Justus

19.11.2011 - Neugestaltung

Im Bezug auf die Neugestaltung der Geschäftsräume habe ich mich auch mal umgehört. Einige bekannte oder befreundete Firmen haben uns Betriebe empfohlen, die sich mit so etwas auseinandersetzen. Aber die Schwester meiner Frau arbeitet als Innenarchitektin und nach dem, was ich so von meiner Frau höre, eigentlich relativ erfolgreich. Ich frage sie beim nächsten Wiedersehen erst einmal bezüglich der Geschäftsräume nach ihrer Meinung. Ich will, dass es immer noch traditionell aussieht, aber eben nicht verstaubt. Mal schauen, ob sich das vereinen lässt. Danach heißt es, Angebote einholen und schauen, wer mich am meisten überzeugt. Natürlich werde ich auch meinen Vater nach seinem Rat fragen, der ist mir immer noch wichtig.
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14.11.2011 - Das alleine reicht nicht

Und Werbung muss her! Und früher oder später eine Neugestaltung der Geschäftsräume. Damit warten wir aber auf die umsatzschwächsten Monate, nämlich auf den Sommer. Der Sommer ist die Zeit, in der erfahrungsgemäß am wenigsten gekauft wird. Wegen der Werbung habe ich mich umgehört und dann eine Firma beauftragt, die sich mit Webdesign in Aschaffenburg beschäftigt. Diese Firma Webdesign in Aschaffenburg wird sich darum kümmern, dass wir endlich eine eigene Internetseite haben, auf der man uns schnell und problemlos erreichen kann. Mein Vater hat die Wichtigkeit des Internets heutzutage nie eingesehen, auch wenn ich immer wieder versucht habe, ihn davon zu überzeugen. Das erste Gespräch mit Webdesign in Aschaffenburg hat mich vollends überredet, diese Firma zu beauftragen. So wie es sich anhört, kann Webdesign in Aschaffenburg uns schnell und individuell eine Präsenz im Internet herstellen und kümmert sich gleichzeitig auch noch um die sonstige Werbung, d.h. um Plakate und Ähnliches. Da ist der Name „Webdesign in Aschaffenburg“ tatsächlich etwas irreführend, weil sie sich eben nicht nur damit beschäftigen. Ich hoffe, dass Webdesign in Aschaffenburg es schafft, die Kosten, die unserem Betrieb durch den Mehraufwand an Werbung entstehen (bisher lagen diese Kosten bei quasi null) wieder reinzuholen. Naja, ein Geschäft zu haben ist eben auch immer ein Risiko.
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10.11.2011 - Unsere Dienstleistungen

Seit jeher haben die Steffens viel Wert auf Kundennähe gelegt. Wir haben uns immer große Mühe gegeben, den Kunden adäquat und persönlich zu beraten und auf seine Vorschläge im Rahmen des Möglichen einzugehen. Jedes Stück bei uns ist individuell. Aber heute sind die Zeiten nun mal nicht mehr so, dass die Menschen großen Wert auf Individualität legen und bereit sind, eine gewisse Summe dafür auszugeben, nein, es soll billig sein. Da können wir nur schlecht mithalten mit unserem momentanen Angebot. Außerdem ist Aschaffenburg nicht der beste Standort für unser Kundenversprechen, da wäre Berlin oder so etwas wesentlich besser. Trotzdem möchte ich meinem Sohn – oder meiner Tochter – auch etwas zu vererben haben. Also habe ich mit unserem kreativen Chef gesprochen und bin mit ihm übereingekommen, dass wir mehr Modeschmuck anbieten müssen. Ich weiß, dass sich mein Urgroßvater im Grab umdrehen würde, aber so ist es nun einmal. Besser mit der Zeit gehen als untergehen, oder?
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4.11.2011 - Angestaubtes Image

Das habe ich die letzten Jahre immer wieder gedacht, aber mein Vater wollte das einfach nicht hören. Aber jetzt führe ich in vierter Generation die Juweliere Steffen & Söhne weiter und habe mir für meine „Amtszeit“ vorgenommen, um mehr Gewinn zu machen, endlich einen neuen Kurs einzuschlagen. Ich möchte eine Weiterentwicklung sehen, immerhin weiß ich als promovierter BWLer, wie wichtig es ist, dass man sich an den neuen, sich weiterentwickelnden Markt anpasst, sonst ist man ganz, ganz schnell weg vom Fenster. Mein Vater wollte das nie hören. Ein wenig kann ich ihn auch verstehen, er hat über 40 Jahre in diesem Geschäft gearbeitet, die Jahre nicht mitgezählt, die er als Kind in diesem Laden verbracht hat, wenn seine Eltern arbeiten mussten. Er hat mir immer wieder erzählt, wie er hinten in der Ecke mit den minderwertigen Diamanten spielen durfte, um nicht bei den Kundenberatungen zu stören. Mit diesen Geschichten bin ich aufgewachsen.
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