Natur und Umwelt

19.01.2015 - Grüne Woche aktuell - 18. Januar 2015

Internationale Grüne Woche 2015: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt empfängt 150 Produktköniginnen und -könige aus allen deutschen Bundesländern Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto" (Zoom)

Berlin - Die Internationale Grüne Woche 2015 findet vom 16. bis 25. Januar in den Messehallen unterm Funkturm statt. In "Grüne Woche aktuell" geben wir Ihnen einen Überblick über das Messegeschehen und kündigen Ihnen Pressetermine und Veranstaltungen des Folgetags an.

Inhalt:

Zahl des Tages Gut essen ist das Hobby der 100.000. Messe-Besucherin Majestäten halten Hof auf dem Grünen-Politiker: Messe-Rundgang regional und gesund BMEL-Sonderschau: Übergewicht macht krank Bulgarien: Vegane Probiotik trifft auf Bio- Norwegen bietet Elchburger, Kümmelkäse und -Eis Frankreich setzt auf Spitzenprodukte Angebot aus Großbritannien um Spitzenkäse erweitert Rumänien: Pflaumen-Marmelade zu Draculas Obstbränden Georgien testet neue Geschmacksrichtungen Neues Erfrischungsgetränk aus dominikanischen Jagua-Früchten Litauen: Käse des Riesen verleiht Partnerland Lettland rühmt sich mit nördlichstem Weinberg Europas Estland: Grüne-Woche-Auftritt bringt Touristen ins Land Südtirol: Neuer Käse, Mini-Schüttelbrot und roter Apfelsaft Tägliche Kochshow mit regionalen Lebensmitteln Biohalle: Was verbirgt sich hinter "MuKuGreen?" Mecklenburg-Vorpommern seit 25 Jahren auf der Grünen Woche ZVG: Tag der Ausbildung multimedial Der i.m.a e.V. hilft bei der Berufswahl Lust aufs Land: Das können wir für den Tierschutz tun Die lädt zu einer Waldwanderung ein Vorschau Veranstaltungen Montag, 19. Januar 2015 Vorschau Pressetermine Montag, 19. Januar 2015

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Bioökonomie als zentrales Thema beim 7. Berliner Agrarministergipfel

Weltweit die wirtschaftlichen Chancen der ländlichen Räume nutzen und untrennbar mit Nachhaltigkeit und dem Vorrang der verbinden, das war die zentrale Forderung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu Beginn des 7. Berliner Agrarministergipfels am Samstag in Berlin. Landwirtschaft müsse heute Ernährung sichern und gleichzeitig auch Ressourcen für andere Bedürfnisse der Menschen bereitstellen, wie z.B. Rohstoffe und Energie. Die Zukunft läge in der , so Schmidt. "Wenn mehr Menschen in ländlichen Regionen der Welt durch Ausbau und Nutzung der Bioökonomie ein Auskommen haben, dient dies der Armutsbekämpfung und somit unmittelbar auch der Ernährungssicherung."

Eine nachhaltige Bioökonomie mit vielfältigen Wertschöpfungsketten könne einen zentralen Beitrag für die Sicherung unserer Ernährung, den Schutz des Klimas und der natürlichen Ressourcen ebenso leisten wie für die Bewahrung fossiler Ressourcen für nachfolgende Generationen.

Insbesondere für Länder, die über wenige fossile aber ausreichend land- und forstwirtschaftlich nutzbare Flächen verfügen, ist die Bioökonomie eine Chance, das landwirtschaftlicher Produktion auszuweiten oder durch die Veredelung von nachwachsenden Rohstoffen die Wirtschaftskraft zu vergrößern so der Minister. Der Erhalt und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt, der schonende Umgang mit Boden und Wasser sowie die gerechte Teilhabe an den natürlichen Ressourcen seien wichtige Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit der Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen für den Lebensmittel- und den Nicht-Lebensmittelbereich", erklärte Bundesminister Schmidt auf dem größten der Welt.

Bioökonomie sei auf dem Wege, sich aus den regionalen Strukturen heraus zu internationalisieren. Es werde mehr Handel, mehr Wissenschaftsaustausch und mehr übergreifende Konzepte geben. "Es gibt keine , keine einheitliche Lösung für Bioökonomie in allen Regionen der Welt. Jedes Land, jede Region der Erde muss einen eigenen Weg gehen. Es bedarf intelligenter und nachhaltiger Konzepte, mit denen die Menschen jeweils vor Ort arbeiten können."

Der Auftrag für die Politik ist für Schmidt deutlich: "Die internationale Bioökonomiedebatte zeigt, dass alle Politikbereiche mehr über den Tellerrand schauen müssen. , Energiepolitik, Umweltpolitik und Agrarpolitik sind eng verwoben. Wir brauchen mehr Kohärenz der verschiedenen Politiken."

Der Bundesminister begrüßte ausdrücklich die große Beteiligung der Wirtschaft im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA). Hersteller von Landtechnik, Experten für Infrastruktur, Ernährung, Landwirtschaft und die Wissenschaft und Forschung würden mehr denn je gebraucht. "Wir wollen die Chancen der Bioökonomie nutzen, aber wir müssen sie so gestalten, dass die Prioritäten richtig gesetzt sind. Dafür muss die Wirtschaft mit im Boot sein, so Schmidt. In diesem Jahr bildete eine Grußbotschaft (Video) von seiner Königlichen Hoheit Prince Charles den inhaltlichen Auftakt für das Internationale Podium. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Vertreter der Landwirtschaft und von Nichtregierungsorganisationen erörterten vor 1200 Zuschauern offene Fragen zur Rolle der Bioökonomie aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Allgemeine Informationen zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)

Mit über 1300 Teilnehmern, darunter in diesem Jahr rund 70 Ministerinnen und Minister aus der ganzen Welt, ist das GFFA eine weltweit einmalige politische Tagung, die sich den zentralen Zukunftsfragen der globalen Land- und Ernährungswirtschaft widmet. Das GFFA findet in dieser Form zum siebten Mal während der Internationalen Grünen Woche (IGW) statt. Titel der Veranstaltung ist in diesem Jahr " Wachsende Nachfrage nach Nahrung, Rohstoffen und Energie: Chancen für die Landwirtschaft, Herausforderungen für die Ernährungssicherung?".

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Tierwohl und Perspektiven für die Nutztierhaltung stärken

Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Flachsbarth spricht beim Bäuerinnenforum auf der IGW vor über 1500 Landfrauen

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Maria , hat die Rolle der Landfrauen als bedeutende der gesellschaftlichen Debatte über die Gegenwart und Zukunft der betont. "Das Motto der Landfrauen auf ihrem Stand beim Erlebnisbauernhof lautet "Landfrauen bringen sich ein". Und ich weiß genau: mit den Landfrauen ist auch in der Debatte um das immer zu rechnen", sagte Flachsbarth vor über 1500 Teilnehmerinnen, überwiegend Mitglieder des Deutschen Landfrauenverbandes. Um die Landfrauen käme niemand herum, der bei ländlichen und agrarpolitischen Themen an nachhaltigen Fortschritten interessiert ist.

Das diesjährige Bäuerinnenforum, die zentrale Veranstaltung des Deutschen Landfrauenverbandes auf der Internationalen Grünen Woche, steht unter der Überschrift "Zum Wohle des Tieres - Wohin steuern wir in der Nutztierhaltung?". "Damit trifft der Deutsche Landfrauenverband genau ins Zentrum der gegenwärtigen agrarpolitischen Debatte. Sie, als Bäuerinnen, aber auch die Politik und die Gesellschaft tragen eine gemeinsame Verantwortung für die weitere Entwicklung der Nutztierhaltung. Dabei müssen wir das Tierwohl voranbringen aber zugleich beachten, dass die Nutztierhaltung ein ganz starkes Standbein vieler bäuerlicher Familien ist", so Flachsbarth.

Flachsbarth betonte, dass man die wirtschaftliche Perspektive der Nutztierhaltung nicht von den Zielen des Tierschutzes und der gesellschaftlichen Debatte trennen könne. "Gesellschaftliche Akzeptanz wird sehr schnell zum harten - dies gilt für die gesamte Wirtschaft, aber eben in besonderem Maße für die Nutztierhaltung", so Flachsbarth. Die von Bundesminister Christian Schmidt gestartete Initiative "Eine Frage der Haltung - neue Wege für mehr Tierwohl" habe sich deshalb das anspruchsvolle Ziel gesetzt, sowohl beim Tierwohl vorankommen und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der Nutztierhalter im Blick behalten. Denn es wäre weder den Tieren, noch den Verbrauchern gedient, wenn sich die Nutztierhaltung in andere Länder verlagern würde.

"Landfrauen bringen sich ein" - so lautet das diesjährige Thema der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft initiierten Veranstaltung im der Messe Berlin. Ganz bewusst stellt das BMEL die Frauen in den Mittelpunkt des 8. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung, das am 21. und 22. Januar 2015 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche stattfindet. "Denn die zukünftige ländliche Perspektive wird ganz besonders auch von der Initiative engagierter Frauen geprägt", sagte Flachsbarth.

 

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Internationaler Agrarministergipfel in Berlin: Über 70 Staaten für mehr internationale Zusammenarbeit zur Bioökonomie in der Landwirtschaft

Bundesminister Schmidt überreicht dem türkischen Minister Botschaft für G20: "Chancen der sollen Menschen in ländlichen Gebieten weltweit helfen."

Zum Abschluss des 7. Internationalen s am Samstag in Berlin haben die teilnehmenden Ministerinnen und Minister aus über 70 Staaten sowie die Vertreter der internationalen Organisationen FAO und Weltbank einen kohärenten Politikrahmen für eine nachhaltige Bioökonomie gefordert. Die Bekämpfung von Hunger und von Mangelernährung müssten Hand in Hand Lebegehen, heißt es in dem . "Nur eine starke, diversifizierte und nachhaltige Lebensmittelproduktion liefert die Grundlagen dafür, das Menschenrecht auf Nahrung dauerhaft zu verwirklichen und die Menschen mit ausreichenden und gesunden Nahrungsmitteln zu versorgen."

Gemeinsame Aufgabe der teilnehmenden Staaten sei es, die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft so zu gestalten, dass die steigende Nachfrage nach Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen befriedigt werden kann, ohne die Ernährungssicherung zu gefährden. Um diese Aufgabe zu lösen, müssten drei Herausforderungen gemeistert werden: "Möglichkeiten der Bioökonomie nutzen, Nachhaltigkeit der Produktion und Nutzung gewährleisten sowie Vorrang der Ernährung sichern."

Damit könne "eine nachhaltige Bioökonomie mit vielfältigen Wertschöpfungsketten weiter ausgebaut" werden.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der als Gastgeber den Gipfel ausrichtete, stellte heraus: "Ein weiterer Ausbau der Bioökonomie sollte in erster Linie der Ernährung dienen. Daher ist es wichtig, eine nachhaltige und leistungsstarke Landwirtschaft zu haben." Auch im wird die Landwirtschaft als "Grundlage der Bioökonomie" bezeichnet. "Damit verbindet die Bioökonomie die Landwirtschaft nicht nur mit der globalen , sondern weist ihr auch eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit zu", heißt es in dem Dokument der Agrarminister. Die Landwirtschaft solle ihre neue Rolle im internationalen Dialog verantwortungsbewusst und auf der Basis der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen übernehmen.

Einigkeit bestand zwischen den Staaten über die Rahmenbedingungen für eine sinnvolle, effiziente und nachhaltige Nutzung der Bioökonomie und den Wunsch, diesen Gedanken . Die FAO und weitere Partner könnten zu diesem Zweck die geeignete Plattform bieten, heißt es in dem Abschlusskommuniqué.

Nach dem Agrarministergipfel überreichte Bundesminister Schmidt seinem türkischen Amtskollegen Mehmet Eker und dem FAO-Generaldirektor José da Silva das Abschlusskommuniqué. Die Türkei hat im Jahr 2015 die G20-Präsidentschaft übernommen. Eker bekräftigte, den Prozess in dieser Rolle zu unterstützen. Mit dem Kommuniqué haben die Agrarminister wesentliche Inhalte für den weiteren internationalen Prozess heraus gearbeitet: "Bioökonomie wird zu einer Chance für alle, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. muss mit einer kohärenten Wirtschafts-, Handels- und Energiepolitik einhergehen - dies trifft für die nationalen wie für die weltweiten Politiken zu.", sagte Schmidt.

Der Berliner Agrarministergipfel findet seit 2009 im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt. Auf Einladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft kommen Landwirtschaftsminister aus der ganzen Welt nach Berlin, um zentrale Zukunftsfragen der globalen Land- und Ernährungswirtschaft zu erörtern. In diesem Jahr stand das GFFA unter dem Motto "Wachsende Nachfrage nach Nahrung, Rohstoffen und Energie: Chancen für die Landwirtschaft, Herausforderungen für die Ernährungssicherung?". Es ist das größte Agrarministertreffen der Welt.

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Bundesernährungsminister Christian Schmidt empfängt über 120 Produktköniginnen und -könige der Land- und Ernährungswirtschaft

Grüne Woche: Blaues Blut und Rote Beete

Hohen Besuch empfing Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt am Sonntag in der Halle des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft () auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Über 120 und Könige der Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e.V. gaben sich die Ehre und besuchten gemeinsam mit dem Minister die Sonderschau des BMEL auf dem Berliner Messegelände. Von der aus in der bis zur Wurzelkönigin aus im Kreis Lüneburg waren fast alle Bereiche der Land- und Ernährungswirtschaft hoheitlich vertreten.

"Diese majestätischen Auftritte bringen nicht nur zusätzlichen Glanz auf die Grüne Woche", freute sich Schmidt über den hohen Besuch. "Die Produktköniginnen und -könige sind wichtige Botschafter der Land- und Ernährungswirtschaft. Sie vereinen Vielfalt, Tradition und modernes Marketing. Und Sie geben Ihrer Heimat und Ihrer Region ein Gesicht", würdigte Schmidt das Herzblut der Blaublütigen. "Sie stehen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für regionale Vielfalt und Qualität, leisten einen großen Beitrag zu Stärkung der ländlichen Identität und können mit Stolz auf hervorragende Produkte und Regionen verweisen. Machen Sie weiter so, wir brauchen die Werte für die Sie stehen, wir brauchen die Produkte, denen Sie ein Gesicht geben, und wir freuen uns über den Glanz, den Sie Jahr für Jahr in unsere Halle bringen".

Nachdem am Samstag über 70 Ministerinnen und Minister zum größten der Welt im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) gekommen waren, folgte damit am Sonntag das wohl größte Treffen aller Regentinnen und Regenten dieser Art: Von der Ostsee bis zu den Alpen, von der Pfalz bis zum Spreewald kamen die Königinnen und Könige, um Bundesminister Schmidt ihre Region und ihre Produkte zu präsentieren. Unter den Adeligen waren auch zwölf Majestäten aus Franken - "meiner Heimat und meinem Genussursprung", so Schmidt.

Sonderschau des BMEL in Halle - von Bienen und Königinnen

Doch nicht nur durch die Anwesenheit von zahlreichen Majestäten - in der BMEL-Halle wird Groß und Klein viel Spannendes und Interessantes geboten. "Hier wachsen Ideen" heißt das Motto der BMEL-Sonderschau in Halle 23a. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm zu den Themen Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume, Züchtung und Forschung sowie Verbraucherinformation. Informativ und unterhaltsam lernen hier die Besucher die verschiedenen Themen- und Aufgabenbereiche des BMEL kennen. Zum Verweilen laden das Familien- und sowie das Kochstudio ein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.bmel.de/IGW2015

 

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Mit ungewöhnlichen Konzepten zum Erfolg

 

Bundesminister Schmidt ehrt die Sieger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2015

19.01.2015 - 09:36 - Kategorie: Land- und Forstwirtschaft - (ptext)

Neue Ideen, individuelle Ansätze und erfolgreiche Konzepte – das zeichnet die Sieger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2015 aus, die am Donnerstag von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin ausgezeichnet werden. Seit 2001 ehrt das Bundeslandwirtschaftsministerium jedes Jahr drei Betriebe oder Betriebskooperationen, die neuartige Ideen erfolgreich in die Tat umgesetzt haben und damit andere Betriebe aus der ökologischen wie auch aus der konventionellen Landwirtschaft zum Nachmachen animieren. Dieses Jahr haben sich insgesamt 53 Projektverantwortliche am Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2015 beteiligt. Zur Preisverleihung sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Zeit: Donnerstag, 22. Januar 2015, 12.30 bis 13.50 Uhr

Ort: Messegelände Berlin, City Cube, Saal A5

Im Anschluss an die Preisverleihung besteht die Gelegenheit, mit den Preisträgern ins Gespräch zu kommen. Bei Interview­wünschen mit den Betriebsinhabern oder Vertretern der Jury wenden Sie sich bitte an Herrn Elmar , Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Tel. 0228/6845-2926 bzw. Elmar.Seck@ble.de).

Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau finden Sie unter www.wettbewerb-oekolandbau.de.

 

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - HKI: Effizient heizen, umweltgerecht handeln - so machen Kaminofenbesitzer alles richtig

Der Dreiklang des Heizens - Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr

19.01.2015 - 13:05 - Kategorie: Sanitär und Heizung - (ptext)
Der passende Brennstoff, die optimale Temperatur und die richtige Luftzufuhr sind entscheidend (Zoom)

Frankfurt am Main. - Moderne Feuerstätten, wozu Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine zählen, sind für jedes Wohnumfeld eine Bereicherung. Sie spenden Wärme und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. Damit eine Feuerstätte jedoch dem Wunsch nach Komfort und den Anforderungen des Umweltschutzes gerecht wird, ist vom Besitzer darauf zu achten, dass Gerätetechnik und Brennstoffeinsatz im Einklang stehen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik aufmerksam.

Einer der häufigsten Bedienungsfehler besteht in einer falsch eingestellten Verbrennungsluft-Zufuhr. Während zu wenig Luft zu Sauerstoffmangel und damit zu einer unvollständigen Verbrennung führt, kann zu viel Luft die Temperatur im Feuerraum extrem erhöhen. Jede dieser Fehlbedienungen reduziert den Wirkungsgrad der Feuerstätte und führt zu erhöhten Emissionen. Daher muss unbedingt die Bedienungsanleitung des Herstellers beachtet werden.

Zugelassene Brennstoffe sind neben Holz- und Braunkohlenbriketts gut abgelagertes, trockenes Holz. Je nach Scheitgröße und Holzart muss dieses ein bis drei Jahre an einem vor Witterung geschützten, luftigen Ort gelagert werden. Denn erst nach dieser Zeit sinkt der Wassergehalt auf unter 20 Prozent und das Holz kann vollständig sowie schadstoffarm verbrennen: Das Feuer lodert mit ruhiger bis lebhafter Flamme, die Sichtscheibe bleibt frei von Ruß.

Woran man erkennt, wenn mit der Verbrennung etwas nicht stimmt

Falls in den Flammen dunkle Schlieren zu erkennen sind oder die Sichtscheibe verrußt, ist die Verbrennung unsauber. Dann sollte man Folgendes überprüfen: Sind die Luftschieber richtig eingestellt? Wurde die passende Brennstoffmenge gewählt? Ist der Brennstoff auch wirklich trocken? Wenn keine Bedienungsfehler festzustellen sind, lohnt ein Blick auf die Feuerstätte selbst: Schließen die Tür und die Klappen einwandfrei? Sind alle Dichtungen in Ordnung? Wurde der Aschekasten entleert? Wenn auch hierbei keine Ursache für mögliche Störungen erkennbar ist, empfiehlt es sich, den Schornsteinfeger zu Rate zu ziehen, um Feuerstätte und Schornstein auf eventuelle Schäden oder Störquellen hin untersuchen zu lassen. Damit der nächste Kaminabend wieder ganz entspannt verläuft.

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Pflanzenschutzmittelzulassung - Wie funktioniert das?

 

BMEL informiert über Hintergründe und Zusammenhänge / Staatssekretär Kloos fordert Versachlichung der Diskussion

Die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln ist ein komplexes Verfahren und gleichzeitig ein kontrovers diskutiertes Thema. Anlass genug für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), auf einer Tagung mit dem Titel "Pflanzenschutzmittelzulassung - Wie funktioniert das?" über die Hintergründe zu informieren und Fragen zu diskutieren. Staatssekretär Dr. Robert Kloos konnte dazu am Montag rund 125 Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Industrie, Politik, Nichtregierungsorganisationen und Behörden in Berlin begrüßen. "Bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln stehen wir in einem Spannungsfeld zwischen dem Nutzen der Pflanzenschutzmittel und ihren Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt", sagte der Staatssekretär in seinem Grußwort. "Aus den verschiedenen Blickwinkeln heraus wird der Pflanzenschutz kritisch hinterfragt - manchmal auch emotional und wenig fachlich. Die Tagung soll dazu beitragen, die Diskussion um das Thema Pflanzenschutz zu versachlichen, Missverständnisse auszuräumen und Vorurteile abzubauen", so Kloos weiter.

Die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln ist ein zweigeteiltes Verfahren. Die einzelnen Wirkstoffe werden EU-weit harmonisiert nach einer umfangreichen wissenschaftlichen Prüfung durch EFSA und die zuständigen Behörden in den Mitgliedstaaten genehmigt. Pflanzenschutzmittel, für die die genehmigten Wirkstoffe verwendet werden, werden im Rahmen eines nationalen Zulassungsverfahrens als vollständiges Produkt zugelassen. Die nationale Zulassung ist wiederum Grundlage für die Zulassung in mindestens einer von drei Zonen innerhalb der EU (Nord, Süd, Zentrum). So darf ein in Deutschland, welches zur zentralen Zone zählt, nach Verordnung (EU) Nr. 1107/2009 zugelassenes Pflanzenschutzmittel nach Anerkennung durch die dortige zuständige Behörde z.B. auch in Belgien, Irland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und dem Vereinigtem Königreich angewendet werden.

Zulassungsbehörde in Deutschland ist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Das BVL beteiligt die weiteren zuständigen Behörden: So prüft das Julius-Kühn-Institut (JKI) die Wirksamkeit des Pflanzenschutzmittels, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und das Umweltbundesamt (UBA) die Auswirkungen auf den Naturhaushalt. Pflanzenschutzmittelzulassungen werden zeitlich befristet erteilt und vor Ablauf der Frist auf Antrag neu bewertet, um zu gewährleisten, dass die Zulassung auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes erfolgt.

Naturgemäß haben die Verbände der Land- und Forstwirtschaft, Pflanzenschutzmittelhersteller, Nichtregierungsorganisationen und Behörden unterschiedliche Interessen und Erwartungen an die Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln. So werden in den Diskussionen einerseits mehr Harmonisierung bei der Zulassung, mehr Effizienz im Verfahren und größere Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmittel gefordert, andererseits wird die Unabhängigkeit der Behörden in Frage gestellt und mehr Verbraucher- und Naturschutz bis hin zu Zulassungsverboten gefordert. Für einen konstruktiven Dialog über diese Fragen soll die Tagung, die noch bis Dienstag läuft, die sachlichen Grundlagen und Informationen geben.

 

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - Das Land der 50plus-Singles

 

- Knapp 22 Prozent der deutschen 50plus-Singles leben in Nordrhein-Westfalen - Bundesweit gibt es 11,2 Millionen Best Ager-Singles, davon leben 2,4 Millionen in Nordrhein-Westfalen - Mit professioneller Hilfe die zweite große Liebe finden

19.01.2015 - 13:21 - Kategorie: Liebe und Partnerschaft - (ptext)
Logo Institut Viktoria (Zoom)

Bochum, 19. Januar 2015. Immer mehr Menschen suchen ein zweites Mal nach dem Glück in der Liebe. In der Generation 50plus gibt es der letzten Zensuserhebung zufolge 11,2 Millionen Deutsche, die nicht verheiratet sind. Die Zahl setzt sich zusammen aus Menschen, die entweder ledig, geschieden oder verwitwet sind. Aber in welchen Bundesländern ist die Zahl der 50plus-Singles besonders hoch? Die Nase vorn hat Nordrhein-Westfalen - und das mit Abstand: Dort leben 2,4 Millionen, also knapp 22 Prozent, aller deutschen 50plus-Singles. Auf Platz 2 folgt Bayern mit 1,8 Millionen und Platz 3 geht an Baden-Württemberg mit 1,3 Millionen unverheirateten Best Agern.

Die Gründe für die hohe Anzahl an unverheirateten Best Agern sind dabei vielfältig. Mit 1 Million machen verwitwete Frauen den größten Anteil der 50plus-Singles in Nordrhein-Westfalen aus. Die zweite große Gruppe sind die 690.000 geschiedenen Männern und Frauen zwischen Münster und Köln. Es ist also unter anderem die steigende Scheidungsrate, die dazu beiträgt, dass sich viele Menschen ab 50 noch einmal auf die Suche nach einem Partner machen.

Wege zum Liebesglück gibt es viele. Doch ein wenig Unterstützung kann auf der Suche nach der großen Liebe nicht schaden. In Nordrhein-Westfalen wird den 2,4 Millionen suchenden 50plus-Singles zum Beispiel vom Institut Viktoria unter die Arme gegriffen. Die Bochumer Partnervermittlung widmet sich seit 30 Jahren ebendieser Gruppe: den alleinstehenden Best Agern auf der Suche nach langfristigen Partnerschaften. Sie setzt dort an, wo sich viele, nach langer Einsamkeit unsicher fühlen: Wie stelle ich einen Kontakt her? Wie finde ich jemanden, der das Gleiche will wie ich? Woher weiß ich, dass es mein Gegenüber ernst meint mit seinen Absichten? Wie spreche ich diese Person an? All diese Fragen klärt das Team von Institut Viktoria als Erstes, indem es eine gründliche Vorauswahl trifft und nur geeignete Kandidaten in die Vermittlung aufnimmt. Die Suchenden werden Schritt für Schritt auf ihrem Weg in eine neue Partnerschaft begleitet und individuell betreut. Dabei weist die klassische Partnervermittlungs-Agentur eine Erfolgsquote von 70% vor. Das heißt, dass mindestens zwei von drei Singles, die sich an das Institut Viktoria wenden, innerhalb der ersten drei Monate vermittelt wurden.

Das Institut Viktoria ist als NRW-Spezialist Anlaufstelle für ein Fünftel aller deutschen 50plus-Singles, denn die Bochumer Agentur vermittelt nur in Nordrhein-Westfalen. Besonders wichtig ist dem Insitut-Viktoria-Team um Geschäftsführer und Diplom Psychologen Herrn Weiß, dass es alle seine Kunden persönlich kennenlernt. Nur so können zueinander passende Persönlichkeiten vermittelt werden. So schaffen die Beziehungsexperten wahrhaftige Begegnungen im 50plus-Singleland Nordrhein-Westfalen.

 

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

19.01.2015 - LEDA Werk: Einfach "herausragend" - Der Gas-Kamineinsatz als Wand-Objekt

 

Markante U-Form der Feuerstelle ermöglicht gleich von drei Seiten den unverstellten Blick aufs Kaminfeuer

19.01.2015 - 13:05 - Kategorie: Innenausstattung und Möbel - (ptext)
Ein besonderer Blickfang – dieser „freischwebende“ Gas-Kamineinsatz bietet viele Einbaumöglichkeiten (Zoom)

Leer. - Ein flackerndes Kaminfeuer ist stets ein faszinierender Anblick. Es fesselt den Betrachter - und zieht ihn in seinen Bann. Für ein Kaminfeuer "über Eck" gilt das erst recht. Und für eine Feuerstelle, die gleich von drei Seiten den Blick auf die Flammen freigibt, umso mehr. Doch das Ganze lässt sich durchaus nochmal steigern: Ein Kaminfeuer, das frei an der Wand "schwebt", das als extravagantes Design-Objekt den Raum gestaltet und dabei im wahrsten Sinne "herausragt" - so wie der Gas-Kamineinsatz "Carismo 85 US" von LEDA.

Der Gas-Kamineinsatz mit der markanten U-Form bietet drei äußerst interessante Einbaumöglichkeiten: Entweder "stehend" mit individuellem Unterbau, mit Unterbau und oberer Schürze. Oder aber eben gänzlich freischwebend durch eine beinahe waghalsig anmutende Wandmontage - und das in beliebiger Höhe.

Reguliert wird das Feuer ganz bequem über die vollautomatische Fernbedienung, über die auch die Betriebszeiten programmierbar sind. Das bedeutet höchsten Komfort: Kommt man beispielsweise von der Arbeit nach Hause, lodert bereits das Feuer und das Zimmer ist schon aufgewärmt. Zudem lassen sich sowohl die Raumtemperatur als auch die Höhe der Flammen ganz nach Wunsch regulieren.

Feurige Zeichen setzen - bequem vom Sofas aus, per Fernbedienung

Neben der angenehmen Wärme bietet der "Carismo" aber auch etwas fürs Auge: So vermittelt ein dekoratives, feuerfestes Scheitholz-Set auf dem Boden der Brennkamer den täuschend echten Eindruck eines klassischen Holzfeuers. Gekonnt in Szene gesetzt unterstreicht das zusätzlich den besonderen Charakter dieser in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Feuerstelle.

Nicht zuletzt jedoch zeigt sich dieser Ofen auch beim Brennstoff flexibel - ist er doch sowohl für den Erdgas- als auch für den Flüssiggas-Betrieb lieferbar. In beiden Fällen erfolgt die Verbrennung sauber und schadstoffarm. Gas ist zudem sofort verfügbar und wärmt schnell den Wohnraum auf. Holzhacken und Asche entsorgen - das ist ebenfalls passe. Stattdessen heißt es nun ganz einfach: Kaminfeuer auf Knopfdruck!

Comments (0) :: Post A Comment! :: Permanent Link

About Me

Die Informationen zum Thema Natur und Umwelt.

Links

? Startseite
? Profil
? Archiv
? Email Me
meega.de