| Gesetz der Keuschheit |
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Was die Welt auch lehren mag, der Stab des Herrn für Treue in der Ehe hat sich niemals geändert. Im Buch Mormon erklärt Korihor den Menschen in Zarahemla, es gebe keine absoluten sittlichen Maßstäbe, nur „törichte Überlieferungen ... die euch verführen, an etwas zu glauben, was nicht so ist” (Alma 30:14,16). Menschen, die dieser teuflichen Argumentation folgen, könnten jeglicher irdischen Befriedigung nachjagen, ohne Angst vor Strafe oder Schuldgefühle zu haben. Die Korihors von heute verwenden ähnliche Argumente, um uns davon zu überzeugen, daß wir leben können, wie wir wollen, ohne ernste Folgen befürchten zu müssen. Das ist eine der immer wieder auftretenden Lügen, die der Satan verwendet, um die Kinder Gottes zu täuschen. Für einen Heiligen der Letzten Tage darf es allerdings keinen Zweifel daran geben, daß der himmlische Vater von uns sittliche Reinheit erwartet. Präsident Ezra Taft Benson hat uns erinnert: „In dieser Evangeliumszeit hat der Herr das Gebot, das auf dem Sinai gegeben wurde, erneut bekräftigt, nämlich: ,Du sollst nicht ... Ehebruch begehen ... und auch sonst nichts Derartiges tun.` (LuB 59:6). Seit Anbeginn der Zeit setzt der Herr einen deutlichen, unmißverständlichen Maßstab für sexuelle Reinheit.... Dieser Maßstab ist das Gesetz der Keuschheit. Es gilt für alle gleichermaßen ... für Männer und Frauen ... alt und jung ... reich um arm.”' Leider duldet unsere Gesellschaft nicht nur die Unkeuschheit, sondern sie feiert sie sogar noch. Wir können zweifellos damit rechnen, daß der Sumpf der Sünde, den wir heute sehen — in dem es keine absoluten moralischen Werte gibt — weiter wächst und diejenigen verschlingt, die darauf bestehen, sich an seinem Rand aufzuhalten oder gar hineinzutreten. Während Korihor und seinesgleichen die Menschen immer näher an den Sumpf der Unmoral heranlocken, gibt es doch mehrere wichtige Gründe dafür, sittlich rein zu bleiben. 1. Sittliche Reinheit hilf einem, den Geist des Herrn immer mit sich zu haben Jesus riet seinen Jüngern, sich im Herzen vorzunehmen, alles zu tun, was er sie lehrte und ihnen gebot (siehe Lukas 14:28; Bibelübertragung von Joseph Smith). Wenn wir uns im Herzen vornehmen, sittlich rein zu bleiben, haben wir inneren Frieden. Wenn wir uns nicht fest vornehmen, gehorsam zu sein, können wir leicht zur Beute des Bösen werden. Die persönliche und die geistige Katastrophe, die die Folge sind, wenn man sich auf Unkeuschheit einlässt, sind in den heiligen Schriften anschaulich dargestellt (siehe beispielsweise 2 Samuel 13; Alma 39). Die ewigen Folgen sittlicher Sünde sind tragisch. Wer sich auf unkeusche Gedanken und Handlungen einläßt, statt die Gebote des Erretters zu befolgen, bleibt aus seinem Reich ausgeschlossen (siehe Galater 5:16-21; 1. Nephi 15:33,34). Aus diesem Grund werden die Eltern ermahnt, ihre Kinder durch ihre Weisung und ihr Beispiel zu lehren, wie sie sich in sittlicher Hinsicht richtig entscheiden. Die Grundsätze, nach denen die Heiligen der Letzten Tage leben und die sie lehren sollen, sind von der Ersten Präsidentschaft klar zum Ausdruck gebracht worden: „Weil die Sexualität so heilig ist, verlangt der Herr Selbstbeherrschung und Reinheit vor der Ehe und völlige Treue in der Ehe. ... Betrachtet euren Freund bzw. eure Freundin oder euren Ehepartner niemals als Objekt eurer lüsternen Wünsche oder für eure Selbstbestätigung... . Bestimmte Verhaltensweisen hat der Herr insbesondere verboten; dazu gehören alle sexuellen Beziehungen vor der Ehe, Petting, Perversionen (beispielsweise Homosexualität, Vergewaltigung und Blutschande), Selbstbefriedigung und Beschäftigung mit sexuellem Verkehr in Gedanken, Wort und Tat.” Unser Charakter wird durch das geformt, worauf wir den Sinn richten, durch das, was wir uns im Herzen wünschen. Ein edler Charakter wird dadurch geformt, daß man die richtigen Entscheidungen trifft und das tut, was der Herr will (nicht das, was die Korihors unserer Zeit wollen). Er hat verheißen, daß er den Gehorsamen seinen Geist sendet: „Laß Tugend immerfort deine Gedanken zieren; dann wird dein Vertrauen stark werden in der Gegenwart Gottes.... Der Heilige Geist wird dir ein ständiger Begleiter sein.” (LuB 121:45,46.) 2. Reinheit vor der Ehe schafft Vertrauen In der Ehe wird Untreue der Beziehung häufig zum Verhängnis und führt zum geistigen Niedergang dessen, der untreu gewesen ist. Unkeuschheit vor der Ehe unterminiert das Vertrauen des potentiellen Partners, und es weckt beunruhigende Sorgen, sowohl in seelischer als auch in physischer Hinsicht — was die Möglichkeit gefährlicher Krankheiten betrifft — und es stellt sich die grundlegende Frage nach der Vertrauenswürdigkeit. Die eheliche Treue beginnt nicht mit den Gelöbnissen, die wir am Hochzeitstag ablegen, sondern mit den Gelöbnissen, die wir gegenüber dem himmlischen Vater ablegen, lange bevor wir an den Altar treten. Eine Frau erzählte, sie und ihr zukünftiger Mann hätten sich selbst betrogen, indem sie sich vorgegaukelt hätten, die Übertretung des Gebots gegen sexuelle Sünde und das Zusammenleben vor der Ehe werde ihre Liebe festigen. „Unsere Freunde hatten uns erklärt, wir würden dadurch das gegenseitige Vertrauen stärken, aber in Wirklichkeit war es für unsere Beziehung verheerend”, sagte sie. Nach der Eheschließung traten Zweifel auf. Sie wußten, daß sie beide bereit waren, vor der Ehe mit dem Partner zusammenzuleben, wie konnten sie einander jetzt noch völlig vertrauen? Zweifel führt häufig zu Mißtrauen, Mißtrauen zu Streit und Streit zu Trennung und Scheidung, wie es auch in diesem Fall geschah. Sittliche Reinheit dagegen schafft Vertrauen und inneren Frieden. 3. Sittliche Reinheit bewahrt die Gesellschaft vor der Vernichtung „Was wir in unserem Privatleben tun, geht niemanden etwas an. Was wir aus unserem Leben machen, hat keinen Einfluß auf andere." Diese häufige Rechtfertigung für Unkeuschheit ist eine der Lügen, die der Satan am lautesten herausposaunt. Das ist so, als würde man sagen: ,Wir verschmutzen die Luft mit irgendwelchen gefährlichen Substanzen, wie wir wollen. Wenn ihr das nicht mögt, braucht ihr ja nicht zu atmen." Das unkeusche Verhalten eines Menschen enttäuscht und verletzt andere, vor allem die Familie, die Freunde und Gott. Außerdem hat das Privatleben durchaus einen Einfluß auf die öffentliche Moral. Jeder Mensch stellt einen Faden im Gewebe der Gesellschaft dar. Wenn die meisten Fäden schwach und verderbt sind, wie können wir dann erwarten, daß das Tuch der Zivilisation ganz, stark und beständig bleibt? Präsident Spencer W. Kimball hat warnend gesagt: „Die Erde kann ihr Leben ohne Ehe und Familie nicht rechtfertigen und auch nicht fortführen. Sexualität ohne Ehe ist bei allen Menschen, ob alt oder jung, vor dem Herrn ein Greuel, und es ist sehr traurig, daß so viele Menschen vor diesen erhabenen Wahrheiten die Augen verschließen.” Selbst die geringfügigsten Entscheidungen für das Rechte haben potentiell großen Einfluß auf die Mitglieder der erweiterten Familie, auf die Klassenkameraden, auf die Gesellschaft und sogar auf die zukünftigen Nachkommen (siehe Deuteronomium 11:27; Matthäus 5:16; LuB 115:5). Der himmlische Vater hat uns die Entscheidungsfreiheit geschenkt, damit wir uns, indem wir uns richtig entscheiden, zu einer Fülle der Freiheit aufschwingen können und frei sind von Sünde, Kummer und Herzeleid — zu einer Fülle des Lebens ( siehe Moroni 7:15; 2. Nehhi 2:27). Ein junges verlobtes Paar lernte etwas sehr Wichtiges darüber, wie es ihnen helfen konnte, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn sie auf den Geist hörten. Sie brauchten vor der Heirat manchmal die Zeit, allein miteinander zu reden, ohne ihre Mitbewohnerinnen und ohne die Verwandten, bei denen er wohnte. Eines Abends fanden die beiden eine schöne Stelle, die etwa einen halben Kilometer von der Hauptstraße an einer wenig befahrenen Straße lag, direkt bei einem See. Sie wollten nur miteinander reden. Schon ein paar Sekunden nachdem er den Motor seines Autos ausgeschaltet hatte, spürten beide sehr eindringlich, wie der Geist ihnen eingab, daß sie dort nicht bleiben sollten. Er startete den Motor, und sie fuhren zu einer Stelle, wo mehr Menschen vorbeikamen. „Wir haben nie erfahren, warum wir die Stelle verlassen sollten", sagt er, „aber wir sind froh, daß wir auf die Eingebung gehört haben. Was es auch gewesen sein mag, es hat uns geholfen, die Stimme des Geistes erkennen zu lernen, wenn wir in unserer Ehe und in unserem persönlichen Leben Weisung brauchen.” 4. Sittliche Schwäche kann man nur mit der Hilfe des Herrn überwinden Der Bischof war ratlos. Ein junger Mann, der mit der Versuchung zur Homosexualität rang, befolgte den Rat des Bischofs, zu beten, zu fasten, die heiligen Schriften zu studieren, sich in der Kirche zu engagieren und sich in Selbstbeherrschung zu üben, aber er rang immer noch sehr mit sich. Im Gespräch erfuhr der Bischof, daß der junge Mann an einer Gruppentherapie teilnahm. Es wurden dort keine Richtlinien vorgegeben, sondern, so erklärte der junge Mann, die Sitzungen bestanden meist aus ausführlichen, langgezogenen Erörterungen des Problems. Der Bischof war bestürzt, das war so, „als ob das Feuer, das ich zu löschen versuche, ständig weiter geschürt wird”, meinte er In der Vergangenheit waren andere Mitglieder seiner Gemeinde durch Therapiesitzungen gestärkt worden. Worin lag der Unterschied? Der Bischof sann im Lauf der Woche über das Problem nach und stieß auf die folgenden Worte von Edler Boyd K. Packer vom Kollegium der Zwölf: Wenn man sich mit den Lehren auseinandersetzt, ändert sich das Verhalten schneller, als wenn man sich mit dem Verhalten auseinandersetzt. Die gedankliche Beschäftigung mit unwürdigem Verhalten kann zu unwürdigem Verhalten führen..“ Außerdem las er die folgende Aussage von Präsident Ezra Taft Benson: „Der Herr wirkt von innen nach außen. Die Welt wirkt von außen nach innen. ... Das Evangelium ... ändert die Menschen, und diese ändern dann ihre Umwelt. Die Welt möchte das menschliche Verhalten formen, aber Christus kann die menschliche Natur ändern.”' Der Bischof spürte, wie der Geist ihn anleitete, und so schrieb er alles ab, was er in den Generalkonferenzansprachen aus den vergangenen 30 Jahren über Homosexualität finden konnte. Dann bat er den jungen Mann, diese Zitate im Rahmen seines Evangeliumsstudiums zu lesen. Eine Woche später sagte ihm der junge Mann: „Bischof, die Kraft, die Macht dieser Worte flößen mir den Willen ein, vorwärtszugehen, dazu den Wunsch, es besser zu machen. Ich habe diese Woche das Zeugnis erhalten, daß ich es schaffen kann.” Der Bischof lernte aus dieser Erfahrung, daß es keinen Ersatz gibt für die Macht des Erretters, Menschen zu helfen, daß sie sich von der Sünde abwenden, und daß man sich, um ein Menschenleben zu ändern, bei der Beratung darauf konzentrieren muß, daß die Grundsätze des Evangeliums beherzigt werden, und nicht auf das Reden über die Sünde. Der Erretter gebietet uns, heilig zu sein, nicht weltlich. Aufgrund seiner irdischen Mission und seines Sühnopfers versteht er jede Prüfling, jede Versuchung, jede Krankheit und jede Sünde, die uns zu schaffen machen, völlig (siehe Alma 7:11-13). Wir stehen in unseren Prüfungen nicht allein da. Wer mit der Versuchung ringt, kann gewiß sein, daß er in Redlichkeit bis ans Ende ausharren kann, weil der Erretter uns Kraft und seine Gnade schenkt, um uns emporzuheben. Er ist unser Fürsprecher und ewiger Freund, „der weiß, daß der Mensch schwach ist und wie denen zu helfen ist, die in Versuchung geraten” (LuB 62:1). 5. Sittlich rein zu bleiben ist der Celestiale Maßstab Manchmal behindern wir unseren Fortschritt selbst und halten unsere minimalen Erwartungen für die höchsten Ziele. „Du sollst nicht die Ehe brechen” — das ist die Mindesterwartung des Herrn an unser Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen. Das höhere, das celestiale Gesetz lautet: „Du sollst deine Frau von ganzem Herzen lieben und sollst an ihr festhalten und an keiner anderen. Und wer eine Frau ansieht, daß es ihn nach ihr gelüstet, der wird den Glauben verleugnen und den Geist nicht haben; und wenn er nicht umkehrt, soll er ausgestoßen werden.” ( LuB 42:22,23; siehe auch LuB 63:16.) Eine Begebenheit aus den biblischen Apokryphen ist in diesem Zusammenhang sehr lehrreich. Es handelt sich um eine Begebenheit aus dem Leben der Susanna, in der uns auch der junge Prophet Daniel begegnet. Susanna war eine keusche, gottesfürchtige und sehr schöne Frau. Zwei jüdische Älteste, die sie in ihrer Schlechtigkeit begehrten, lauerten ihr eines Tages allein auf und stellten sie vor eine schreckliche Entscheidung: entweder gab sie sich ihnen hin oder sie mußte sich gegen ihre Lüge von einem angeblichen Liebhaber verteidigen, den sie ihr andichten wollten. Sie wußte, daß die Strafe für letzteres der Tod war und daß die beiden Männer sie überwältigen konnten, wenn sie nicht nachgab. Aber sie sagte: „Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.” Dann schrie sie laut um Hilfe. Als die Hilfe kam, erzählten die beiden Männer ihre häßliche Geschichte, und Susanna wurde zum Tod verurteilt. Aber Gott hörte das Beten dieser rechtschaffenen Frau und inspirierte Daniel dazu, die beiden Verschwörer zu entlarven. Das Todesurteil, das gegen Susanna verhängt worden war, wurde nun an den beiden vollstreckt. Wie im Fall der beiden korrupten Führer wird letztlich das Strafgericht des Herrn über diejenigen kommen, die andere zum Opfer machen und die ihre moralischen Sünden zuzudecken suchen. 6. Sittliche Reinheit ist vielleicht nicht einfach, aber es lohnt sich immer Der Herr hat uns erklärt: „Ihr müßt beständig Tugend und Heiligkeit vor mir üben.” (LuB 46:33.) Ob wir alleinstehend oder verheiratet sind, um Tugend zu üben, müssen wir ständig auf die seelischen Einflüsse in unserem Leben, auf unsere Umgebung und auf das, was wir tun, achtgeben. Die meisten jungen Heiligen der Letzten Tage bekommen bestimmte Warnungen in bezug auf den Umgang mit Jungen beziehungsweise Mädchen mit: nicht zusammen in eine leere Wohnung gehen, schlechte Filme und Aktivitäten meiden usw. Genauso wissen die meisten verheirateten Menschen — und wenn sie zuhören, bestätigt der Geist ihnen das gewiß — daß es weise ist, nicht mit jemandem des anderen Geschlechts allein zu sein oder sich über Probleme (besonders über Eheprobleme) zu unterhalten, wenn sie mit dem anderen nicht verheiratet sind. Es ist sicherer, wenn man sich an solche Grenzen hält. Wie ein Bischof den Jugendlichen in seiner Gemeinde riet: „Meint nicht, ihr wärt die Ausnahme zu diesen Regeln. Ich habe noch nie mit einem jungen Menschen gesprochen, der eine sittliche Übertretung begangen und einige dieser Regeln nicht mißachtet hatte. Regeln und Gebote befreien euch von dem Herzeleid und der Last der Sünde.” Die heiligen Schriften lehren: „Laßt euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen.” (Galater 5:16.) Wenn wir diesen Rat befolgen, erfüllen wir den Willen unseres Vaters. Präsident Benson hat bezeugt, „daß der Herr sich an der Keuschheit seiner Kinder erfreut (siehe Jakob 2:28). Hören Sie das, meine Brüder und Schwestern? Dem Herrn gefällt es nicht nur, wenn wir keusch sind — er erfreut sich an der Keuschheit." Der Satan dagegen trachtet danach, daß jeder Mensch elend ist, und er weiß, daß Unkeuschheit rasch dorthin führt. Aber ein jeder von uns kann entscheiden, was er tun will, wenn die Versuchung da ist. Die Heiligen der Letzten Tage, die sich vor allem wünschen, die Gebote des Herrn zu halten, die von dem Falschen, das sie tun, umkehren und im Glauben ihr Leben der Rechtschaffenheit zuwenden, werden sich, dank der Gnade Gottes, letztlich im celestialen Reich wiederfinden. "Und weiter wünschte ich, ihr würdet den gesegneten und glücklichen Zustand derjenigen betrachten, die die Gebote Gottes halten. Denn siehe, sie sind gesegnet in allem, zeitlich sowohl als auch geistig, und wenn sie bis ans Ende getreulich aushalten, werden sie in den Himmel aufgenommen, so daß sie dann mit Gott in einem Zustand nie endenden Glücks weilen. 0 denkt daran, denkt daran, daß dies wahr ist; denn der Herr Gott hat es gesprochen." (Mosia 2:41.) W. Jeffrey Marsh, August 1998
01:08 - 29.08.2008 - Schreibe einen Kommentar
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