Ich glaube ich starte gleich eine Petition. Aber halt! Keine Competition ohne meine Tasche! Die sollen lieber den Sportunterricht fördern, vor allem in Grundschulen. So, wie es in der verbotenen Zeit war. Da liegt nämlich das Problem. Bewegungsmangel und unzureichendes Bewegungsgefühl. Jetzt erfinden sie alles neu. In der DDR (ups, jetzt habe ich das Wort gesagt!) gabs das schon. Boa!!!

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Heute beim Inlineskaten 4.05.2007

Studentin: Wie ist das denn mit den Knien? Muss ich noch etwas beachten?

Ralf (überlegt): Machet doch einfach richtig, ja?!

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Beste Freundinnen haben sich schon mal gegenseitig an die Brust gefasst 2.05.2007

Als ich letztens meine DAK - Zeitung durchgeblättert habe, entdeckte ich einen "Was für ein Freundin - Typ bist du" - Test, den ich natürlich gleich ausfüllen musste. Er bezog sich auf die Hilfsbereitschaft bei Problemen und Problemchen und ich bin der Viereck-Typ. Doch schaut selbst:

Also, lasst mich mit euren Luxusproblemen in Ruhe!
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Di bis Fr oder Norbert the Norwegian Ridgeback28.04.2007
  • Die "schwarz lackierte Fußnägel" Zeit ist wieder angebrochen. Sie kam so plötzlich und heftig.
  • Endlich mal wieder ein cooles Fußballspiel im Fernsehen. ManU gegen AC Mailand - eine tolle Abwechslung zu all dem Snooker (Come on Ronnie!). Und am Ende gab es dann sogar noch Grund zum Singen: I saw my mate the other day, he said to me he's seen the white Pelé! So I asked: "Who is he?", he said "He goes by the name of Wayne Rooney." Wayne Rooney! Wayne Rooney! He goes by the name of Wayne Rooney!
  • Nie hätte ich es für möglich gehalten, aber es ist geschehen. Es hat mich einfach gepackt. Ein Kapitel hat es gedauert. Es fällt mir schwer, es aus der Hand zu legen. Musste ich es dann doch mal tun, ertappte ich meine Gedanken dabei, wie sie ständig zurück zum Buch schweiften. HARRY POTTER! Ich brauche das zweite Buch!
  • Am Donnerstag bin ich mal schnell umgezogen, ein Zimmer weiter. Meine tolle Nachbarin ist ausgezogen. Oh...
  • Donnerstag hatte ich auch meine erste Qi Gong - Stunde. Angefangen haben wir mit Übung 3 von 5 - eins mit der Natur. Es war ein total tolles Gefühl. Sehr interessante Sache.
  • Unser Hardcore - Inlineskaten - Action - Kurs mit Ralf ist Versuchsobjekt für Biathlon auf Skates. Das hat sich so ein Typ ausgedacht und wir laufen das mal am Freitag durch.
  • Freitag Abend in Schöneberg gewesen. *grusel grusel* In der U - Bahn drüber nachgedacht, warum viele so ungern U - Bahn fahren oder warum die U - Bahn generell etwas schauriges ansich hat. *Gruselmusik* Eigentlich ist es ja auch nur eine S - Bahn, nur viel dreckiger und oller (ja, es gibt nur wenige von diesen schicken durchgängigen U - Bahnen) und laut.
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Heute in Anatomie23.04.2007

"Wenn Studenten anfangen zu zischen, dann bedeutet das

a) die Vorlesungszeit ist zu Ende,

b) eine Folie ist nicht zu lesen oder

c) die Hose des Vordermanns ist offen."

(Dr. Linné)

 

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II. Semester, 1. Woche, V. Tag20.04.2007
  • 8:00 - 9:30 Uhr: Gymnastik. Es gibt wirklich jemanden, der 90 Minuten labern kann und dabei nur 10% von Bedeutung sagt. Der Rest sind Wiederholungen oder inhaltsloses bla bla.
  • 10:30 - 12:00 Uhr: Basketball. Ein wirklich schöner Kurs mit billigen, bis zum Rand aufgepumpten Gummibällen, die schon beim schwächsten Dribbelschlag bis zur Hüfte springen.
  • 13:00 - 14:30 Uhr: Inlineskaten. Das ist mal ein wirklich interessanter Kurs. Bis jetzt. Was es nicht alles für Grundlagenübungen gibt und ich kann jetzt sogar schon etwas rückwärts fahren. das war mir vorher nicht vergönnt. Natürlich gibt es auch schon ein paar Profis im Kurs, aber auch welche, die gerade mal geradeaus fahren können. Schon witzig, wenn es immer platsch macht...
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II. Semester, 1. Woche, III. Tag18.04.2007
  • 8:00 - 9:30 Uhr: Bewegungswissenschaft. Die Leute, die am dichtesten dran wohnen, sind welche von den Letzten, die kommen. Ein weitverbreitetes Phänomen. Oder ist das nur bei mir so?
  • 13:00 - 14:30 Uhr: Baseball. Nein, wir haben heute nichts gemacht. Primär ging es darum, dass nicht alle, was ja auch logisch ist, in den ersten Kurs gekommen sind. Den zweiten kann aber keiner nehmen, weil parallel dazu eine Vorlesung läuft. Ein Glück, hatte ich mal Glück. Welch seltenes Geschehnis. Also kein Mitleid mit dem Rest. *he he* Nächstes Semester geht es bestimmt mir so. 
  • 15:30 - 17:00: Methodenlehre. Die späteste Vorlesung und sie gibt auch nicht mehr zu berichten her.
  • Da sehe ich doch heute bei VIVA das neue Lied von Sunrise Avenue "Forever Yours". Wow. Das einzige Lied auf dem Album, was neben "Farytales Gone Bad" wirklich gut ist.  
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II. Semester, 1. Woche, II. Tag17.04.2007
  • 09:15 - 10:45 Uhr: Statistik. F kommt auf die Minute pünktlich in den Raum. Grund: Vorher ist ein Bus vorbeigefahren. Er war "Vollgepackt mit tollen Sachen..."*. Also er war zum Platzen voll. Der nachfolgende war zu 3/4 voll und kam zu spät. Dann noch über den halben Campus in Golm laufen und schwups ist man da. Zur Vorlesung: "Wie Raucher statistisch gesehen leben, ist der reinste Weg ins Grab."
  • 12:00 - 12:45 Uhr: Turnen. Ich sag nur, Handstützüberschlag vorwärts über das Pferd. Prüfung.
  • ab 13:00 Uhr: Tagesabschnitt zur freien Zeiteinteilung.

Und morgen? Tja, morgen.

* "Vollgepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen hinein ins Weekendfeeling. Mit Zott Sahnejoghurt, sahnig, fruchtig, frisch und fein hinein ins Weekendfeeling. Hm, lass dich mal gehn, schalt einfach ab, erleb den sahnigen Geschmack. Mit Zott ins Weekendfeeling." Na, wer kennt das noch?

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II. Semester, 1. Woche, I. Tag16.04.2007
  • 08:05 Uhr: Der Wecker klingelt. Was bisher geschah:
  • 07:35 Uhr: F erwacht. 35 minutes to go. Grelles Licht, unerträgliche Hitze - ein ganz normaler Vormittag im Wohnheim. F: "Boa, ich sterbe. Wärme, Hitze *schwitz, schwitz*!" 30 minutes to go. Nochmal umgedreht. Links, rechts, auf den Rücken. F: "Ich brauche nen Ventilator!" 25 minutes to go. Nochmal gestreckt und die Beine über's Bett geworfen. F: "Schwimmen - könnte kotzen. Kein Wunder, dass der Kaktus wächst und wächst, ist ja voll das Wüstenfeeling hier." Auf zum Klo, aber vorher noch Teewasser aufgesetzt und das Fenster aufgerissen. 15 minutes to go. Schnell noch ein Powersodoku gelöst.
  • 8:05 Uhr: Der Wecker klingelt.
  • 09:45 - 10:30 Uhr: Schwimmen. F hat den Kurs nicht bekommen, wie viele andere und es gibt doch tatsächlich eine, die wirklich überall rausgelost wurde. 4 Kurse á 15 Leute. Wir sind an die 100 und jeder muss den Kurs belegen. Letztendlich muss F jetzt einen Kurs früher nehmen. 08:45 - 09:30, dass heißt, zwei Stunden Wartezeit zwischen Schwimmen und Leichtathletik jwd.
  • 11:30 - 13:00 Uhr: Der gleiche Kurs wie letztes Jahr. Nur andere Themen. Speerwurf, Diskus, Kugelstoßen und Weitsprung. Fs Vortrag: Bewegungsreihe des Speerwurfs. Zum Einstieg gab's auch gleich einen 800m - Lauf. F hat das zuletzt in der Grundschule gemacht. Das war diese Zeit, wo die Welt und das Leben noch in Ordnung war. Die älteren von euch, können sich vielleicht noch dran erinnern. F läuft jedenfalls 3:16.
  • 13:30 - 15:00: Anatomie. F hat sich fest vorgenommen diesmal die Vorlesungen gleich nach der Vorlesung nachzuarbeiten. Aber wenn wir dann vor der Klausur (schon in drei Monaten, dann ist das Semester schon wieder aus...) wieder dieses Stichwortregister kriegen, war sowieso wieder ales für die Katz... Außerdem ist schönes Wetter und...
  • 16:00 Uhr: A und F treffen sich vor der Mensa um dort Eis zu kaufen. Ha ha! Gibt keins. Also auf zu Netto. Ha ha! Nur große Packungen. Aber A erklärt sich bereit mehr Eis zu essen. Also zurück zur Uni und auf die Wiese gepackt. F liest "Potsdam - Ein Reiseführer". Natürlich mit verschiedenen Stimmen und Stimmungen. Unser Ziel: Jede Woche ein neuer Reiseführer.
  • 17:30 Uhr: F powershoppt (man beachte diese Eindeutschung) bei Netto und fragt sich zum tausendsten Mal: "Warum ist das nicht Lidl?".
  • 18:30 Uhr: F macht essen.
  •  19:58 Uhr: F schaut aus dem Fenster und unten fährt ein Radfahrer vorbei. Luftgitarre spielend.
  • 20:18 Uhr:Ob wohl was im Fernsehen kommt? Warum hab ich nur so einen durst?

Und morgen? Tja, morgen.

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Ostern 7.04.2007

F wünscht allen Lesern dieses Blogs frohe Ostern, aber nicht alleine, nein, sondern mit dem "größten" Osterei der Welt. Zu finden ist dies im Berliner Hauptbahnhof. Stolze 8,35m misst es und ist mit 10.000 Primeln geschmückt.

Größtes Osterei der Welt

 

Also seit schön lieb und esst nicht allzu viele Schokoladeneier & -hasen.

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